Es gibt 327 Beiträge von woelffchen
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13.05.2013
Ein Wachsfigurenkabinettstück – nein, letztlich nur ein Horrorfilm, der zunächst recht interessant Fahrt aufnimmt und dabei Situationen und Charaktere mit ein wenig Psychologie geschickt miteinander verbindet. Dann aber geht bald der Atem aus, die ersten Horrorvisionen (in der Kühltruhe) erscheinen, die Gesichter werden steif und starr, die Blicke werden nach und nach durchbohrender und die ganze Geschichte driftet mehr und mehr ab in flaches Gewässer.
Die Handlung wird immer eckiger, der rote Faden geht verloren und die Psychologie geht mehr und mehr baden. Am Ende wird es dann schier unerträglich langweilig, weil der stupide Horror in holzschnittartigen Charakteren immer mehr um sich greift, so daß man sich fragt, was das Ganze soll.
Auch der Abspann, der entgegen dem üblichen Trend hier mal entgegengesetzt läuft, kann an dem ganzen enttäuschenden Desaster auch nichts mehr retten.
Mia Wasikowska macht ihre Sache ja noch ganz gut, Matthew Goode ist eine totale Fehlbesetzung und Nicole Kidman tritt leider nur maskenhaft in Erscheinung.
Nicht empfehlenswert – noch nicht mal als Unterhaltung.
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07.05.2013
Mehr als mittelprächtig ist das wieder nicht, was St. Soderbergh uns hier mit „Side Effects“ präsentiert. Auch hier wieder seine verschiedentlich auftretende Schwäche (The good German, Ocean’s 13), die verschiedenen Handlungsebenen nicht gekonnt mit einander zu verbinden, so daß ein logisches und spannendes Gesamtkunstwerk daraus entsteht.
Alles ist irgendwie aneinander gepappt und läuft einfach nicht flüssig über die Leinwand, so als nähme er sich – was nahe liegt – nicht genug Zeit, um ein Meisterwerk oder zumindest einen ansehnlichen Film zu machen.
Daher: Nicht mehr als Unterhaltung und Zeitvertreib. (3-4).
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07.05.2013
@observer Zunächst einmal: Ich habe den Ausdruck „Atheist“, den Sie mir entgegenhalten, in meiner Kritik überhaupt nicht verwendet. Des weiteren: Gegen Ende des Films hält der Hauptdarsteller, (J.Heldenbergh), auf der Bühne eine Rede, die gefüllt ist mit Haß und Ablehnung und Vorwürfen gegen Gott, wie ich sie bisher noch in keinem Spielfilm je gehört habe. Und er, der Darsteller, weiß, was er sagt, denn er weiß von wem und zu wem er spricht. Er benutzt den alttestamentlichen Namen Gottes, i.e. JHWH (hebr. Jahwe, d.h. „Ich bin, der ich bin; Ich bin der ewig Seiende“), einen Namen, den eigentlich nur Theologen oder sehr gut informierte Christen kennen.
Da es sich also hier um einen Text handelt, der in seiner komplexen Aussage - präzise formuliert von der Regie - vorgegeben ist, muß es sich bei dem Dargestellten um einen Menschen handeln, der das Wesen Gottes völlig mißverstanden hat, ihn daher falsch interpretiert und sich nun aufgrund seiner tragischen Erfahrung - dem Tod seines Kindes - den er Gott in die Schuhe schiebt, vehement gegen Gott auflehnt und seinem Haß verbal Ausdruck verleiht.
Daher halte ich den Begriff „Gotteshaß“ in diesem Zusammenhang für richtig und angemessen.
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01.05.2013
Was soll der ganze klischeeüberladene Kuddelmuddel, der da über die Leinwand flimmert? Welche Botschaft will uns denn F. Groeningen da vermitteln?
