Es gibt mehrere Möglichkeiten, die fotografische Serie „Wegweiser zum Glück“ von Wilhelm Schürmann, die jetzt im Mediapark ausgestellt ist, zu lesen. Mit dem, was zu sehen ist und aus den Jahren um 1980 stammt, sind diese Fotografien heute Teil unserer Erinnerungskultur. Sie sind Dokumente ihrer Zeit und ihres Ortes: In vielen brillanten, sehr unterschiedlichen Einstellungen skizzieren sie das damalige Leben im Revier zwischen Aufschwung und aller Unsicherheit. Aber sie sind weder nostalgisch noch Ruhrgebiets-Folklore. Und mit der Kontinuität des fotografischen Vorgehens, in der Konzentration auf eine einzige Straße, der Beschränkung auf s/w und dem kleinformatigen Handabzug liegt ein konzeptueller Anspruch vor, bei dem jedes Bild für sich Gültigkeit besitzt. Die Photographische Sammlung der SK Kultur zeigt nun die gesamte Serie mit etwa 180 Bildern, die Wilhelm Schürmann zwischen 1979 und 1981 aufgenommen und ihr vor fünf Jahren geschenkt hat. Dazu erscheint auch ein Buch, wohl aber erst im Juli, zu Pressevorbesichtigung und Eröffnung lag es noch nicht vor.
Eigentlich, so berichtet Wilhelm Schürmann, der heute auch als Kunstsammler und Ausstellungskurator aktiv ist, stand hinter der fotografischen Erfassung ein persönlicher Anlass. Er hat die Fotografien in der Steinhammerstraße und deren Umgebung in Dortmund aufgenommen, wo er seine Kindheit verbracht und bis 1966 gelebt hat, ehe er die Stadt in Richtung Aachen verließ. Mit dem Abstand von dreizehn Jahren kehrte Schürmann ab 1979 viele Male mit der Fotokamera zurück und war überrascht, wie wenig sich verändert hatte. Er zeigt in seinen Aufnahmen unterschiedliche Ansichten des Straßenverlaufs. Er fotografiert die Fassaden und die Bewohner der Häuser und die Geschäftsleute ebenso wie zufällige Passanten und weiterhin einzelne Einrichtungsgegenstände in den Häusern, angrenzendes Brachland und das Bahnhofsgelände. Private Spurensuche und objektive Erfassung treffen aufeinander; Schürmann teilt eine subjektive Weltsicht mit, aber er führt kein Selbstgespräch. Und er setzt das Erinnerungsbild in eine konzentrierte, nie ausschweifende Form.
Wilhelm Schürmann, der 1946 geboren wurde, hatte sein Studium der Chemie mit der Erkenntnis abgeschlossen, in diesem Berufsfeld nicht tätig sein zu wollen, und bereits mit Rudolf Kicken eine Galerie für Fotografie geleitet, auch war er schon selbst als Fotograf tätig, als er sich diesem Projekt zuwandte. Der Impuls, ein derart komplexes, umfassendes Panorama der Straße anzufertigen, sei von Bernhard Johannes Blume gekommen, sagt Schürmann. Aber sei es nicht überhaupt bemerkenswert, dass mit Norbert Tadeusz, der als Kind im Nachbarhaus gelebt habe, Bernhard Johannes Blume und ihm gleich drei Anwohner bei der Kunst gelandet seien? Also, worin besteht das Eigene und Eigentümliche dieser Gegend und das Prägende? Wilhelm Schürmann ergänzt, dass sich seine Fotografien nicht als soziologische Studie verstehen, aber doch legen sie viele Fährten in verschiedene Richtungen. Und vielleicht ist sogar gut, dass die Straße mit ihrer Menge an Geschäften und Gaststätten gar nicht so typisch für das Ruhrgebiet ist. Die Aufnahmen in ihrer Gesamtheit wirken als Konzentrat nicht nur einer Straße sondern auch eines urbanen Kontextes.
