Fight Club
USA 1999, Laufzeit: 139 Min., FSK 18
Regie: David Fincher
Darsteller: Brad Pitt, Edward Norton, Helena Bonham Carter, Meat Loaf, Jared Leto, Zach Grenier, Eion Bailey, Ezra Buzzington
Super Statement sehr gut umgesetzt
Poul (4), 07.09.2012
Fight Club ist ein wirklich faszinierender Film. Er hat mich schon beim ersten sehen vom Hocker gehauen, wie klar hier unser System und Wohlstand ad absurdum geführt wird, ist wirklich beeindruckend. Und als ich den Film neulich wieder gesehen habe, dachte ich nur, wenn er in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise und der damit einhergehenden Kapitalismuskrise jedem Politiker in Europa und am besten auf der Welt vorgeführt werden würde, könnten wir vielleicht dieses idiotische System überwinden...
Kurz gesagt: Fight Club ist der tiefgründigste und interessanteste mir bekannte Hollywood-Film. Wäre schön, wenn die Traumfabrik mehr davon hervorbringen würde.
Meisterwerk
der Schluss (1), 21.05.2012
A life less odinary. Edward Norton (im Film namenlos) leidet unter Insomnia, ist gefangen in sinnfreien Alltagsstrukturen, die ihn langweilen und krank machen. Der antikonforme, tabulose Tyler Durden tritt in sein Leben und inspiriert ihn, nimmt eine vorbildhafte, heroische Personifizierung in seiner Denkstruktur ein, die für ihn Ausweg und Erlösung verheißt. Es wird brutal. Sie schlagen sich übelst in die Fresse. Doch der Schmerz ist nicht negativ belegt… - ganz im Gegenteil: Lebendigkeit, Freiheit und Ausgeglichenheit führen X zu einer sicheren Selbstwahrnehmung. Es entsteht ein Gefühl, das er mit anderen teilt und das sich zu einer Art Bewegung, zu einem Kult entwickelt. T. Durden bringt ihn in Grenzsituationen, wo es existenziell nur noch um Leben oder Tod, um das Festhalten oder Loslassen geht. Wenn der Verlust die Hauptangst ist, wie befreiend ist es dann, wenn man nichts zu verlieren spürt.
Weiter über die Geschichte zu berichten wäre für all jene, die den Film noch nicht gesehen haben, unverantwortliches Spoiling.
Ich habe gestern allgemeine Worte zum Film gefunden, die ich hier zitiere:
Für mich ist das eine revoltierende, Struktur brechende Antithese zur kapitalistischen Orientierungslosigkeit. Körperlich spürbare, teilweise autoaggressive Konformitäts-Brüche, eine Rebellion paralytischer Gesellschafsdeformationen. Ambivalenz, Revolution, Eskalation und zerstörerische Anarchie mit Aussicht auf Neues.
frage
relaxor (1), 12.08.2005
Ich finde den film auch absolut genial. Nur habe ich eine Frage.. Am Schluss hält er sich eine Pistole in den Mund und drückt ab, doch während tyler stirbt er nur angeschossen was ich nicht ganz verstehe ... bitte klärt mich auf warum er nicht auch stirbt.
thx und bitte nicht auslachen ;>
Faszinierend - must see!
Vanita (49), 01.04.2005
Ich hätte nie gedacht, dass ich so einen brutalen Streifen mögen könnte. Mir ist zwar teilweise wirklich schlecht geworden (Ich weiß, ich bin empfindlich!), aber trotzdem finde ich Fight Club unglaublich gut. Er ist spannend und witzig, und mit diesem Ende hatte ich wirklich nicht gerechnet. Passiert ja selten genug, dass man noch richtig intelligent überrascht wird. Ich werde mir den Film wohl nochmal ansehen, um all die Andeutungen mitzubekommen, die schon zu Beginn auftauchen. Und weil er einfach genial ist.
"Dir ein paar Federn in den Arsch zu stecken, macht dich noch lange nicht zum Huhn!"
düster, dunkel, originell
bensi (120), 10.07.2004
Aber wirklich überzeug hat mich "Fight Club" nicht...
Hatte schon viel davon gelesen und fand die Grundidee ungemein faszinierend. Wurde dann aber von deren Umsetzung mehr oder weniger enttäuscht.
Es waren nicht die Schauspieler, denn die waren wirklich gut. Es war viel mehr der Stil, der mir wirklich etwas zu Fantasy-mäßig war. Hatte nämlich eher etwas puristischeres erwartet. Und dann die deutsche Synchronstimme von Edward Norton: Mangelt es uns an Synchronsprechern? Ich kann Jens Warwczeck (hört sich jedenfalls so an wie er) langsam nicht mehr hören!
Ein zweites Mal werde ich "Fight Club" wohl nicht mehr sehen, mir genügt es über die Thematik nachzudenken oder zu diskutieren.