Eine melodramatische „liebes-Kleinkind-stirbt-an-Krebs“-Geschichte, eingepackt in etwas Country & Western-Musik mit Liebe zu und Abneigung gegen die USA, bestückt mit zwei exzentrischen Außenseitern der Gesellschaft, die nicht miteinander umgehen können, und vor lauter Tattoos und Gotteshaß mit dem Leben nicht fertig werden?
Nein danke! Kein Bedarf. Daher: Nicht empfehlenswert
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15.04.2013
Sehr interessant und informativ ist diese DOKU über Georg Baselitz, zumindest für jeden, der sich für zeitgenössische Kunst, ihre Entstehung und ihre Vermarktung interessiert. Von der Kindheit bis heute wird ein weiter Bogen über das Leben des Herrn Baseltz, seinen Werdegang und seine Art zu leben und zu arbeiten, gespannt. Das ist meistens sehr sympathisch, und er kann von Glück reden, daß er genau in die Nische des Kunstgeschmacks des gegenwärtigen Kunsthandels paßt. Denn es ist wohl allein der Kunsthandel, dessen Teilnehmer bereit sind, die extrem hohen Summen für seine Werke (Gemälde und Skulpturen) zu bezahlen, u.z. als Kapitalinvestition in Erwartung hoher Renditen. Als Gemälde über dem Sofa sind diese riesigen Werke wohl etwas zu groß.
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07.04.2013
Ein einerseits erschütterndes und deprimierendes, andererseits lehrreiches gedankliches Soziogramm eines 34jähr. Mannes vom letzten Tag seines Lebens. Nach 5jähr. Drogenkarriere scheitert - nach erfolgreichem Entzug - der Versuch, wieder im bürgerlichen Leben Fuß zu fassen. Einerseits an zu hohen Lebens- und Zukunftserwartungen, andererseits am Mangel realistischer und zukunftsorientierter Werte.Eine sehr sensible Darstellung des Teufelskreises: Drogenkonsum - Entziehung - Rückfall - Tod.
J. Trier zeigt dem Zuschauer hier anhand eines sehr differenzierten Drehbuches und sehr engagierter Schauspieler das Drama eines gescheiterten Lebens."Ein melancholisches Generationenportrait, welches die von vielen jungen Erwachsenen empfundene Verlorenheit angesichts scheinbar unendlicher Möglichkeiten präzise einfängt." (Silvia Bahl, biographApril 2013)
Fazit: Sehr sehenswert
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03.04.2013
„Die fantastische Welt von Oz" wird seinem Titel gerecht: Sam Raimis beeindruckendes 3D-Fantasy-Märchen verzaubert mit spektakulären Schauwerten, engagierten Schauspielern sowie einer ebenso einfachen wie schönen Geschichte die Zuschauer von jung bis alt. Sehenswert
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03.04.2013
Ein auch heute noch aktuelles Thema wird hier in angemessener, kompetenter und ehrlicher Art und Weise behandelt. "Die Jagd" war einer der stärksten und mitreißendsten Beiträge beim letzten Filmfestival in Cannes. Die Behauptung des sexuellen Mißbrauchs an kleinen Kindern war in den 70er und 80er Jahren - gemäß wissenschaftlich-statistischen Erhebungen (s. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht: Der Verdacht auf sexuellen Mißbrauch von Kindern in familiengerichtlichen Verfahren, 1993, Heft 10 S. 1133 ff.) - auch in Deutschland ein beliebtes Motiv rachsüchtiger Ehefrauen, im Scheidungsverfahren den Vätern die gemeinsamen Kinder zu entziehen. Insofern liefert dieser Film in seiner ausgewogenen, ehrlichen und sachlichen Realisierung einen notwendigen Beitrag zur Aufarbeitung dieses brisanten gesellschaftlichen Themas. Sehr sehenswert.