Persönliche Vertrautheit
Dabei interessiert Schürmann primär das Besondere am einzelnen Vorkommnis. Mitunter beschränkt er sich auf eine Hausfassade oder sogar nur einen Schriftzug inmitten der Wandfläche. Und er wendet sich dem Innenleben zu. Zu sehen sind Verkaufsräume und Wohnungen; die Atmosphäre vermittelt sich anhand der Einrichtung. Manchmal sind auch die Bewohner zu sehen, bisweilen ergeben sich daraus ständische Portraits, welche vielleicht an die Berufsbildnisse von August Sander denken lassen. Aber bei Schürmann besitzen die Fotografien ihre kleinen Geschichten hinter den beruflichen Tätigkeiten, sie beruhen auf der persönlichen Vertrautheit mit den Portraitierten, die im Titel neben dem Aufnahmedatum genannt sind. Schürmann legt Typisches frei und kehrt allerhand nach außen, was auf lapidare Weise kurios wirkt und Tieferes mitteilt. Eine Fotografie zeigt lediglich einen zerbeulten Briefkasten. Der Schlüssel ist wohl verloren gegangen, so dass der Besitzer ihn an der Seite aufgebrochen hat. Der polnisch klingende Name auf dem Schild aber weist auf die große Bevölkerungsgruppe und deren Geschichte in dieser Gegend. Eine andere Fotografie fokussiert ein Haus, bei dem das Fenster deutlich schief in die Mauer gebaut ist. Für Schürmann, der früher oft hier „hängen“ blieb, stellt sich die Frage, wie der jahrzehntelange Blick durch ein solches Fenster die Wahrnehmung beeinflusst.
Und was hat es mit dem Titel auf sich? „Wegweiser zum Glück“ steht auf einer Broschüre der Toto-Lotto-Annahmestelle, die aus einer Hosentasche ragt – auch das ist eine Fotografie. Die Straße wird zum Ort des Aufbruchs in die Welt, zur Prophezeiung. Andererseits ist alles doch ganz einfach: „Ich treffe etwas an und mache ein Bild davon“, sagt Wilhelm Schürmann. Entstanden ist eine topographische Bestandsaufnahme mit hohem Erkenntniswert.
„Wilhelm Schürmann – Wegweiser zum Glück. Bilder einer Straße 1979-1981“ I bis 12. August I Photographische Sammlung der SK Stiftung Kultur I www.photographie-sk-kultur.de
Tags: SK Stiftung Kultur
Lesen Sie dazu auch:
Zeit vergeht
Fotografische Sequenzen zu Alter und Lebenszeit in der Photographischen Sammlung der SK Stiftung – Kunst in Köln 05/13
Portraits zwischen Stadt und Land
Petra Wittmar in der Photographischen Sammlung der SK Stiftung Kultur - Kunst in Köln 07/12
Kein sterbendes Tier
William Guerrieri in der Photographischen Sammlung – Kunst in Köln 12/11
Abenteuer in Schwarz-Weiß
Jean-Paul Deridder in der SK Stiftung Kultur – Kunst in Köln 11/11
Auf Sardinien
August Sanders Fotografien seiner Sardinien-Reise sind in der SK Stiftung Kultur ausgestellt - Kunst in Köln 05/11
Plötzliche Chronisten
Ausstellungen in der Photographischen Sammlung der SK Kultur und im Kölnischen Stadtmuseum - Kunst in Köln 03/11
Der Krieg hat kein weibliches Gesicht
„Mascha + Nina + Katjuscha – Frauen in der Roten Armee“ im Bonner Frauenmuseum – Kunstwandel 05/13
Zeit vergeht
Fotografische Sequenzen zu Alter und Lebenszeit in der Photographischen Sammlung der SK Stiftung – Kunst in Köln 05/13
Ungeschminkte Schönheiten
Friederike von Rauchs traumhafte Stillleben im Forum für Fotografie – Kunst in Köln 03/13
Pop-Art von der intelligenten Sorte
Großartige Ausstellung von Saul Steinberg im Museum Ludwig – Kunst in Köln 04/13
Aus der Zeit gekippt
Tendenzen des Designs im Museum für Angewandte Kunst – Kunst in Köln 04/13