ICH BIN JACKS GRINZENDE RACHE
Mr Durden (10), 05.07.2004
mein gott, wie kann man diesen film nicht gut finden.ich liebe diesen streifen.habe ihn mindestens schon 20mal geschaut und das ist keine übertreibung.ich habe auch das buch gelesen und kann es jedem fan nur empfehlen.endlich ein film dessen man sich nicht schämen muss, dass man ihn gesehen hat auch wenn brad pitt mitspielt.brad pitt spielt einfach genial.aber edwart norton ist für mich ein gott.
Nothing was solved when the fight was over, but nothing mattered.
yoerk (103), 01.07.2004
Fühle mich weder angemacht, noch zurechtgewiesen. Wollte nur sagen, dass Fight Club ein verdammt guter Film ist. Na klar ist es ein Hollywood-Film und daher für manche nicht extrem oder "abgefahren" genug, aber das bleibt ja zum Glück jedem selber überlassen, inwieweit er sich auf die Story einlassen kann bzw. will. Mir ging es hauptsächlich um die Grundidee des Films, die man natürlich nach Belieben ausschmücken und über das Level der Mainstream-Akzeptanz hinaus weiterdenken könnte. Dies von einem Hollywood-Film mit Brad Pitt und Edward Norton zu erwarten, wäre nun wirklich allzu weltfremd. Schließlich will Brad ja auch noch in Filmen wie Troja mitspielen. So, und jetzt Schluss.
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"...may I never be complete. May I never be content. May I never be perfect. Deliver me, Tyler, from being perfect and complete."
Persönliches?
deejay (111), 30.06.2004
Das ist hier ist tatsächlich kein persönliches Anmachforum. Falls ich mit dem vorherigen Kommentar gemeint bin, antworte ich an dieser Stelle und in dieser Form ein letztes Mal.
Ich habe Yoerks Träume als nachvollziehbar bezeichnet, diese nur in dem Film nicht adäquat umgesetzt gesehen. Daran kann ich nun wirklich kein persönliches Angehen erkennen. Wenn es dennoch so empfunden wurde, tut es mir leid. Aber so ist es nunmal, wenn unterschiedliche Sachmeinungen aufeinander treffen. Wenn ein Film in meinen Augen Mängel hat, so hat er diese vielleicht für andere Betrachter nicht und umgekehrt. Dieses Forum ist eine Möglichkeit, die unterschiedlichen Wahrnehmungen kennenzulernen und die eigene Wahrnehmung zu schärfen. Und daher ist die Diskussion unterschiedlicher Meinungen auch sinnvoll.
Bevor ich jetzt zu weit vom Fight-Club verschwinde - ein entsprechendes allgemeines Filmforum hatte ich schon einmal angeregt - hör ich lieber auf.
www.einseitig.info
Über Geschmack kann man nicht streiten
Marylou (161), 29.06.2004
Insofern finde ich es anmaßend, Yoerk auf diese Art und weise zurechtzuweisen.
Wie jemand einen Film empfindet ist völlig subjektiv, und Leute persönlich anzumachen ist meiner Meinung nach strikt tabu, es sei denn, sie äußern sich in irgendeiner weise diskriminierend, was Deinem posting schon recht nahe kommt.
Mag sein, das DU den Film als schlecht empfindest, ist das dann das Nonplusultra und die reine Wahrheit?
Ich finde den Film auch sehr geil, und kann Yoerks Gedankengänge gut nachvollziehen, hab ich jetzt recht?
Ist doch müßig!
Laßt jedem seine Interpretation, und gut ist!
Privatdiskussion...
Lübke (31), 25.06.2004
Korrigiere mich, sollte ich mich irren - dies ist doch nicht nur ein Meinnungs- sondern auch Diskussionsforum? Und was meinst Du mit "privat"? Sollte ich deinen Dienst gestört haben, entschuldige ich mich vielmals. Auch auf die Gefahr hin für arrogant gehalten zu werden, empfehle ich deinen Anspruch etwas zu überdenken. Nur weil du deine Aussagen wiederholst werden sie nicht wahrer oder zutreffender. Wenn Du die Story losgelöst von ihren Mitteln zur Umsetzung als gänzlich unabgefahren erachtest, ist dein Alltag möglicherweise weit aufregender als meiner. Und wie mag wohl Dein Wochenende aussehen? Wie "Fear And Loathing In Las Vegas"? Ich gebe Dir allerdings in einem Punkt Recht: Auch für mich ist die Diskussion an dieser Stelle gestorben - ich überlasse dir gerne das letzte Wort und zweifle nicht daran, dass du es auch ergreifen wirst. Immer noch gelassen:Lübke
Ja, wenn...
deejay (111), 24.06.2004
...die Erzählmittel denn wenigstens abgefahren wären. Und das sind sie eben nicht, lieber Lübke. Aber wie schön ist es doch, daß die Emotionen der Betrachters so unterschiedlich sind und "Abgefahrenheit" bei jedem anders verstanden wird. Ich muß "abgefahren" in diesem Fall leider mit "plakativ" oder doch "blutleer" übersetzen. Und wenn es einem vorher noch nicht so vorgekommen ist, werden eventuelle Stärken mit dem Ende vollends zerstört. Schön wäre hinterher ein mulmiges Gefühl gewesen, das der Zuschauer in seine kleine Spießerrealität mitnimmt, aber dafür ist der Schluß eben zu sehr alien-/fantasy-/monstermäßig.
