Anna Fischer wurde 1986 in Ost-Berlin geboren. Die mit dem Adolf-Grimme- und dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnete Schauspielerin ist nun in Barbara Alberts neuem Film „Die Lebenden“ im Kino zu sehen.
Der 1964 geborene Albert Dupontel hat seit Ende der 80er Jahre in rund 40 Filmen mitgewirkt. An der Seite von Benoît Poelvoorde spielt er nun in der schrägen Sozialsatire „Der Tag wird kommen“ im Kino.
Seit 20 Jahren gehört Katja Riemann zu den großen Stars der deutschen Filmlandschaft. Aktuell kann man sie im Kino in der Bernhard-Schlink-Adaption „Das Wochenende“ sehen.
Gleich für seine erste größere Filmrolle als Pianist David Helfgott in „Shine“ gewann der 1951 geborene Australier Geoffrey Rush den Oscar. Nun ist er als penibler Auktionator in „The Best Offer“ wieder im Kino zu sehen.
Als Tochter des Schauspielerehepaars Monika Hansen und Rolf Becker kam die 1969 geborene Meret Becker schon früh mit der Bühnenluft in Berührung. In Oskar "Quellen des Lebens“ ist sie nun wieder auf der Leinwand zu sehen.
An der Max-Reinhart-Schule erlernte die in Bremen geborene Barbara Sukowa ihr schauspielerisches Handwerk. Nun hat sie sich mit ihrer Stammregisseurin Margarethe von Trotta dem Leben der politischen Vordenkerin Hannah Arendt angenommen, die Sukowa im gleichnamigen Film verkörpert.
Seit ihrem Durchbruch 2005 in Til Schweigers „Barfuss“ hat die 1975 in Freiburg im Breisgau geborene Johanna Wokalek in einigen herausragenden Filmproduktionen gespielt. In „Anleitung zum Unglücklichsein“ ist sie nun als Tiffany Blechschmid auf der Leinwand zu sehen.
Frank Langella ist ein Urgestein der amerikanischen Theater- und Filmszene. Als Richard Nixon erhielt er in „Frost/Nixon“ 2009 eine Oscar-Nominierung. Nun ist er in „Robot & Frank“ als ehemaliger Einbrecher auf der Leinwand zu sehen, dem ein Roboter als Hilfe zur Seite gestellt wird.
Geboren wurde Birgit Minichmayr 1977 im österreichischen Linz. Nach einer Ausbildung am renommierten Max-Reinhardt-Seminar in Wien begann schnell ihre erfolgreiche Theater- und Filmkarriere. Nun ist sie an der Seite von Jürgen Vogel in Matthias Glasners neuem Film „Gnade“ in unseren Kinos zu sehen.
Schon mit seinem ersten Film „Am Ende kommen Touristen“ gewann der 1981 in Ost-Berlin geborene Alexander Fehling seinen ersten Filmpreis. In „Wir wollten aufs Meer“ ist er nun als junger Mann zu sehen, der sich in der DDR für Kameradschaft oder Lebenstraum entscheiden muss.
1980 wurde Channing Tatum in Alabama geboren. Als Achtzehnjähriger verdiente er sich seinen Lebensunterhalt als Stripper in Tampa, Florida. Darüber hat er zusammen mit Steven Soderbergh den Film „Magic Mike“ gedreht, der nun in unseren Kinos anläuft.
Mit unglaublichem Ehrgeiz hat die 1988 in Scottsdale, Arizona, geborene Emma Stone ihre Karriere vorangetrieben. In der Rolle von Peter Parkers Freundin Gwen Stacy ist sie nun Teil des Reboots der Comicverfilmung um „The Amazing Spider-Man“, der jetzt in den Kinos anläuft.
Begegnung mit einem Bohemien: Für seinen aktuellen Film „Tabu“ schlüpfte Lars Eidinger in die Rolle Georg Trakls – und war überrascht, welche Extreme der expressionistische Dichter in sich trug.
Damian Chapa, Jahrgang 1963, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Bekannt wurde er 1992 mit dem Film “Blood In – Blood Out”.
Die Dreharbeiten zu Joachim Króls aktuellem Film „Ausgerechnet in Sibirien“ fanden fern der Zivilisation statt – und zählten zu den anstrengendsten seiner bisherigen Karriere, wie er im choices-Interview bekennt.

