Es gibt 63 Beiträge von socsss
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02.02.2006
Ich bin angesichts der Vorschau, der Besetzung und der Kritiken mit sehr hohen Erwartungen in diesen Film gegangen - und war am Ende sehr angenhem überrascht, dass der Film in jeder Hinsicht diese noch weit übertreffen konnte.
"Munich" ist meiner Meinung nach kein typischer Spielberg - und damit sein bester! In den vergangenen Jahren hat Spielberg grade beim Dreh (und beim Schnitt!) seiner grossen Blockbuster wie "A.I." und vor allem "Minority Report" in jeder Hinsicht enttäuscht, nur seine Fingerübungen wie "Catch Me..." oder "Terminal" waren wenigstens halbwegs unterhaltsam. Was aber all diese Filme unabhängig von ihrer Qualität gemeinsam hatten, war, dass sie aus jeder Szene und jedem Bild Spielberg ausatmeten und teilweise sogar schrien - und gerade das ist bei "Munich" völlig anders. Es ist das erste Mal, dass Spielberg sich völlig zurücknimmt und dem Plot, der Psycholgie seiner Charakter und dem teilweise grandiosen Spiel seiner Darsteller freien Lauf gewährt. Trotz "Saving Private Ryan", "Color Purple" oder auch "Schindler's List" daher der meiner Ansicht nach beste Spielberg bislang.
Getragen wird dies wie erwähnt von einer grandiosen Darstellerriege, angefangen bei Eric Bana bis hin zu den prominent besetzten europäischen Nebenrollen, aus deutscher Sicht mit den (Kurz-)auftritten von Moritz Bleibtreu und Meret Becker, aber auch mit den Vorstellungen des bereits erwähnten Michael Lonsdale und Valeria Bruni-Tedeschi (kein Wunder, dass der Meister selber diesen für seinen bislang europäischensten hält...) angereichert. Bis in die kleinste Nebenrolle hinein war der Film nicht nur grossartig besetzt, sondern vor allem auch gespielt. Einzige Ausnahme: Der neue Bond...
Zur Thematik selber ist eigentlich schon alles gesagt. Es gibt über den Anschlag von München selber eine hervorragende Dokumentation, die ich jedem, der sich durch den Film für diesen Aspekt des Filmes näher interessiert, nur wärmstens ans Herz legen kann.
Zentraler Aspekt ist jedoch sicherlich die Gewalt des Menschen. Die Sinnlosigkeit, die Wirkung, die Aussichtslosigkeit - und die in der Natur des Menschen liegende Unausweichlichkeit der Gewalt - und der Gegengewalt. Bezüglich dieser bezieht der Film durch seinen Hauptdarsteller eindeutig und in beeindruckender Weise Stellung. Dies tut er jedoch dankenswerterweise nicht im Falle des zugrunde liegenden Konflikts zwischen Palästinensern und Israelis. Beide Seiten werden dargestellt, die Argumente beider Seiten geäussert - und letztlich die Ähnlichkeit der Position erschreckend klar vor Augen geführt. Die letzte Einstellung des Films ist dabei sicher kein Zufall..
Der Film ist ein tief bewegender und zum Nachdenken anregender Beitrag zur sehr aktuellen Problematik entgegenstehender und gegeneinander kämpfender politischer und territorialer Interessen - nicht nur im Bezug auf Israel und Palästina - und eine der überzeugendsten Darstellungen der Wirkung von Gewalt auf das Individuum Mensch, sei er nun Opfer oder Täter.
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29.01.2006
Ein im Grossen und Ganzen gelungener (Anti-)kriegsfilm, insbesondere hervorragend gedreht und besetzt. Teilweise muss ich zwar gestehen, plaetscherte der Film etwas belanglos dahin, aber das Thema wird beeindruckend und nachhaltig dargestellt.
Wie schon erwaehnt, hat sich Regisseur Mendes im hohen Masse bei den besten Genrefilmen (insb. Platoon, Full Metal Jacket und natuerlich Apocalypse Now) bedient, was natuerlich Assoziationen weckt und Vergleiche mit diesen Filmen hervorruft - und die fallen dann trotz aller vorhandenen Qualitaeten dieses Films meiner Ansicht nach zugunsten der Klassiker aus! Es wird so viel zitiert, dass der Film kein eigenstaendiger Meilenstein des Genres sein kann. Da war insb. sein Filmdebut doch deutlich innovativer.