Genug der Privatdiskussion - von meiner Seite jedenfalls.
Mehr und ganz andere Themen unter www.einseitig.info!
Do not talk about Fight Club!
Lübke (31), 23.06.2004
Ganz im Gegenteil lieber deejay, bin ich der Ansicht, dass eine abgefahrene Geschichte, abgefahrene Erzählmittel gut vertragen kann. Auch ich bin nicht der größte Fan von computeranimierten Bombastereien, auf die sich mitunter die komplette Story stützt. Der Einsatz selbiger stützt im Falle "Fight Club" doch lediglich den Erzählfluss und sollte somit vollkommen legitim sein. Auch in den zahlreichen Kampf-Szenen wird weitgehend auf übertriebene Sounds á la martial Arts verzichtet, was den Schmerz der Geprügelten viel eher nachfühlen lässt.
Durchgehend gute Bildführung und -Komposition mit Schocks, Thrills und Comedy, dichte Atmosphäre und eine blitzsaubere Dramaturgie kennzeichnen einen schon wieder wirklich gelungenen Fincher-Film. Noch einmal: den Vorwurf der Effekthascherei halte ich nicht für gerechtfertigt.
Ohne jeglichen Anspruch auf Absolutheit: Lübke
Hallo yoerk,
deejay (111), 23.06.2004
hast Du da nicht zu viele eigene Wunschträume, die ich übrigens kräftig nachvollziehen kann, in die Beurteilung eines Hollywood-Streifens gelegt? Mir ist die Darstellung dieser Wunschträume viel zu plakativ und ermüdet mich nach einiger Zeit und verliert den bezug zur Realität. Genau das hätte dem Film gut getan: so eine subtile, schleichende Veränderung der Spießerrealität, in der wir alle stecken. Und das schafft er nicht, sondern verfällt in typische Hollywood-Effekthascherei, womit mir die Aussage und Deine Träume abhanden kommen. Der Film geht nicht weit genug!
Ansonsten: s.u.
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Brads Bester
yoerk (103), 20.06.2004
Auch wenn Brad Pitt zu 90% in seinen Filmen den Bilderbuch-Schwiegersohn verkörpert: Hier haut er mächtig auf den Putz. Dies ist 'Neo-Punk' wie er sein sollte und nicht der gesellschaftlich längst akzeptierte CDU-Kommerz-Punk mit Punk Royal-Druck aufm Hintern und Ichtraumichnicht-Möchtegern-Iro auf dem hohlen Kopf. Anarchie. Revolution. Der Aufstand der Wohlstandsverwahrlosten. Das Angekotztsein vom Konsum, Besitz, Karriere, Makellosigkeit, medialer Gehirnwäsche und dem allgemeinen Rumgejammer. Burn Starbucks burn! Es lebe die Stadtguerilla. Es geht darum den Arsch hochzukriegen und zu kämpfen. Sich von der Tristesse des Raubritter-Kapitalismus befreien. Sich die Fresse einschlagen, um mal wieder was zu spüren. Zurück zu den basalen Dingen des Lebens: "Das ist keine Liebe - das ist Sportficken." Großartig. Dazu noch eine der besten Pointen, die ich in einem Film gesehen habe.
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"You're not your job. You're not how much money you have in the bank. You're not the car you drive. You're not the contents of your wallet. You're not your fucking khakis. You're the all-singing, all-dancing crap of the world."
der beste film des jahrhunderts
kurzsichtig (7), 20.06.2004
die zerstörung von banken und kreditgesellschaften ist ein anarchistischer grundgedanke. raus aus der bequemlichkeit und langweiligkeit hinein ins chaos. super film mit einer guter besetzung. wenn jemand sagt: kino ist unterhaltung weisst man bei diesem film was gemeint ist. also viel spass und geht bitte nicht hinein wenn ihr ein problem mit blut habt.
Ich habe Angst.
janxyz (11), 15.06.2004
Und das wußte ich auch schon bevor ich den Film gesehen habe. Wenn man nun an die Psychologie glaubt und wenn durch diesen Film Menschen zu Schaden gekommen sind, sollte man dann nicht nochmal nachdenken, wie man zu diesem Film steht?