„Ohne die Musik könnte ich nicht sein“
Anna Fischer über „Die Lebenden“, Castingshows und ihre Musikleidenschaft – Roter Teppich 06/13
„Ein guter Schauspieler sollte unreif sein“
Albert Dupontel über „Der Tag wird kommen“, seine Monty-Python-Freunde und seine Realitätsflüchte – Roter Teppich 05/13
„Mein Herz schlägt für künstlerische Prozesse“
Katja Riemann über „Das Wochenende“, das Entwickeln einer Rolle und die RAF – Roter Teppich 04/13
„Meine Kunstliebe ist eher akustischer Natur“
Geoffrey Rush über „The Best Offer – Das höchste Gebot“, sein Verhältnis zur Kunst und seine Google-Suche nach seinem Co-Star – Roter Teppich 03/13
„Ich wurde völlig zugeklebt“
Meret Becker über „Quellen des Lebens“, ihren Regisseur Oskar Roehler und provozierende Themen – Roter Teppich 02/13
„Ich habe Lust auf Risiko“
Barbara Sukowa über „Hannah Arendt“, ihre Zusammenarbeit mit Margarethe von Trotta und Filmdrehs in den USA – Roter Teppich 01/13
„Manche Begegnungen sind vorherbestimmt“
Johanna Wokalek über „Anleitung zum Unglücklichsein“, wichtige Begegnungen und ihre Lust auf komische Rollen – Roter Teppich 12/12
„Ich wollte schon immer mal eine Frau spielen“
Frank Langella über „Robot & Frank“, den technischen Fortschritt und unerfüllte Rollenwünsche – Roter Teppich 11/12
„Ich bleib bei meinen Leisten“
Birgit Minichmayr über „Gnade“, das Arbeiten mit einem eingespielten Team und einen „Tote Hosen“-Hit – Roter Teppich 10/12
„Ich hatte am Ende in der DDR eine gute Zeit“
Alexander Fehling über „Wir wollten aufs Meer“, seine Kindheit in der DDR und ein Filmprojekt ohne Drehbuch – Roter Teppich 09/12
„Ich wollte auf die dunkle Seite des Mondes gelangen“
Channing Tatum über „Magic Mike“, seine Vergangenheit als Stripper und seine jüngsten Karrieresprünge – Roter Teppich 08/12
„Spider-Man ist sehr Woody-Allen-freundlich“
Emma Stone über „The Amazing Spider-Man“, ihren Ehrgeiz, Schauspielerin zu werden und die Faszination der Sterblichkeit – Roter Teppich 07/12
„Greenaway sah mich in Amsterdam Theater spielen“
Lars Eidinger über „Tabu – Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden“, Trakls Drogenkonsum und internationale Theatergastspiele – Roter Teppich 06/12
"Ich fordere die Mächtigen heraus"
Damian Chapa als Guerilla in Hollywood - Roter Teppich 05/12
„In Köln ist man von allem gleich weit weg“
Joachim Król über „Ausgerechnet Sibirien“, seinen Kölner Standort und den „Tatort“-Karriereschub – Roter Teppich 05/12
„Ich kam mir so furchtbar langweilig vor“
Daniel Brühl über „Und wenn wir alle zusammenziehen?“, seine Blockbuster-Erfahrungen und Niki Lauda - Roter Teppich 04/12
„Wir Europäer machen uns lächerlich“
Senta Berger über „Ruhm“, Fanpost aus dem Ausland und ihre späten Charakterrollen – Roter Teppich 03/12
„Heute muss alles schneller ablaufen“
Gary Oldman über „Dame, König, As, Spion“, seine Ablehnung der Digitalisierung und seine jüngsten Fans – Roter Teppich 02/12
„Ich wollte gequält werden“
Christian Ulmen über „Jonas“, seine Alpträume von der Schulzeit und ein Beinahe-Theologiestudium – Roter Teppich 01/12
„Mein Vater war wegen mir sehr nervös“
Max von Thun über „Sommer der Gaukler“, seine bayerischen Wurzeln und seinen Vater Friedrich von Thun – Roter Teppich 12/11
„Mein Spieltrieb ist familiär bedingt“
Anna Thalbach über ihr breites Rollenspektrum und ihren neuen Film – Roter Teppich 12/11
„Ein Filmset ist unglaublich stressig und langweilig“
David Nicholls über den Film „Zwei an einem Tag“, seine Romanvorlage und mangelndes Schauspieltalent – Roter Teppich 11/11
„Meine Milchzähne waren noch einwandfrei“
Jürgen Vogel über „Hotel Lux“, seine Liebe zu Serien und seine Anfänge als Kindermodel – Roter Teppich 11/11
„Börsenhändler sind unglaublich kreativ“
Paul Bettany über „Der große Crash – Margin Call“, sein Finanzverständnis und seine Lust auf Actionrollen – Roter Teppich 10/11
„Ich mag Geschichten mit Witz und Überraschungen“
Harrison Ford über „Cowboys & Aliens“, das Geschichtenerzählen und seine Abneigung gegenüber „Blade Runner“ – Roter Teppich 09/11
„Ein Film ist für mich nie ein Anlass, mich aufzuregen“
Moritz Bleibtreu über „Mein bester Feind“, seine Zufriedenheit mit der eigenen Arbeit und internationale Dreherfahrungen – Roter Teppich 09/11
„Je extremer eine Figur ist, desto lieber spiele ich sie“
Georg Friedrich über „Sommer in Orange“, Film in Österreich und sein Faible für ungewöhnliche Charaktere - Roter Teppich 08/11
„Was man ausstrahlt, zieht man auch an“
Stipe Erceg über „Belgrad Radio Taxi“, Besetzungsklischees und die Kunst des Synchronisierens - Roter Teppich 07/11
„Komödie ist nicht nur lustig“
Fritzi Haberlandt über „Eine Insel namens Udo“, Theaterengagements in New York und eine abgedrehte Familienproduktion - Roter Teppich 06/11
„Ich wollte die Atmosphäre von Film, Bühne und Studios“
Henry Hübchen über die DDR, Beate Uhse und seinen neuen Film „Polnische Ostern“ - Roter Teppich 05/11
„Bei uns wird Kino mehr und mehr zu einer Art Unterhaltungsmaschinerie“
Nicolette Krebitz über „Unter dir die Stadt“, ihre erste Nacktszene im Film und zukünftige Projekte - Roter Teppich 04/11
„Ich habe Angst zu sterben“
Diane Kruger über „Unknown Identity“, ihr Verhältnis zum Tod und ihre Beziehung zu Deutschland - Roter Teppich 03/11
"Das Leben in allen Facetten widerspiegeln."