A propos: Ich denke, die beste Szene des Films ist eindeutig der Kinoabend der Soldaten - der deutlich das immanente Problem jedes Kriegsfilms (und somit auch dieses) beschreibt: Ein Film kann noch so eindeutig Position beziehen (und kaum ein Film tut das deutlicher als AN) - man kann alles auch immer anders interpretieren! Ich fand grade diese Szene bizarr, surreal - und in hoechstem Masse beeindruckend, auch weil sie zeigt, dass die Macher beim Dreh schon ueber die Wirkung auch ihres eigenen Films reflektiert haben - und vielleicht auch grade deswegen keine eindeutige Position beziehen wollten.
Zusammenfassend: Ein guter Film, den man sich anschauen sollte, aber sicher kein Meisterwerk wie American Beauty oder oben angesprochene Klassiker des gleichen Genres.
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18.07.2001
...gut war dieser Film allerdings. Man fuehlte sich wie in einer boesen Version von Disneyland!
Ich hatte das Vergnuegen, den Film im Original zu sehen (wenn auch Eddie Murphy etwas sehr schnell war, aber dafuer ist er ja Eddie Murphy) und muss gestehen, vom Humor ueberrascht worden zu sein - er war nicht so eindimensional festgelegt wie bei vielen Filmen, sondern verschiedene Gags und Gimmicks richteten sich an die verschiedenen Interessen- und Altersgruppen des Publikums.
Ansonsten ist den Meinungen meiner Vorredner nichts hinzuzufuegen.
Ein besonderes Lob verdient sich Dreamworks auch noch einmal durch die Detailverliebtheit - deren Mangel ein Vorwurf war, mit dem man bei Antz noch leben musste!
Zum Gesang noch ein zusatzlicher Kommentar - nicht nur, dass dieses Gesinge grundsaetzlich grausam ist (besonders in der Sinc., wenn irgendwelche Piepsstimmen losschmettern), vor allem haette ich davon auf Englisch wahrscheinlich nichts mehr gerafft ;-) - war aber wohl nur mein Vorteil!
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18.07.2001
Einer der schlechtesten Filme, die ich das Missvergnuegen hatte, zu sehen. Unlogisch, voellig uebertrieben und mit einem Showdown der einem den Angstschweiss ob der Dummheit des Drehbuchs auf die Stirn treibt.
Dazu ein Arnie, der spielt wie immer (von wegen gebrochener Mann - nur weil er einen Drei-Tage -Bart hat und am Anfang einen ueber den Durst trinkt? - danach ist das die klassisch unnahbare und unbesiegbare Arnieschablone, die schon in den 80ern langweilig war).
Das Schlimmste jedoch ist, dass man alles, wirklich alles bis ins letzte Detail schon aus unzaehligen anderen Filmen kennt! Eine reine Xerox-Schlacht und das ohne jeden Humor - ueberfluessig!
Allerdings muss auch ich zugestehen, dass Gabriel Byrne seine Rolle klasse spielt - Pech gehabt, reicht leider nicht!
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28.06.2001
spielt sich zwischen Am-Sun-Hamun und Imhotep (keine Haftung fuer die Orthographie) ab.
Eigenartig nur, dass Imhotep zwischenzeitlich eine voellig andere Motivation hat, aber egal, sehr ergreifend.
Ansonsten war der Film genauso wie Teil 1 mit etwas weniger Charme und Ironie und dafuer etwas mehr Action und Charakteren.
Fand eigentlich noch jemand ausser mir diesen Skorpionkoenig albern schlecht aussehend?
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28.06.2001
... love that Coens!
Mehr muss man dazu nicht sagen. Wer ebenso empfindet, wird den Film lieben (obwohl es sicher nicht ihr bester ist).
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28.06.2001
Damit ist das Manko dieser 60 Sekunden auf einen Punkt gebracht. Selbst fuer einen Bruckheimer war die Story duenn geraten!
Trotzdem war der Film ganz unterhaltsam, insb. auch, weil er sich offensichtlich nicht sehr ernst nahm und weil die Schauspieler ihren Spass an den chicen Autos auf ie Leinwand bannen konnten!
Dazu noch zwei Kommentare: Bedauerlich, dass sich Nicolas Cage inzwischen so verkauft, dass man sich fragen muss, wie dieser Mann je einen Oscar erhalten konnte. Und: Vinnie Jones entwickelt sich zur absoluten Ikone. Welch ein charismatischer Auftritt!
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28.06.2001
Ein beeindruckendes Actionvehikel, welches aber wohl nur auf der Leinwand richtig wirkt.
