Als Krimi-Autor David Rousseau (Jean-Paul Rouve) wegen einer Erbschaft im verschneiten, französischen Mouthe landet, gerät er in einen mysteriösen Mordfall. Die Dorfschönheit (Sophie Quinton) wird tot aufgefunden. Rousseau entdeckt hinter dem Fall Inspiration für seinen nächsten Roman, der Polizeichef jedoch sieht es gar nicht gern, dass der Fremde recherchiert... Eine hübsche Tote, verschwundene Tagebücher, geheimnisvolle Ziffern, absurde Typen und trügerische Natur-Idylle: Gérald Hustache-Mathieu entwirft in „Who killed Marilyn?“ (Cinenova, Rex am Ring) ein winterliches, originelles „Twin Peaks“. Absurd, spannend, berührend, erfrischend.
Ein glückloser Fischer (Sasson Gabai) und seine Frau sind die menschlichen Protagonisten in Sylvain Estibals satirischer Tragikomödie „Das Schwein von Gaza“ (Filmpalette, Odeon, OmU im OFF Broadway). Eines Tages geht dem Fischer ein Schwein ins Netz. Nun gelten diese Tiere am Gazastreifen sowohl auf israelischer als auch auf palästinensischer Seite als unrein. Der Fischer wird das Schwein nicht los. Also versucht er, aus der misslichen Lage Profit zu schlagen.
Zu einem Schlagabtausch im Wohnzimmer bittet „Der Vorname“ (Cinenova, Cinedom, Residenz, Weisshaus, OmU im Rex am Ring) von Alexandre de la Patellière und Matthieu Delaporte. Der Aufhänger: Der gutsituierte Vincent (Patrick Bruel) erwartet Nachwuchs und will ihn Adolf nennen. Binnen Sekunden brechen schwelende Konflikte auf, Geheimnisse werden gelüftet, am Ende stehen die fünf Erwachsenen vor einem Scherbenhaufen.
Außerdem neu in den Kinos: Seth MacFarlanes Hit-Komödie „Ted“ (Cinedom, Rex am Ring, UCI, OV im Metropolis), das neue Pixar-Abenteuer „Merida - Legende der Highlands“ (Cinedom, Rex am Ring, UCI, OV im Metropolis) und Johnny Depp als Hunter S. Thompson in „Rum Diary“ (Cinedom, Rex am Ring, UCI, OmU im Metropolis).
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