Nadja Uhl über „Dschungelkind“, Umweltzerstörung in Malaysia und ihr breites Rollenspektrum - Roter Teppich 02/11
„Die Vorbereitung war ein reiner Trainingsmarathon“
Devid Striesow über „Drei“, seine Sexszene mit Sebastian Schipper und seine Karriereentscheidungen - Roter Teppich 01/11
„Es gibt kaum glückliche Paarbeziehungen“
Nora Tschirner über „Bon Appétit“, Beziehungsprobleme und ihren anstehenden 30. Geburtstag - Roter Teppich 12/10
„Theater und Film sind wie zwei Sportarten“
Mark Waschke über „Habermann“, Politik in Filmen und die verschiedenen Facetten des Schauspiels - Roter Teppich 11/10
"Ich verstehe Schmelings Charakter nun intensiver"
Henry Maske über "Max Schmeling", die Zusammenarbeit mit Uwe Boll und gestellte Boxkampfszenen - Roter Teppich 10/10
"Ich versuche, meine Sehnsüchte selbst zu stillen"
Robert Stadlober über "Zarte Parasiten", seine Sehnsüchte und seine musikalischen Ambitionen bei Filmprojekten - Roter Teppich 09/10
"Ich mag alle Charaktere, die ich spiele"
Wotan Wilke Möring über "Das letzte Schweigen" und deutsche Genrefilme - Roter Teppich 08/10
"Freuds Theorien sind ein Meilenstein"
Karl Markovics über "Mahler auf der Couch", die Bedeutung von Freuds Theorien und den Stellenwert des östereichischen Films - Roter Teppich 07/10
"Das indische Publikum ist erwachsener geworden"
Kajol über "My Name is Khan", ihren Freund und Kollegen Shah Rukh Khan und das neue Bollywood-Kino - Roter Teppich 06/10
„Ich werde immer noch nach meinem Personalausweis gefragt“
Ben Barnes über "Das Bildnis des Dorian Gray", die Vergänglichkeit von Jugend und Schönheit und seinen Kollegen Johnny Depp - Roter Teppich 04/10
"Katharina de Medici war keine Giftmischerin"
Hannelore Hoger über "Henri 4", den Krieg der Religionen und die Vielsprachigkeit am Filmset - Roter Teppich 03/10
„Es macht mir grossen Spass, extreme Rollen zu spielen"
Katharina Schüttler über "Die zwei Leben des Daniel Shore", ihr Faible für Aussenseiterrollen und die Balance zwischen Theater und Film - Roter Teppich 02/10
„Es funktioniert auch ohne die Regeln der westlichen Welt"
David Kross über "Same Same But Different", seine Erlebnisse in Kambodscha und seine Zusammenarbeit mit Detlev Buck - Roter Teppich 01/10
Für jede Situation im Leben das richtige Lied
Moritz Bleibtreu über "Soul Kitchen", seine Vorstellungen zum Begriff Heimat und die letzte Kinorolle seiner Mutter - Roter Teppich 12/09
Spielen, was einem bekannt vorkommt
Corinna Harfouch über "This is love", ihre Karriereanfänge in der DDR und irritierende Erfahrungen in einer Fernsehserie - Roter Teppich 11/09
Künstler mit breiter Farbpalette
Armin Rohde über "Unter Bauern - Retter in der Nacht", seines Affinität zu Kinderfilmen und die Herausforderung, Legenden zu spielen - Roter Teppich 10/09
"Von der Lust am Lernen und der Liebe zum Kino"
Karoline Herfurth über "Berlin 36", ihre Faszination für die Schauspielerei und ihre Interesse an der Sozialwissenschaft - Roter Teppich 09/09
"Im Bett mit Michelle Pfeiffer"
Rupert Friend über „Chéri – Eine Komödie der Eitelkeiten“, seine Schauspielauffassung und die Schattenseiten einer Promibeziehung - Roter Teppich 08/09
"Für mich ist Arbeit der totale Spass"
Anna Brüggemann über "Mitte Ende August", ihr Arbeitsverständnis und die Kreativität in ihrer Familie - Roter Teppich 07/09
"Tarantino ist ein Wahnsinniger"
Daniel Brühl über "Die Gräfin", Spanien und Tarantino - Roter Teppich 06/09