Aufgrund guter Darsteller und einer recht brauchbaren Story fuehlt man sich immer gut unterhalten. Auch die Actionsequenzen lassen kein Auge trocken. Ohne Frage einer der besseren Actionfilme der 90er, auch wenn ein Fitzelchen Zitrone von Schale der Selbstironie sicherlich nicht geschadet haette!
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28.06.2001
Vielleicht die beste Komoedie des Jahres 2000! Absolut koestlich - und zwar weitesgehend auf hohem Humorniveau. Von der Schar hochklassiger Darsteller excellent getimed und mit offensichtlicher Freude gespielt.
Viel Vergnuegen jedem Neuentdecker dieser bissigen Farce!

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Afrikanisches Kino in Köln
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„Visions of China“ zeigt zum sechsten Mal aktuelle Filme aus China – Festival 09/12
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Filmwirtschaft
Filmwirtschaft 10/10
Michael Jackson bei den Maori
Das kleine Neuseeland entpuppt sich als großes Filmland – Festival 09/12
Nah dran an den Schauspielern
Werkstattgespräch mit François Ozon im MAKK – Foyer 11/12
Filmmesse Leipzig
Filmwirtschaft 09/10
Killer im Urlaub
Das Fantasy Filmfest vertreibt den Sommer mit düsteren Filmen – Festival 09/12
Niemanden ausschließen
„Berg Fidel – Eine Schule für alle“ im Odeon – Foyer 11/12
Alternativer Content
Filmwirtschaft 05/10
Kafka auf Brautschau
Die internationalen Bonner Stummfilmtage entdecken sprachlose Filmperlen – Festival 08/12
Flucht aus Angola
„Por aqui tudo bem“ im Filmforum – Foyer 11/12
Und immer wieder 3D
Filmwirtschaft 04/10
Liebende Maschinen und eine Zombie-Mutter
„Screen for Shorts“ eröffnet Deutzkultur 2012 – Festival 07/12
Rückkehr nach Mittelerde
Staraufgebot bei der RingCon 2012 im Maritim Hotel – Foyer 10/12
Kino und Kirche
Die Geschichte des Magazins Film-Dienst - Filmwirtschaft 03/10
4 Kinotage für ein Halleluja
Die Kölner Kino Nächte sind vorerst gerettet, aber die Gelder sind knapp - Festival 07/12
„Cobra“-Alarm im Ruhrgebiet
Zahlreiche Kultstars beim “Hollywood Event 2012“ – Foyer 10/12
Das Wunder von 2009
Filmwirtschaft 02/10
Große Augen
Am 7. Juli startet das Kinderfilmfestival im Metropolis - Festival 07/12
Nachdenken über das Hamsterrad
„Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ im Odeon – Foyer 10/12
Filmpolitik quo vadis
Über Neuerungen, die keine sind - Filmwirtschaft 12/09
Das Kino auf dem heißen Blechdach
Die Filmbar zeigt auch in diesem Jahr eine spannende Themenreihe - Festival 07/12
Investigatives Dokumentarfilmen
„Revision“ in der Filmpalette – Foyer 10/12
Deutschland - kein Arthousepublikum?
Filmwirtschaft 11/09
Halb Drama, halb Komödie
„Heiter bis wolkig“ im Cinedom – Foyer 10/12
20 Sekunden Lokalpatriotismus
Das Blicke-Filmfestival begeht Jubiläum mit Sonderwettbewerb - Festival 06/12
Jugendamt proudly presents
Filmwirtschaft 10/09
A propos du cinéma
8. Französische Filmtage - Festival 06/12
Kölner Weltpremiere
„Frisch gepresst“ im Cinedom – Foyer 09/12
3 D - Jetzt geht's los
Filmwirtschaft 08/09
NRW schizophren
Ein Resümee über den NRW-Wettbewerb bei den Oberhausener Kurzfilmtagen - Festival 05/12
Ungewöhnliches Komponistenleben
„Anaparastasis: Life & Work of Jani Christou“ im Museum Ludwig – Foyer 09/12
Hoch dekoriert, kaum gesehen
Filmwirtschaft 07/09
Das starke Dokument
Die 58. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen – Festival 05/12
Premiere für Feinschmecker
„Entre les Bras“ im Filmforum – Foyer 09/12
Werbung im Kino - Vom Aussterben bedroht?
Filmwirtschaft 06/09
Die Filmbüchsen der Pandora
Arthouse-Pionier wird 30 - Festival 05/12
Mutterseelenallein
"Allein die Wüste" in der Filmpalette – Foyer 08/12
Hoch gefördert, wenig gesehen
Der deutsche Film - Filmwirtschaft 05/09
Frauen an die Kameras!