Die langen Häuser am Eriesee
Ausstellung „Auf den Spuren der Irokesen“ in der Bonner Bundeskunsthalle – Kunstwandel 04/13
Der einzig freie Künstler
Peter Schamoni-Sammlung im Max Ernst Museum des LVR in Brühl – Kunstwandel 03/13
Der Raum im Atelier
Florian Slotawa im Arp Museum Bahnhof Rolandseck – Kunst 03/13
Wiedersehen mit guten Bekannten
Ein guter Einblick in die hiesige Kunstszene: die Große Kunstausstellung NRW in Düsseldorf – Kunst 03/13
Mit der Linie zum Raum
Das Käthe Kollwitz Museum zeigt das druckgraphische Werk von Max Uhlig – Kunst in Köln 03/13
Eine Epoche mit der Kamera sezieren
Victor Burgin und Peter Downsbrough in Köln – Kunst in Köln 01/13
Die Haut, eine Landkarte der Zeit
Mit Shomei Tomatsu starb einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts – Kunst in Köln 01/13
Das Leben der Maschinen
Andreas Fischer stellt seine Skulpturen im Museum Ludwig aus – Kunst in Köln 02/13
Die Welt ist nie futuristisch genug
Die Ausstellung „Science Fiction in Deutschland“ in Bonn – Kunstwandel 02/13
Mit Zwergen gegen das System
Katarzyna Kozyra im Düsseldorfer Schmela-Haus – Kunstwandel 01/13
Der Bildersammler
Eine Werkschau mit Walker Evans in der Photographischen Sammlung der SK Stiftung Kultur – Kunst in Köln 01/13
Natur und Kunst
David Hockney stellt im Museum Ludwig aus – Kunst in Köln 12/12
Vier Säulen ohne Gebäude
Kultur brandneu gedacht: Die Akademie der Künste der Welt hat in Köln ihre Arbeit aufgenommen – Kunstwandel 12/12
Von Mäusen und Katzen
Art Spiegelman im Kölner Museum Ludwig - Kunst in Köln 12/12
Bilder für die Ewigkeit
Das Wallraf-Richartz-Museum rekonstruiert die Sonderbund-Ausstellung von 1912 – Kunst in Köln 11/12
„Wir fördern das, was andere nicht unbedingt fördern“
Dr. Christian Esch, Direktor des NRWKultursekretariats, über das 3jährige Kunstaustauschprogramm „Transfer Korea“ – Sammlung 10/12
Innehalten in unruhigen Zeiten
Fotografien von Lotte Jacobi im Käthe Kollwitz Museum – Kunst in Köln 10/12
Alltag in den Jahren des nationalen Terrors
Walter Ballhauses heimliche Fotografien - Kunst in Köln 09/12
Weich und hart
Claes Oldenburg mit Werken der 1960er Jahre im Museum Ludwig – Kunst in Köln 08/12
Der Geschmack von Wohlstand und harter Arbeit
Japanische Fotografie nach dem Kriege - Kunst in Köln 07/12
Portraits zwischen Stadt und Land
Petra Wittmar in der Photographischen Sammlung der SK Stiftung Kultur - Kunst in Köln 07/12
Die Augen der Models
Walde Huth Modefotografin der ersten Stunde - Kunst in Köln 06/12
Zur Substanz der Architektur
Das MAKK untersucht das modulare Bauen - Kunst in Köln 06/12
Nach dem Traum
Farbfotografie von William Ropp - Kunst in Köln 05/12
Keine Handlung
Das Museum Ludwig zeigt das Gesamtwerk von Yvonne Rainer - Kunst in Köln 06/12
Hütchenspiel und fliegende Jungfrau
Raffinierte Fotokonzepte von Clare Strand im Forum für Fotografie - Kunst in Köln 05/12
Die Emanzipation der Kunst
Die Kunst des Kupferstichs im Wallraf-Richartz-Museum – Kunst in Köln 05/12
Helmut Newtons Meisterschüler
„Three Boys from Pasadena“ mit exquisiter Modefotografie – Kunst 04/12
Abstrakt und konkret
Eine Sammlungspräsentation im Museum Ludwig - Kunst in Köln 04/12
Das späte Glück des Ruhrpotts
Wilhelm Schürmann zeigt Bilder einer Dortmunder Straße in Köln - Kunst 04/12
Der Mensch als Ganzes
Das Käthe Kollwitz Museum stellt das Frühwerk von Wilhelm Loth vor - Kunst in Köln 04/12