Ich habe einfach nur Angst.
blutleer
deejay (111), 06.01.2004
Der Film, ein Wunschtraum des verwöhnten, gerade von der Uni kommenden, endlich alleine wohnenden und auch ohne Lebenserfahrung schon Firmen beratenden, abends in vermeindlichen Szenebars angebenden, beziehungsunfähigen, aber immer Selbstbewußtsein vorgebenden, Schniegelyuppies:
Sich endlich mal im Dreck wühlend richtig in die Fresse hauen.
Ein ganz geheim bleibender Wunschtraum. Revolutionsgedanken, auf das eigene Ich begrenzt, prima mit zwei glaubhaften Schauspielern in Szene gesetzt, ein bißchen atemberaubend, doch auf Dauer sinnlos und blutleer, wie die tumbe Bruderschaft um sie herum. Ein Film, blendend wie der eben erwähnte Yuppie, ihm und uns eine andere, fremde Pseudomoral anbietend, am Ende zersplitternd, wie die Scheiben der berstenden Hochhäuser.
Mir bleibt die Frage, ob sich eine Interpretation lohnt, oder ob es Fincher doch nur um Effekthascherei ging.
www.einseitig.info
Bis das Blut spritzt
Colonia (684), 01.01.2004
Das Wiedersehen auf der Mattscheibe war erwartungsgemäß deutlich weniger spektakulär als die Betrachtung im Kino. Andererseits lässt - wenn man erst die Auflösung der Geschichte kennt - das zweite Sehen von "Fight Club" Augenmerk auf interessante Details zu.
Ein intelligenter, spannender und zugegeben brutaler Film, der eine Weile braucht, um in die Gänge zu kommen. Aber dann gehts richtig rund!
Krank!
mr. kurtzman (168), 28.12.2003
Man merkt ?Fight Club? an, dass Fincher vorher Werbespots gedreht hatte und vielleicht die Nase voll davon hatte. Auch diesmal wie in ?The Game? schafft er es mit packenden Bildern und einer Minderwertigkeiten Thematik das Publikum an sich zu reissen. Der Film wäre wohl nach dem 11.09.2001 nicht so ein Erfolg gewesen. Unsere Komplexe können eine Gefahr bilden. Sie ist eigentlich angesichts der täglichen Terrorangst schon Realität.
perfekt
leila (39), 30.11.2003
"dies ist dein leben - und es endet von minute zu minute." na wenigstens waren diese 139 minuten sinnvoll genutzte zeit. und bevor ich mich jetzt weiter ueber dieses meisterwerk auslasse, wie wahr, genial und perfekt es ist, moechte ich an die ersten beiden regeln des fight club erinnern.
Video/DVD
takeshi (40), 13.05.2003
Ich hab mir Fight Club auf Video angesehen & in der Szene, als Norton mit dem Arzt spricht, ein rotes Flackern entdeckt. Auf Zeitlupe nochmal angesehen: Einen Augenblick lang steht Pitt in der roten Lederjacke neben ihm. Muss gestehen, dass ich mich richtig erschrocken habe. Auch am Schluss sind nochmal diese blitzkurzen Bilder eingeblendet. Verdammt guter Film, weil ich endlich mal die Handlung nicht voraussehen konnte.
top
miro279 (54), 06.05.2003
stimmt die logik ist gebrochen, aber das ging nicht anderes und ist zu verzeihen finde ich zumindest. Der Film ist extrem atmospherisch und gleichzeitig enorm aussagekräftig- brutalität ist hier nur ein Mittel zum Zweck, das eingesetzt werden musste, eigentlich geht es doch viel mehr um die gesellschafftliche Unfähigkeit Schmerz zu empfinden. Ganz herrvoragend!
strange!
Ronin (80), 20.10.2002
Ich kann die ganzen Kritiken, die ihn mit Lorbeeren überschütten nicht ganz verstehen.
Sicher ist der Film ziemlich gut und originell; aber er ist längst nicht das, was man ein Meisterstück nennt.
Daher habe ich ihn nun auch in meine `most-wanted´ der überbewertesten Filme mit aufgenommen.
Zudem gibt es noch einige Logik-Fehler in diesem Streifen zu entdecken. Aber nun (endlich!) zum Positiven:
Pitt und Norton sind wie immer Top, die Ausstattung und Atmosphäre haben einen stylishen look, besitzen aber dennoch einen Hauch von Düsternis. Vergleichbar mit 7even.
Ich glaube das kann man aber eigentlich von allen Fincher-Movies behaupten. Im wahrsten sinne des Wortes, umwerfend, fand ich Meat Loaf in seiner Rolle. Klasse!
4 Fäuste für ein Halleluja
Marylou (161), 13.10.2002
aber hammer! ich sag ja immer, das es gewalt und gewalt im kino gibt. hier bin ich zwiegespalten, denn diese gewalt ist zwar sowohl extrem abschreckend und zum weggucken ob der härte, aber dann auch irgendwie faszinierend, wie der ganze film! super orginelle, total abgefahrene story ohne längen, eine absolute achterbahnfahrt bis zum schluß. die Schauspieler 1A, der beste brad pitt ever, edward norton ist absolut überzeugend.
