Bevor die Weltwirtschaftskrise Europa erschüttert und sich in Deutschland der Nationalsozialismus erhebt, verliebt sich die Dada-Künstlerin Hannah Höch in die niederländische Schriftstellerin Til Brugman. Fortan leben und arbeiten die beiden zusammen, erst in Den Haag, dann in Berlin. Die goldenen Zwanziger enden und Hannahs und Tils Beziehung wird durch die politischen Turbulenzen zunehmend auf die Probe gestellt. Inspiriert von einer wahren queeren Liebegeschichte entwirft Miku Sophie Kühmel in „Hannah“ ein Portrait einer Zeit der Umbrüche. Am 18. Oktober stellt sie das Werk im Kunstmuseum Bonn vor.
Miku Sophie Kühmel: Hannah | So 18.10. 15 Uhr | Kunstmuseum Bonn | 0228 77 62 60 | www.kunstmuseum-bonn.de
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