Natalia Ginzburg war keine Feministin und zugleich eine Schriftstellerin, die mit radikaler Konsequenz aus der Perspektive der Frauen schrieb. Das Paradox ist die Keimzelle ihres Werkes und wenn man ihren herrlich kauzigen autobiographischen Texten glauben darf, auch ihrer Person. Sie pflegte das Paradox, weil sich aus ihm der Humor ihrer Romane und sein kaum merklicher Übergang in die Tragödie speist. So ist Anna, die Protagonistin ihres Romans „Alle unsere Gestern“ die Jüngste einer lauten und ziemlich lebendigen Familie des italienischen Bürgertums, die in einer Kleinstadt nahe Turin lebt. Niemand hört auf die 16-Jährige, alle sind mit ihren narzisstischen Angelegenheiten beschäftigt, während im Hintergrund der Zweite Weltkrieg losbricht.
choices verlost 1 Exemplar.
E-Mail mit Adresse bis 27.4. an verlosung@choices.de, Betreff: Gestern
Wir garantieren, dass Ihre Daten nicht an Händler weitergegeben werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

The Beauty of Ballroom
Karten zum Filmstart im Odeon Köln
Das Illusionskollektiv - Realität ist optional
Karten für die Zaubershow in der Comedia Köln
Primetime
Karten zum Filmstart im OFF Broadway Köln
Fred
Kinder-Comic von Posy Simmonds
Auf den Bildern
Roman von Annie Ernaux und Marc Marie
Eine einfache Wahrheit
Roman von Corinna Krenzer
Frau Winkler verlässt das Haus
Karten zum Filmstart im Weisshaus Kino Köln
Digger
Karten zum Filmstart im OFF Broadway Köln
Pans Labyrinth
Karten für das Best of Cinema-Event
Das Puppenhaus auf dem Schiff
KInderbuch von Thomas Harding / Anna Sarfatti und Britta Teckentrup