Ich liebe diesen Film!
Mein Lieblingspopsong
Squire (19), 05.09.2002
Wenn "Anarchy in the UK" von Phil Collins produziert worden wäre und dabei gleichzeitig nicht Song sondern Film gewesen wäre, so würde das Ergebnis Fight Club heißen.
Fight Club ist pure Anarchie im Gewand des Mainstream, im Resultat jedoch nicht destruktiv sondern konstruktiv!
Dieser Schluss lässt einfach Herzen schmelzen:
Händchen halten am Fenster, Kaboom, bäng, krach, leise Akustikgitarre.........völlig frei von politischer Ideologie, dieses Ende ist einfach nur schön!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
danke,gerne!
nilzenburger (58), 02.08.2002
was soll man da schon drüber schreiben können.ich bin zum beispiel ein typ der sein ganzes leben lang schlägereien aus dem weg gegangen ist(ausser in der 7.klasse vor bio einmal)und da hatte der film mich natürlich auch schon bei den eiern.sich mal einfach so auf die fresse zu hauen nur um das eben so zu machen ist ein gefühl das ich irgendwie nachempfinden kann.da ich aber sehr schmerzempfindlich bin fällt das für mich flach-und da kommt der film ins spiel.brad pitt als antibesetzung zu norton kann man nicht besser aussuchen.und mehr spass kann man in einem film wohl auch nicht haben.der elegante drahtseilakt zwischen psychogramm und satire ist meiner meinung nach komplett gelungen.für mich eine konsequente weiterentwicklung der bud spencer und terence hill filme.danke herr fincher.
you do not talk about fight club
Soda (52), 12.02.2002
so etwas geniales habe ich selten gesehen: hier wird unsere konsumgesellschaft karikiert, wie selten in der filmgeschichte. unglaublich fesselnd, jede menge pechschwarzer humor, harte brutaltität, die den charakteren endlich das gibt, was sie wollen, fragen nach dem sinn des darseins etc. - alles aspekte dieses werks der anarchie. die beiden hauptdarsteller sind absolut genial, vor allem edward norton zeigt ein weiteres mal, was in ihm steckt. dieser film hat wirklich das zeug, zum absoluten kult zu werden, weil er derartig bewegend ist. sicherlich keine einfache sache, weil man sich damit beschäftigen muss, und auch sicher nichts für zartbesaitete, aber mich hat der "fight club" begeistert und auch sehr gut unterhalten. in jedem fall ansehen, ein absolut geniales werk !!!
achtung! gefahr !!<-----
ditchweed (3), 30.07.2001
"fight club" ändert die Sicht auf die welt und die gesellschaft. menschen mit gesellschaftlichen problemen (angst vor menschen) kann ich diesen film nicht empfehlen, --- DIE DIE DARAUF STEHEN AUS DEM KINO ZU KOMMEN UND DIE WELT MIT GANZ ANDEREN AUGEN ZU SEHEN --- REINGEHEN !!! "fight club" steht bei mir unter den top 3, mit "memento" (den ich noch nicht ganz verstanden habe und auch noch im kino sehen möchte) und "matrix" (der zwar recht leicht zu verstehen ist aber die eigene denkweise völlig umwirft wie auch fightclub)
Brutal - aber psychologisch interessant!
NAT25 (24), 16.05.2001
Ein ziemlich brutaler Film, dessen Sinn oder Moral nicht jeder sofort durchschaut.
Die Geschichte ist vollgespickt mit Psychologie, über das "ich" das man IST und das "ich", das man gerne sein möchte - in diesem Film zwei sehr gegensätzliche Charaktere, die aber in einer Person stecken. Erst sind sie gute Freunde, aber dann gibt es heftige Reibungspunkte, das eine läßt sich nicht mit dem anderem vereinbaren...
Es kommt zu einem Kampf, zum Schluß kann nur einer gewinnen.
Mein persönliches Fazit für's Leben: Am besten ist eine Mischung, das "ich", welches ich BIN darf und sollte nicht allzu krass vom "ich" unterscheiden, welches ich gern sein möchte.
Es ist wichtig, daß man sich selbst akzeptieren, leiden und wohlfühlen kann in seiner eigenen Haut...das muß man sich erst mal erarbeiten...
