Engin mischen psychedelischen Pop mit anatolischem Rock. Die drei Mannheimer veröffentlichten im letzten Jahr ihr zweites Album mit dem Titel „Mesafeler“. Ihre Variante des deutsch-türkischen Pop sorgt durch fleißige Tourpräsenz und viel Mundpropaganda gleichwohl für volle und größer werdende Säle. In den Texten behandelt Sänger Engin Devekiran Entfremdung, Versöhnung und Interkulturalität. Nach ihrer Türkei-Tour präsentieren Engin nun auf ihrer Şeker Tour 2025ihre neuen Songs, die ebenso melancholisch wie gewaltig klingen. Auf dem c/o pop-Festival werden sie abräumen.
Engin (+ Kapa Tult) | Do 24.4. | c/o pop-Festival, Köln-Ehrenfeld, wechselnde Spielorte | 0221 99 89 11 00
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?
Als unabhängiges und kostenloses Medium ohne paywall brauchen wir die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser. Wenn Sie unseren verantwortlichen Journalismus finanziell (einmalig oder monatlich) unterstützen möchten, klicken Sie bitte hier.

Die Erben der Scherben
Ton Steine Scherben und Birte Volta in Köln
Angesagt uncool
Spidergawd in Gebäude 9
Eine Rose am Revers
Jerry Leger im 674FM Konzertraum – Musik 10/25
Bis das Regime gestürzt ist
Mina Richman bei den Stadtgartenkonzerten am Alten Zoll in Bonn – Musik 07/25
Anruf der Legenden
JD McPherson im Luxor – Musik 05/25
Einstürzende Musikbrücken?
Die 15. Ausgabe von Acht Brücken könnte die letzte sein – Festival 04/25
Die Musikfestivals sprießen
Schon der Frühling ist Festivalzeit – Unterhaltungsmusik 04/25
Salz, Wind und Liebe
Anna B Savage im Bumann & Sohn – Musik 03/25
Altmeister und Jungspunde
Konzerte von und für alle Generationen – Unterhaltungsmusik 03/25
Wärme, Nähe, Authentizität
Noah Derksen in den Hängenden Gärten von Ehrenfeld – Musik 02/25
Klavier statt Karneval
Ein Februar mit guter Musik – Unterhaltungsmusik 02/25
Nicht alle sind supersympathisch
(Kinder-)Geburtstags- und Weihnachtsfeiern on Stage – Unterhaltungsmusik 12/24
Funkelnde Farben
Yayoi Kusama im Museum Ludwig
Mit Malerei
Monika Baer im Kunstverein
Vom genauen Sehen
Qiu Shihua bei Karsten Greve
Malerei als Bewusstwerdung
Roy Aurinko bei Jari Lager
Gesten des Mitgefühls
Isaac Chong Wai im Kollwitz Museum
Ein Traum vom Fliegen
Josep Riera i Aragó in der Galerie Boisserée
Erinnerungen an die Zerstörung
Tom Schulz im Stadtgarten
Der Schwarze Messias
Scholastique Mukasonga liest in Köln
Radau im Ruhrpott
Mille Petrozza in der Stadthalle
Erleben und Erzählen
Diskussion „Das bin doch ich!?“ in den Balloni-Hallen
Rechts abgebogen
Jana Hensel liest im Literaturhaus
Jazz in Farbe und Großformat
Emma Rawicz in Leverkusen