Unsere Vorstellungen von Weltliteratur sind von Goethe geprägt, der darunter nur Werke verstand, die in ihren nationalen Eigenheiten auf die großen Probleme der Menschheit Bezug nahmen. Schwierigkeiten gibt es bis weiterhin bei der Bewertung und Einordnung der Literatur anderer, vor allem außereuropäischer Länder. Im Gespräch mit Maryam Aras möchte der Kölner Publizist Gerrit Wustmann (38), der sich unter anderem mit persischer Lyrik befasst hat, das lesende Publikum dazu einladen, den Blick auf andere Länder deutlich auszuweiten. Sein Essay „Weltliteratur“ erschien nun im Sujet Verlag.
Gerrit Wustmann | Mo 13.12. 19.30 Uhr | Literaturhaus Köln | 0221 99 555 80
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Herkunft: unbekannt
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Die Reifeprüfung
Erst zornig, dann stur. Das Leben des Homo politicus – Glosse
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