Eröffnung des „Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund|Köln“ - Festival 04/12
Betonspielplatz DDR
"This Ain't California" im MAKK – Foyer 08/12
Ein Urteil - und doch noch alles offen
Filmwirtschaft 04/09
Nachwuchsfestival
sehsüchte 2012 - Festival 04/12
Herz der Versöhnung
"Das Herz von Jenin" im Filmforum – Foyer 08/12
Doku-Nischen und Serienhits
Das Festival „Großes Fernsehen“ überzeugte bei originären TV-Formaten - Festival 04/12
2009
Das Jahr des digitalen Wendepunkts - Filmwirtschaft 03/09
Eine Amour fou
„Anna“ im Institut Français – Foyer 07/12
„Da muss man sich erst mal durchsetzen“
Das Internationale Frauenfilmfestival blickt vom 17. bis 22. April auf Nordafrika - Festival 04/12
Das Jahr 2008
Rückblick auf das Kinojahr - Filmwirtschaft 02/09
Besser als das Original
„Ein irrer Typ“ im Filmforum – Foyer 07/12
Liverpool und Köln: 60 Jahre Freundschaft
Das Kino als Event – Festival 03/12
Seid umschlungen Millionen
Filmwirtschaft 01/09
Kleiner Bär auf rotem Teppich
„Janosch: Komm, wir finden einen Schatz“ im Cinenova – Foyer 07/12
Knerten, Wickie, Tim und Struppi
Osterkino im Metropolis - Festival 04/12
40 Jahre deutsche Filmförderung
Der Filmgroschen sichert die Produktion - Filmwirtschaft 12/08
US-Serienstars gegen Homophobie
„Queer as Folk“-Fan-Convention „Rise’n Shine“ in Köln – Foyer 06/12
„Herausragende Geschichten und großartige Darsteller“
Anfang März zeigt „Großes Fernsehen“ im Cinedom neue Fernsehproduktionen - Festival 03/12
Wechselhafte Zeiten
Programmkinos haben's immer schwerer - Filmwirtschaft 11/08
Neuanfang im Westen
„Glücksritterinnen“ im Filmhaus – Foyer 06/12
Ehren-Bär für Meryl Streep
Auszeichnung mit unerwarteten Geschenken - Festival 02/12
Wie kommt der Film ins Kino?
Vom Drehbuch zur Kinovorstellung - Filmwirtschaft 10/08
Avantgardistische Klänge zu Schwarzweiß
„Les Vampires“ im Filmforum – Foyer 06/12
„Zum Nachtisch: blaue Bohnen“
Eddie Constantine im Filmforum - Portrait 05/13
Wenn Teddys sich unter Bären mischen
Die 26. Verleihung der Teddy Awards in Berlin – Festival 02/12
Rettet das Filmerbe
Archive mit alten Filmschätzen - Filmwirtschaft 09/08
Dem Weltkino verpflichtet
„Medianeras“ im Weisshaus – Foyer 06/12
Die Wahl der Kritiker
Die besten deutschen Filme 2011 im Rahmen der Berlinale – Festival 02/12
Grösser geht's nicht
Über IMAX-Geburt und -Sterben - Filmwirtschaft 07/08
Captain Kirk plaudert aus dem Nähkästchen
Zahlreiche Stars bei der Fedcon in Düsseldorf - Foyer 05/12
Deutsche Berlinale-Beiträge
Hans-Christian Schmid und Matthias Glasner im Wettbewerb - Festival 02/12
Deutscher Film - unbekannt?
