Mit seinen etwas mehr als sechzig Jahren auf dem Buckel ist der Venezianer Gigi Masin einer der großen Pioniere auf dem Gebiet der Ambient-Experimente. Sphärische Loops, zarte Klavierakkorde und elegante Synthies öffnen Masins Zuhörerschaft einen Raum kontemplativer Schwebezustände. Ende der Achtziger erschien sein erstes Album „Wind“, damals noch selbst gepresst und kaum beachtet. Heute sind Alben wie „Postcards From Nowhere“ schnell vergriffen. Das Kölner Label Kame House lädt Masin zu ihrer noch jungen Konzertreihe ins King Georg ein.
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