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Literatur.

Ein Roman, der nie enden sollte

Reginald Hills letzter Kriminalroman ist schon jetzt ein Klassiker – Krimi 04/13

„Rache verjährt nicht“, der letzte Krimi von Reginald Hill, schildert den Rachefeldzug eines englischen Finanzjongleurs, der unschuldig ins Gefängnis musste. Zahlreiche Nebenhandlungen, gestochen scharfe Figurenzeichnungen und ein lebendiges Landschaftsportrait sorgen für 700 packende Seiten.

Die ganze Welt zwischen zwei Buchdeckeln

Das neue Werk „Das Labyrinth der Welt“ des deutschen Autors Dieter Forte – Literatur 04/13

Ein Buch über alles: „Das Labyrinth der Welt“ nennt Dieter Forte sein Buch, das die Geschichte der Stadt, die Geschichte des Abendlands, vielleicht sogar die der menschlichen Zivilisation beschreibt.

Lebendig

Gegenlichtlesen am 27. April im Theater die wohngemeinschaft - Textwelten 04/13

„Es ist die Stunde, euch zu berauschen“, zitiert Christoph Danne Charles Baudelaire und eröffnet damit gemeinsam mit Johanna Eller zum sechsten Mal das Gegenlichtlesen.

Begehrt und verachtet

Das Dilemma der erotischen Literatur – Textwelten 05/13

Die Bestsellerlisten sprechen eine klare Sprache. Nichts verkauft sich besser als Literatur mit erotischen Sujets. Auf Platz eins, drei und vier der Jahresabrechnung finden sich Titel wie „Shades of Grey“, „Geheimes Verlangen“ oder „Befreite Lust“, und der Börsenverein kann einmal mehr die unverrückbare Tatsache verkünden: „Sex sells“.

Big Bang invers

Wortwahl 05/13

Was ne ätzende Situation, in der sich der überaus erfolgreiche Drehbuchautor Charlie Fairburn plötzlich befindet. Ein Leben lang lässt es sich wunderbar über die eigene Endlichkeit philosophieren (und/oder diese verdrängen), doch im unmittelbaren Angesicht des Todes steht plötzlich der ganze Lebensentwurf unter umgekehrten Vorzeichen.

Zwischen Bürgerkrieg und Diktatur

ComicKultur 05/13

Viele neue Comics widmen sich politischen und historischen Themen

Bitter und schön

Pete Dexters Kriminalroman „Paperboy“ spielt im Zeitungsmilieu – Krimi 03/13

Der Ex-Journalist Pete Dexter, dessen Roman „Paris Trout“ als bislang einziger Krimi mit Amerikas wichtigstem Literaturpreis, dem National Book Award, ausgezeichnet wurde, legt nun ein neues Werk vor. „Paperboy“ führt den Leser in Dexters alte Domäne, die klassische Ära der Zeitungen.

Hetzkampagne gegen Jugendliteratur

Russland installiert Gesetz zum Verbot von Kinderbüchern – Textwelten 04/13

Russen lesen gerne, vor allem auf Deutsche Literatur richtete sich stets ein großes Interesse. Immerhin sprechen in Russland mehr Menschen Deutsch als im Rest der Welt, abgesehen von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aber wer weiß, ob sich in Zukunft überhaupt noch ein Kinder- oder Jugendbuch in Putins Reich verkaufen lässt.

Vom Leben gezeichnet

Wortwahl 04/13

Das Leben hinterlässt seine Spuren?! Wie niedlich: Hier ein Grübchen, da ein paar Fältchen? Johan Willners fotografische Szenen sprechen eine andere Sprache; speziell die Peopleaufnahmen. Stills, inszenierte Momente, stumm und anklagend, Ausschnitte aus dem Leben, in denen es nicht nur um ein paar lächerliche Schrammen geht.

Dramatische Erinnerung

ComicKultur 04/13

Gezeichnetes Leben in all seinen Facetten

Ein Roman wie eine Zimmerflucht

Eva Menasse stellt auf der lit.COLOGNE ihr neues Buch vor – Literatur 03/13

Es macht den Reiz zeitgenössischer Literatur aus, als Leser das Aroma der Gegenwart schmecken zu dürfen. Doch wie fixiert man das Lebensgefühl einer Epoche? Das lotet die Wienerin Eva Menasse mit ihrem neuen Roman „Quasikristalle“ aus.

Tarzan und die Familie

Genazino und Martynova mit starken Büchern auf der lit.COLOGNE – Literatur 03/13

Vorgestellt wird er als „Patenonkel“. Allerdings handelt es sich bei Wilhelm Genazino um einen Onkel, der sich mit Verve für Tarzan und vor allem für dessen Zeichner Edgar Rice Burroughs begeistern kann.

Die Rache der Niedrigen

Die lit.COLOGNE vergibt Schreibaufträge an Autoren – Literatur 03/13

Roger Willemsen schlägt die Welt am Sonntag auf und findet einen anonymen Kommentar zur lit.COLOGNE, in dem das Lesefestival als Ziel des „verschnarchtesten Bachmannpreisträgers“ gescholten wird. Ein treffender Anlass für Willemsen, sich einen Abend lang in der Definition eines Begriffs zu üben, der große Aktualität besitzt und im Auftrag der lit.COLOGNE von sechs Autoren literarisch charakterisiert wurde.

Ein schrecklich schönes Familienporträt

Delphine de Vigan stellt ihr neues Buch auf der lit.COLOGNE vor – Literatur 03/13

Schwarz gekleidet in einen Existenzialisten-Pullover mit Rollkragen, mit langem, blondem Haar, eine Zigarette zwischen den schlanken Fingern balancierend, schaut sie lächelnd in den Raum: eine Frau, deren Schönheit es spielend mit den weiblichen Ikonen ihrer Zeit wie Marlène Jobert oder Francoise Hardy aufnehmen konnte.

Knisternde Konzentration bei frischem Kamillentee

Nassim Nicholas Taleb stellt auf der lit.COLOGNE sein Denken der „Antifragilität“ vor – Literatur 03/13

Fragil sind zentralistisch organisierte Staaten oder Konzerne, die mit einer einzigen falschen Entscheidung ins Schlingern geraten. Antifragil sind Deutschlands breit aufgestellter Mittelstand und die dezentralisierte Struktur der Bundesrepublik, in der Entscheidungen auf den unteren Ebenen getroffen werden können.

Neue Kinofilme

Fast & Furious 6

Literatur.