bis 11.8. Di-So 10-18, Do 10-21 Uhr
Infos: 0221 22 12 11 19
Der Maler Wilhelm Leibl (1844-1900) und der Fotograf August Sander (1876-1964) gelten als Koryphäen im Bereich des Portraits. Leibl war in München tätig, und der jüngere Sander, der aus dem Westerwald stammte, etablierte sich von Köln aus als Fotograf. Die Ausstellung stellt in Kooperation mit der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur die Fotografien von August Sander den Malereien von Leibl gegenüber, um so nach dem „Wesen“ von Portrait zu fragen – und findet verblüffende Gemeinsamkeiten. Zugleich wird das Spezifische jedes der Medien anschaulich.
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