Alles klar?! ;o)
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Beim Filmset mit Sir Michael Caine – Kino 12/11
Altersempfehlungen tun Not
Eine medienpädagogsiche Alternative zur FSK wird nötig - Filmwirtschaft 09/11
Zusammenhalt und Vielfalt
CineCologne: Vielfältiges Angebot trotz Sparmaßnahmen – Festival 11/12
NRW in Berlin
Hannelore Kraft lud zum NRW-Empfang während der Berlinale 2013 - Foyer 02/13
„Mein Spieltrieb ist familiär bedingt“
Anna Thalbach über ihr breites Rollenspektrum und ihren neuen Film – Roter Teppich 12/11
Kino im Fernsehen
Symposium im Museum Ludwig – Kino 12/11
Film ohne Grenzen
Der Schlag gegen kino.to weckt Sensibilität bei den Usern - Filmwirtschaft 08/11
Herbstferienkino
Am 6. Oktober startet das Kinderfilmfestival im Metropolis - Festival 10/12
Fit bleiben durch Musik
„Das Lied des Lebens“ im Odeon – Foyer 02/13
Ein Mississippidampfer am Rhein
„Huck Finn“ wird in Köln gedreht – Kino 10/11
„Ein Filmset ist unglaublich stressig und langweilig“
David Nicholls über den Film „Zwei an einem Tag“, seine Romanvorlage und mangelndes Schauspieltalent – Roter Teppich 11/11
20 Th Century Fox
Filmwirtschaft 07/11
Gefährliche Liebschaften
Das schwul-lesbische Filmfest Homochrom zeigt zahlreiche Premieren – Festival 10/12
Nicht reinreden lassen
„Weil ich schöner bin“ in der Filmpalette – Foyer 02/13
Die immer wieder überholte Modernität
Die Archiv-Schau „IndustrieFilm Ruhr '11“ im Essener Glückauf-Filmstudio – Kino 09/11
„Meine Milchzähne waren noch einwandfrei“
Jürgen Vogel über „Hotel Lux“, seine Liebe zu Serien und seine Anfänge als Kindermodel – Roter Teppich 11/11
Streit um die Förderung zur Digitalisierung
Eine fragwürdige Umverteilung von Kinoeinnahmen - Filmwirtschaft 06/11
Getarnte Gattung
Das shnit Kurzfilmfestival präsentiert die vielen Seiten des Kurzfilms – Festival 10/12
Ein Gefühl der Verliebtheit
„Paradies: Liebe“ im Off-Broadway – Foyer 02/13
Regiedebütantin dreht Kinderfilm
„Pommes Essen“ wird in Duisburg gedreht – Kino 09/11
„Börsenhändler sind unglaublich kreativ“
Paul Bettany über „Der große Crash – Margin Call“, sein Finanzverständnis und seine Lust auf Actionrollen – Roter Teppich 10/11
CinemaCon – Filmpolitik aus den USA
Filmwirtschaft 05/11
Internationale Filmwelt
François Ozon und Michael Winterbottom bei der Cologne Conference – Festival 10/12
"Wäre ich jung, hätte ich diese Deponie abgefackelt"
Claudia Roth und Arndt Klocke sprachen im FilmhausKino Köln über Fatih Akins „Müll im Garten Eden“ – Foyer 02/13
Indiana Jones und James Bond in Deutschland
Drei Hollywood-Stars auf dem Roten Teppich in Berlin – Kino 08/11
„Ich mag Geschichten mit Witz und Überraschungen“
Harrison Ford über „Cowboys & Aliens“, das Geschichtenerzählen und seine Abneigung gegenüber „Blade Runner“ – Roter Teppich 09/11
Warner Bros.
Als sich vier Brüder aufmachten, ein Filmimperium zu gründen - Filmwirtschaft 04/11
„Die andere Seite des türkischen Kinos zeigen“
Der türkische Autorenfilm und seine Chancen im Ruhrgebiet - Festival 09/12
Mit Filmen lehren
„Vision Kino 12“ im KOMED – Foyer 01/13
Wie man sein Leben unerträglich macht
Setbesuch mit Johanna Wokalek und David Kross in Köln
Endgültige Bilanz 2010
Umsatzeinbußen für deutsche Filmprojekte - Filmwirtschaft 03/11
Afrikanisches Kino in Köln
Umfangreiches Programm zur Jubiläumsausgabe – Festival 09/12
Vielschichtige Montagearbeit
Praxispanel „Muster schneiden“ im Filmforum – Foyer 01/13
Mario Adorf am Set von „Die Erfindung der Liebe“
Setbesuch bei Lola Randls neuem Film
„Ein Film ist für mich nie ein Anlass, mich aufzuregen“
Moritz Bleibtreu über „Mein bester Feind“, seine Zufriedenheit mit der eigenen Arbeit und internationale Dreherfahrungen – Roter Teppich 09/11
Alles nur geklaut?
