Mit seinen minimalistischen Notaten auf Leinwand und Papier und als Skulptur nimmt Jürgen Partenheimer (geb. 1947) eine singuläre Position ein. Die tastende Setzung der Linie verweist zugleich auf den denkerischen Aspekt seiner Tätigkeit. Dies geht mit Texten, aber auch der Entwicklung eigener Künstlerbücher einher: als Form für das Werk und seine Vermittlung, aber auch als künstlerischer Ausdruck mit den Möglichkeiten des Buches. Mit über 90 Künstlerbüchern hat Partenheimer seit den 1970er Jahren ein immenses Spektrum mit fremden Vorlagen und in verschiedenen grafischen Techniken entwickelt. Die Kunst- und Museumsbibliothek im Museum Ludwig stellt eine Auswahl vor.
Jürgen Partenheimer | bis 20.10. | Kunst- und Museumsbibliothek | 0221 22 12 26 26
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