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17.03.2013
Eine banale Geschichte, erzählt auf Teenagerniveau, mit einem dürftigen Drehbuch und sehr mageren Dialogen, ist dieser ganze Film eine einzige Enttäuschung. Die schauspielerischen Fähigkeiten der Akteure (Michelle Williams hat das in anderen Filmen bewiesen) werden nicht einmal ansatzweise realisiert, sondern bewegen sich im klischeehaften Einerlei einer unfähigen Regie. Die verbalen Liebesbezeugungen sind letztlich nur geschmacklos. Daher alles in allem: Nicht empfehlenswert. Ersparen Sie sich eine Enttäuschung.

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Filmmesse Leipzig
Filmwirtschaft 09/10
Killer im Urlaub
Das Fantasy Filmfest vertreibt den Sommer mit düsteren Filmen – Festival 09/12
Niemanden ausschließen
„Berg Fidel – Eine Schule für alle“ im Odeon – Foyer 11/12
Alternativer Content
Filmwirtschaft 05/10
Kafka auf Brautschau
Die internationalen Bonner Stummfilmtage entdecken sprachlose Filmperlen – Festival 08/12
Flucht aus Angola
„Por aqui tudo bem“ im Filmforum – Foyer 11/12
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Filmwirtschaft 04/10
Liebende Maschinen und eine Zombie-Mutter
„Screen for Shorts“ eröffnet Deutzkultur 2012 – Festival 07/12
Rückkehr nach Mittelerde
Staraufgebot bei der RingCon 2012 im Maritim Hotel – Foyer 10/12
Kino und Kirche
Die Geschichte des Magazins Film-Dienst - Filmwirtschaft 03/10
4 Kinotage für ein Halleluja
Die Kölner Kino Nächte sind vorerst gerettet, aber die Gelder sind knapp - Festival 07/12
„Cobra“-Alarm im Ruhrgebiet
Zahlreiche Kultstars beim “Hollywood Event 2012“ – Foyer 10/12
Das Wunder von 2009
Filmwirtschaft 02/10
Große Augen
Am 7. Juli startet das Kinderfilmfestival im Metropolis - Festival 07/12
Nachdenken über das Hamsterrad
„Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ im Odeon – Foyer 10/12
Filmpolitik quo vadis
Über Neuerungen, die keine sind - Filmwirtschaft 12/09
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Die Filmbar zeigt auch in diesem Jahr eine spannende Themenreihe - Festival 07/12
Investigatives Dokumentarfilmen
„Revision“ in der Filmpalette – Foyer 10/12
Deutschland - kein Arthousepublikum?
Filmwirtschaft 11/09
Halb Drama, halb Komödie
„Heiter bis wolkig“ im Cinedom – Foyer 10/12
20 Sekunden Lokalpatriotismus
Das Blicke-Filmfestival begeht Jubiläum mit Sonderwettbewerb - Festival 06/12
Jugendamt proudly presents
Filmwirtschaft 10/09
A propos du cinéma
8. Französische Filmtage - Festival 06/12
Kölner Weltpremiere
„Frisch gepresst“ im Cinedom – Foyer 09/12
3 D - Jetzt geht's los
Filmwirtschaft 08/09
NRW schizophren
Ein Resümee über den NRW-Wettbewerb bei den Oberhausener Kurzfilmtagen - Festival 05/12
Ungewöhnliches Komponistenleben
„Anaparastasis: Life & Work of Jani Christou“ im Museum Ludwig – Foyer 09/12
Hoch dekoriert, kaum gesehen
Filmwirtschaft 07/09
Das starke Dokument
Die 58. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen – Festival 05/12
Premiere für Feinschmecker
„Entre les Bras“ im Filmforum – Foyer 09/12
Werbung im Kino - Vom Aussterben bedroht?
Filmwirtschaft 06/09
Die Filmbüchsen der Pandora
Arthouse-Pionier wird 30 - Festival 05/12
Mutterseelenallein
"Allein die Wüste" in der Filmpalette – Foyer 08/12
Hoch gefördert, wenig gesehen
Der deutsche Film - Filmwirtschaft 05/09
Frauen an die Kameras!