Verletzung des Urheberrechts - Filmwirtschaft 11/10
Mit Spannung erwartet
„Visions of China“ zeigt zum sechsten Mal aktuelle Filme aus China – Festival 09/12
Klimaschutz kann sexy sein
„Virale Clips“ der ifs im Filmforum – Foyer 01/13
Nachwuchsstar Maria Kwiatkowsky stirbt mit 26 Jahren
Nachruf auf die junge Schauspielerin
„Je extremer eine Figur ist, desto lieber spiele ich sie“
Georg Friedrich über „Sommer in Orange“, Film in Österreich und sein Faible für ungewöhnliche Charaktere - Roter Teppich 08/11
Filmwirtschaft
Filmwirtschaft 10/10
Michael Jackson bei den Maori
Das kleine Neuseeland entpuppt sich als großes Filmland – Festival 09/12
Spielemusik als orchestrales Erlebnis
„East Meets West“ im WDR-Funkhaus – Foyer 12/12
„Was man ausstrahlt, zieht man auch an“
Stipe Erceg über „Belgrad Radio Taxi“, Besetzungsklischees und die Kunst des Synchronisierens - Roter Teppich 07/11
Der Schlüssel zum Schrank
Kölner Filmhaus wird 30, Fosco Dubini im Gespräch – Kino 07/11
Filmmesse Leipzig
Filmwirtschaft 09/10
Killer im Urlaub
Das Fantasy Filmfest vertreibt den Sommer mit düsteren Filmen – Festival 09/12
Konzentration statt Kompromisse
Cine Cologne-Eröffnung im Gloria – Foyer 12/12
„Komödie ist nicht nur lustig“
Fritzi Haberlandt über „Eine Insel namens Udo“, Theaterengagements in New York und eine abgedrehte Familienproduktion - Roter Teppich 06/11
Alternativer Content
Filmwirtschaft 05/10
Kafka auf Brautschau
Die internationalen Bonner Stummfilmtage entdecken sprachlose Filmperlen – Festival 08/12
Auf der Suche nach Kaffee
„Oh Boy“ im Off-Broadway – Foyer 12/12
„Ich wollte die Atmosphäre von Film, Bühne und Studios“
Henry Hübchen über die DDR, Beate Uhse und seinen neuen Film „Polnische Ostern“ - Roter Teppich 05/11
Und immer wieder 3D
Filmwirtschaft 04/10
Liebende Maschinen und eine Zombie-Mutter
„Screen for Shorts“ eröffnet Deutzkultur 2012 – Festival 07/12
Nah dran an den Schauspielern
Werkstattgespräch mit François Ozon im MAKK – Foyer 11/12
„Bei uns wird Kino mehr und mehr zu einer Art Unterhaltungsmaschinerie“
Nicolette Krebitz über „Unter dir die Stadt“, ihre erste Nacktszene im Film und zukünftige Projekte - Roter Teppich 04/11
Kino und Kirche
Die Geschichte des Magazins Film-Dienst - Filmwirtschaft 03/10
4 Kinotage für ein Halleluja
Die Kölner Kino Nächte sind vorerst gerettet, aber die Gelder sind knapp - Festival 07/12
Niemanden ausschließen
„Berg Fidel – Eine Schule für alle“ im Odeon – Foyer 11/12
„Ich habe Angst zu sterben“
Diane Kruger über „Unknown Identity“, ihr Verhältnis zum Tod und ihre Beziehung zu Deutschland - Roter Teppich 03/11
Das Wunder von 2009
Filmwirtschaft 02/10
Große Augen
Am 7. Juli startet das Kinderfilmfestival im Metropolis - Festival 07/12
Flucht aus Angola
„Por aqui tudo bem“ im Filmforum – Foyer 11/12
"Das Leben in allen Facetten widerspiegeln."
Nadja Uhl über „Dschungelkind“, Umweltzerstörung in Malaysia und ihr breites Rollenspektrum - Roter Teppich 02/11
Filmpolitik quo vadis
Über Neuerungen, die keine sind - Filmwirtschaft 12/09
Das Kino auf dem heißen Blechdach
Die Filmbar zeigt auch in diesem Jahr eine spannende Themenreihe - Festival 07/12
Rückkehr nach Mittelerde
Staraufgebot bei der RingCon 2012 im Maritim Hotel – Foyer 10/12
„Die Vorbereitung war ein reiner Trainingsmarathon“
Devid Striesow über „Drei“, seine Sexszene mit Sebastian Schipper und seine Karriereentscheidungen - Roter Teppich 01/11
Deutschland - kein Arthousepublikum?