Filmvorliebe nach Herkunftsländern - Filmwirtschaft 06/08
Nimmersatte Fleischesser
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Abschlussarbeiten ifs 2012 im Cinenova – Foyer 04/12
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„Die Unsichtbare“ im Rex – Foyer 03/12
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Der Wettbewerb um den Goldenen Bären verbindet Glamour mit engagiertem Kino – Festival 02/12
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Albert Dupontel über „Der Tag wird kommen“, seine Monty-Python-Freunde und seine Realitätsflüchte – Roter Teppich 05/13
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„Stranger than Fiction“ zeigt neue Dokumentarfilme – Festival 01/12
Bioprodukte der deutschen Filmlandschaft
50 Jahre Oberhausener Manifest – Film und Diskussion im Filmforum – Foyer 02/12
Nachdenken über den Menschen
Filmreihe "Vor dem Gesetz" - Foyer 01/12
Geadelte Blicke
Beim 19. Blicke aus dem Ruhrgebiet-Festival wurden sieben Filme ausgezeichnet – Festival 11/11
Schnitt gut, alles gut
11. Preisverleihung des Filmplus Forums für Filmschnitt und Montagekunst – Festival 11/11
Gräueltaten auf Zelluloid
„Salò oder Die 120 Tage von Sodom“ in der Filmpalette – Foyer 02/12
Guttenberg, Wulff, McCarthy
„The Real American – Joe McCarthy“ im Filmforum – Foyer 02/12
Von Städten und Menschen
Das 19. blicke-Festival des Ruhrgebiets zeigt Visionen und Träume – Festival 11/11
Wider die Form
„Empire Me“ im Filmforum – Foyer 02/12
Blühende Landschaften
Das Kinofest Lünen feiert zum 22. Mal den Deutschen Film – Festival 11/11
Aus aktuellem Anlass
Grünes Kino: „Der Fall Chodorkowski“ im cinenova – Foyer 01/12
Keine Pralinenschachtel
Das 22. Filmfest Lünen hielt, was es versprochen hatte – Festival 11/11
Den Stars die Stimme leihen
„Up in the Air“ im Filmforum – Foyer 01/12
Herzensbildung für Kids
Die Cinepänz sind los – Festival 11/11
Tonpreisträgerfilm im Off-Broadway
1. Filmpreis für Tongestaltung im Rahmen des Forum für Schnitt und Montagekunst – Foyer 01/12
Filme aus dem Hohen Norden
53. Nordische Filmtage in Lübeck – Festival 11/11
NRW, Land der Lichtspielhäuser
Kinoprogrammpreis NRW 2011 im Gloria – Foyer 12/11
Europas ausgezeichnete Kurzfilme
5. European Short Film Festival Cologne UNLIMITED – Festival 11/11
Happy Birthday, Türke!
„Tüpisch türkisch“ im Filmhaus – Foyer 12/11
Happy Birthday, Türke!
Das Filmfestival Tüpisch Türkisch zeigt Filme zu 50 Jahren deutsch-türkischer Arbeitsmigration – Festival 11/11
Große Kunst über einen großen Künstler
„Over Your Cities Grass Will Grow“ im Odeon – Foyer 12/11
Hochhäusler über Hochhäuser
„Intermediale Lektionen“ im filmforum – Foyer 11/11
Kino Latino mit Schwerpunkt Paraguay
Das Lateinamerikafilmfest bringt Paraguay auf die filmische Landkarte - Festival 11/11
Kurz und kurzweilig
„Kölsches Gedeck 1“ im Filmhaus – Foyer 11/11
Meister ihres Fachs
Filmplus prämiert zum elften Mal die besten Filmeditoren – Festival 11/11
Kates schwierigste Rolle seit Titanic
Werkstattgespräch mit Todd Haynes im filmforum NRW – Foyer 11/11
Kühlschränke als Familiengräber
Die „Taste the Waste“-Premiere im Cinenova – Foyer 09/11
Vierfältiger Filmmarathon
Vier Filmfestivals auf einen Streich – Festival 11/11
Austausch zweier Kulturen
„Visions of China“-Filmfestival im Filmhaus – Foyer 10/11
Populärmusik aus Vittula
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Kongeniale Umsetzung
08.02.2006
...des sehr unterhaltsamen Buches über das Leben im Nichts zwischen Schweden und Finnland.
Der Film hält sich sehr eng an die Buchvorlage, nicht nur in den Szenen, die man schlicht nur als skurril bezeichnen kann, sondern auch in den Momenten, bei denen man schon beim Lesen des Buches mit fragenden Augen weiterlas! Es wird jedoch weitestgehend erfolgreich versucht, ein wenig mehr Stringenz in den Ablauf der Ereignisse zu bringen.
Wer das Buch kennt, wird also viel von dem wiederfinden können, was er am Buch mochte (oder auch nicht). Allen anderen stehen dafür einige nette und unterhaltsame Überraschungen bevor.
Ein skurriles kleines Kleinod aus Skandinavien, der jederzeit unterhält, ohne durchgängig in jedem Moment zu gefallen oder von Längen frei zu sein. Gute Unterhaltung, amüsant - und sicher nichts für die Ewigkeit. Denn der Film hakt halt gelegentlich trotz aller Versuche, dies abzuändern, denn doch ein wenig daran, dass er auf einer Vorlage beruht, welche eigentlich eine Kurzgeschichtensammlung ist.