Eröffnung des „Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund|Köln“ - Festival 04/12
Betonspielplatz DDR
"This Ain't California" im MAKK – Foyer 08/12
Ein Urteil - und doch noch alles offen
Filmwirtschaft 04/09
Nachwuchsfestival
sehsüchte 2012 - Festival 04/12
Herz der Versöhnung
"Das Herz von Jenin" im Filmforum – Foyer 08/12
Doku-Nischen und Serienhits
Das Festival „Großes Fernsehen“ überzeugte bei originären TV-Formaten - Festival 04/12
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Eine Amour fou
„Anna“ im Institut Français – Foyer 07/12
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Das Internationale Frauenfilmfestival blickt vom 17. bis 22. April auf Nordafrika - Festival 04/12
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Besser als das Original
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Liverpool und Köln: 60 Jahre Freundschaft
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Kleiner Bär auf rotem Teppich
„Janosch: Komm, wir finden einen Schatz“ im Cinenova – Foyer 07/12
Knerten, Wickie, Tim und Struppi
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Der Filmgroschen sichert die Produktion - Filmwirtschaft 12/08
US-Serienstars gegen Homophobie
„Queer as Folk“-Fan-Convention „Rise’n Shine“ in Köln – Foyer 06/12
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Programmkinos haben's immer schwerer - Filmwirtschaft 11/08
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Ehren-Bär für Meryl Streep
Auszeichnung mit unerwarteten Geschenken - Festival 02/12
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Die 26. Verleihung der Teddy Awards in Berlin – Festival 02/12
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Über IMAX-Geburt und -Sterben - Filmwirtschaft 07/08
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Deutscher Film - unbekannt?
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Nimmersatte Fleischesser
„Raising Resistance“ in der Filmpalette – Foyer 05/12
Lustig, oder?
Eine Vortragsreihe im Filmforum beschäftigt sich mit der Komödie – Festival 03/12
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Überraschungssieg für Taviani-Brüder
Paolo und Vittorio Taviani, die Urgesteine des italienischen Films, gewannen mit ihrem in schwarz-weiß gedrehten Film "Caesar must die" den Goldenen Bären - Festival 02/12
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Das alte Jahr endete schwach, das neue startete fulminant! - Filmwirtschaft 03/08
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„Work Hard, Play Hard“ im Odeon – Foyer 05/12
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„Four Lions“ im Filmforum – Foyer 04/12
Keinohrhasen immer jünger
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Auf der Suche nach Erklärungen
„Schilf“ im Rex – Foyer 04/12
Die digitale Revolution
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Vergangenheitsbewältigung
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Bestens vernetzt
Abschlussarbeiten ifs 2012 im Cinenova – Foyer 04/12
9/11 und die Kinder
Stephen Daldry auf der Berlinale
Angst und Druck junger Menschen
„Die Unsichtbare“ im Rex – Foyer 03/12
Auftakt im Zeichen der Revolutionen
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2 +1 filmische Abschlussarbeiten
„KHM-Doppelprogramm“ in der Filmpalette – Foyer 03/12
„Ein guter Schauspieler sollte unreif sein“
Albert Dupontel über „Der Tag wird kommen“, seine Monty-Python-Freunde und seine Realitätsflüchte – Roter Teppich 05/13
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„In Darkness“ im Cinenova – Foyer 03/12
Das Leben als Drehbuch