Filmwirtschaft 11/09
„Cobra“-Alarm im Ruhrgebiet
Zahlreiche Kultstars beim “Hollywood Event 2012“ – Foyer 10/12
20 Sekunden Lokalpatriotismus
Das Blicke-Filmfestival begeht Jubiläum mit Sonderwettbewerb - Festival 06/12
„Es gibt kaum glückliche Paarbeziehungen“
Nora Tschirner über „Bon Appétit“, Beziehungsprobleme und ihren anstehenden 30. Geburtstag - Roter Teppich 12/10
Jugendamt proudly presents
Filmwirtschaft 10/09
A propos du cinéma
8. Französische Filmtage - Festival 06/12
Nachdenken über das Hamsterrad
„Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ im Odeon – Foyer 10/12
„Theater und Film sind wie zwei Sportarten“
Mark Waschke über „Habermann“, Politik in Filmen und die verschiedenen Facetten des Schauspiels - Roter Teppich 11/10
3 D - Jetzt geht's los
Filmwirtschaft 08/09
NRW schizophren
Ein Resümee über den NRW-Wettbewerb bei den Oberhausener Kurzfilmtagen - Festival 05/12
Investigatives Dokumentarfilmen
„Revision“ in der Filmpalette – Foyer 10/12
"Ich verstehe Schmelings Charakter nun intensiver"
Henry Maske über "Max Schmeling", die Zusammenarbeit mit Uwe Boll und gestellte Boxkampfszenen - Roter Teppich 10/10
Hoch dekoriert, kaum gesehen
Filmwirtschaft 07/09
Das starke Dokument
Die 58. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen – Festival 05/12
Halb Drama, halb Komödie
„Heiter bis wolkig“ im Cinedom – Foyer 10/12
"Ich versuche, meine Sehnsüchte selbst zu stillen"
Robert Stadlober über "Zarte Parasiten", seine Sehnsüchte und seine musikalischen Ambitionen bei Filmprojekten - Roter Teppich 09/10
Werbung im Kino - Vom Aussterben bedroht?
Filmwirtschaft 06/09
Die Filmbüchsen der Pandora
Arthouse-Pionier wird 30 - Festival 05/12
Kölner Weltpremiere
„Frisch gepresst“ im Cinedom – Foyer 09/12
"Ich mag alle Charaktere, die ich spiele"
Wotan Wilke Möring über "Das letzte Schweigen" und deutsche Genrefilme - Roter Teppich 08/10
Hoch gefördert, wenig gesehen
Der deutsche Film - Filmwirtschaft 05/09
Frauen an die Kameras!
Eröffnung des „Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund|Köln“ - Festival 04/12
Ungewöhnliches Komponistenleben
„Anaparastasis: Life & Work of Jani Christou“ im Museum Ludwig – Foyer 09/12
"Freuds Theorien sind ein Meilenstein"
Karl Markovics über "Mahler auf der Couch", die Bedeutung von Freuds Theorien und den Stellenwert des östereichischen Films - Roter Teppich 07/10
Ein Urteil - und doch noch alles offen
Filmwirtschaft 04/09
Nachwuchsfestival
sehsüchte 2012 - Festival 04/12
Premiere für Feinschmecker
„Entre les Bras“ im Filmforum – Foyer 09/12
"Das indische Publikum ist erwachsener geworden"
Kajol über "My Name is Khan", ihren Freund und Kollegen Shah Rukh Khan und das neue Bollywood-Kino - Roter Teppich 06/10
Doku-Nischen und Serienhits
Das Festival „Großes Fernsehen“ überzeugte bei originären TV-Formaten - Festival 04/12
2009
Das Jahr des digitalen Wendepunkts - Filmwirtschaft 03/09
Mutterseelenallein
"Allein die Wüste" in der Filmpalette – Foyer 08/12
„Ich werde immer noch nach meinem Personalausweis gefragt“
Ben Barnes über "Das Bildnis des Dorian Gray", die Vergänglichkeit von Jugend und Schönheit und seinen Kollegen Johnny Depp - Roter Teppich 04/10
„Da muss man sich erst mal durchsetzen“
Das Internationale Frauenfilmfestival blickt vom 17. bis 22. April auf Nordafrika - Festival 04/12
Das Jahr 2008
Rückblick auf das Kinojahr - Filmwirtschaft 02/09
Betonspielplatz DDR
"This Ain't California" im MAKK – Foyer 08/12
"Katharina de Medici war keine Giftmischerin"
Hannelore Hoger über "Henri 4", den Krieg der Religionen und die Vielsprachigkeit am Filmset - Roter Teppich 03/10
Liverpool und Köln: 60 Jahre Freundschaft
Das Kino als Event – Festival 03/12
Seid umschlungen Millionen
Filmwirtschaft 01/09
Herz der Versöhnung
"Das Herz von Jenin" im Filmforum – Foyer 08/12
„Es macht mir grossen Spass, extreme Rollen zu spielen"
Katharina Schüttler über "Die zwei Leben des Daniel Shore", ihr Faible für Aussenseiterrollen und die Balance zwischen Theater und Film - Roter Teppich 02/10
Knerten, Wickie, Tim und Struppi
Osterkino im Metropolis - Festival 04/12
40 Jahre deutsche Filmförderung
Der Filmgroschen sichert die Produktion - Filmwirtschaft 12/08
Eine Amour fou
„Anna“ im Institut Français – Foyer 07/12
„Es funktioniert auch ohne die Regeln der westlichen Welt"
David Kross über "Same Same But Different", seine Erlebnisse in Kambodscha und seine Zusammenarbeit mit Detlev Buck - Roter Teppich 01/10
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