Eva Patarak ist sich sicher: Sie und ihr Sohn werden von irgendjemandem ausspioniert. Dieser Irgendjemand ist die Lateinlehrerin Silke Aschauer, die ein besonderes Interesse für die familiären Beziehungen der Antike hat. Findet sie im Hause der Pataraks etwa dasselbe altertümliche Mutter-Sohn-Verhältnis vor, das sie auch im Unterricht behandelt? In ihrem Gegenwartsroman „Sehr geehrte Frau Ministerin“ schreibt Ursula Krechel eine weibliche Kulturgeschichte, in der Gewalt allgegenwärtig ist. Am 9. Februar ist die Gewinnerin des Georg-Büchner-Preises 2025 im Haus der Bildung in Bonn zu Gast.
Ursula Krechel: Sehr geehrte Frau Ministerin | Mo 9.2. 19 Uhr | Haus der Bildung Bonn | 0228 55 52 77 70
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