„Stranger than Fiction“ zeigt neue Dokumentarfilme – Festival 01/12
Bioprodukte der deutschen Filmlandschaft
50 Jahre Oberhausener Manifest – Film und Diskussion im Filmforum – Foyer 02/12
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Geadelte Blicke
Beim 19. Blicke aus dem Ruhrgebiet-Festival wurden sieben Filme ausgezeichnet – Festival 11/11
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11. Preisverleihung des Filmplus Forums für Filmschnitt und Montagekunst – Festival 11/11
Gräueltaten auf Zelluloid
„Salò oder Die 120 Tage von Sodom“ in der Filmpalette – Foyer 02/12
Guttenberg, Wulff, McCarthy
„The Real American – Joe McCarthy“ im Filmforum – Foyer 02/12
Von Städten und Menschen
Das 19. blicke-Festival des Ruhrgebiets zeigt Visionen und Träume – Festival 11/11
Wider die Form
„Empire Me“ im Filmforum – Foyer 02/12
Blühende Landschaften
Das Kinofest Lünen feiert zum 22. Mal den Deutschen Film – Festival 11/11
Aus aktuellem Anlass
Grünes Kino: „Der Fall Chodorkowski“ im cinenova – Foyer 01/12
Keine Pralinenschachtel
Das 22. Filmfest Lünen hielt, was es versprochen hatte – Festival 11/11
Den Stars die Stimme leihen
„Up in the Air“ im Filmforum – Foyer 01/12
Herzensbildung für Kids
Die Cinepänz sind los – Festival 11/11
Tonpreisträgerfilm im Off-Broadway
1. Filmpreis für Tongestaltung im Rahmen des Forum für Schnitt und Montagekunst – Foyer 01/12
Filme aus dem Hohen Norden
53. Nordische Filmtage in Lübeck – Festival 11/11
NRW, Land der Lichtspielhäuser
Kinoprogrammpreis NRW 2011 im Gloria – Foyer 12/11
Europas ausgezeichnete Kurzfilme
5. European Short Film Festival Cologne UNLIMITED – Festival 11/11
Happy Birthday, Türke!
„Tüpisch türkisch“ im Filmhaus – Foyer 12/11
Happy Birthday, Türke!
Das Filmfestival Tüpisch Türkisch zeigt Filme zu 50 Jahren deutsch-türkischer Arbeitsmigration – Festival 11/11
Große Kunst über einen großen Künstler
„Over Your Cities Grass Will Grow“ im Odeon – Foyer 12/11
Hochhäusler über Hochhäuser
„Intermediale Lektionen“ im filmforum – Foyer 11/11
Kino Latino mit Schwerpunkt Paraguay
Das Lateinamerikafilmfest bringt Paraguay auf die filmische Landkarte - Festival 11/11
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„Kölsches Gedeck 1“ im Filmhaus – Foyer 11/11
Meister ihres Fachs
Filmplus prämiert zum elften Mal die besten Filmeditoren – Festival 11/11
Kates schwierigste Rolle seit Titanic
Werkstattgespräch mit Todd Haynes im filmforum NRW – Foyer 11/11
Kühlschränke als Familiengräber
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Vier Filmfestivals auf einen Streich – Festival 11/11
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Der große Gatsby
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Viel Lärm um Wenig
19.05.2013
Dieser ganze technische Aufwand (3D, Buchstaben und Sätze in einer zweiten Dimension über der Szene, rasende Kamerazooms etc.), die aufwendig pompöse Ausstattung mit Kostümen, Masken, Musik, Autos und architektonischen Superkulissen und dann die Parade von Spitzenschauspielern machen noch kein filmisches Meisterwerk, denn unter dem ganzen Drumherum leidet in erster Linie die Dramaturgie, die aufgrund der zwar berühmten aber letztlich doch schwachen Romanvorlage und einem ebenso schwachen Drehbuch nichts weiter erreichen kann als einen recht sterilen Film, der den persönlichen Bezug zur Handlung aufgrund seiner gigantomanischen Struktur vermissen läßt.
Weniger wäre mehr gewesen.
Man muß ihn allerdings gesehen haben, wenn man denn mitreden will im augenblicklichen Kinogeschehen.
Fazit: Bombastisch oberflächliche Unterhaltung für Auge und Ohr - nicht für die Seele.