Nicht nur Zufall und Spiel
Das Max Ernst Museum in Brühl zeigt eine Retrospektive von Niki de Saint Phalle – Kunst in Köln 02/12
Malen mit Chemie
Werke des Amerikaners Jeff Cowen erstmals in Deutschland zu sehen – Kunst in Köln 02/12
Dialog der Künste
Möbel von Architekten im Museum für Angewandte Kunst – Kunst in Köln 03/12
Verlust einer Attraktion
Frankfurt gräbt Köln in der Fotografie das Wasser ab - Kunst 02/12
Blick in die Gedärme
Bild-Dokumentation der Archiv-Katastrophe – Kunst in Köln 02/12
Introvertierte, kritische Existenzen
Das wechselvolle Bild des Menschen in der Ausstellung „Vor dem Gesetz“ – Kunst in Köln 02/12
Widerspenstig wie ein Nagel
Peter Bialobrzeski im Forum für Fotografie – Kunst in Köln 02/12
Die hohe Kunst des Mittelalters
Bis Ende Februar stellt das Museum Schnütgen Meisterwerke des mittelalterlichen Köln aus – Kunst in Köln 02/12
Metaphysik im Geräteschuppen
Entdeckung des Fotografen Gilbert Garcin – Kunst in Köln 02/12
Das träumende Käsebrot
Winsor McCay, einer der Väter des Comic im Bilderbuchmuseum Troisdorf – Kunst in Köln 01/12
Spielwiesen der Superreichen
Ausstellung „Closed Shop“ in der Galerie Kaune, Sudendorf – Kunst in Köln 01/12
An den Grenzen der Malerei
Die Künstlerbücher von Nora Schattauer sind in der Museumsbibliothek im Museum Ludwig zu sehen – Kunst in Köln 12/11
Aus der Schatzkiste für Architekten
Wasa Marjanow stellt seine Plastiken im Museum für Angewandte Kunst aus – Kunst in Köln 01/12
Junge Fotografie
Ausstellung „black & wide“ in Bonn – Kunst 12/11
Nun zu entdecken
Margaret Leiteritz im Kunstmuseum Gelsenkirchen - Ruhrkunst 12/11
Rund und zart und schön
Modefotografie der Meister – Kunst in Köln 12/11
Harmonie mit Brüchen
Das Museum Ludwig zeigt das Werk von Cosima von Bonin – Kunst in Köln 12/11
Kein sterbendes Tier
William Guerrieri in der Photographischen Sammlung – Kunst in Köln 12/11
Die Nasen
Iran-Fotografien von Paolo Woods im Forum für Fotografie – Kunst in Köln 11/11
Aus einer privaten Sammlung
Die Sammlung Missmahl im Kolumba – Kunst in Köln 10/11
Ein fotogener Künstler von Welt
Fotografische Porträts von Picasso und seine Malerei im Museum Ludwig – Kunst in Köln 10/11
Ein Fest der Museen
Die Lange Nacht der Kölner Museen findet vom 5. auf den 6. November statt – Kunst in Köln 11/11
Abenteuer in Schwarz-Weiß
Jean-Paul Deridder in der SK Stiftung Kultur – Kunst in Köln 11/11
Rebellion des Tanzes
Das Tanzmuseum zeigt, wie der Tanz die Moderne beeinflusste – Kunst in Köln 10/11
Am Ursprung aller Künste
Vasari 500 im Wallraf-Richartz-Museum – Kunst in Köln 10/11
Vertraute Umgebung
Karsten Greve stellt den amerikanischen Zeichner James Castle aus – Kunst in Köln 10/11
Zwischen Phantastik und Realität
Das Käthe Kollwitz Museum stellt das Werk von Alfred Kubin aus – Kunst in Köln 10/11
Fotografierte Gefühle
Judith Joy Ross in der Photographischen Sammlung – Kunst in Köln 09/11
An Ort und Stelle
Eine Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum blickt hinter die Kulissen – Kunst in Köln 09/11
Ein Hauch von Luxus
Frühe Fotografien aus der Fotografischen Sammlung des Museum Ludwig – Kunst 08/11
Kunst im Leben
Eine Installation von Thomas F. Fischer bei „Skulptur Draussen“ in Köln-Weiß - Kunst in Köln 08/11
Gärten für die Unsterblichkeit
Das Römisch-Germanische Museum widmet sich den Gärten des alten Ägypten – Kunst 08/11
Made in Cologne
Das Kölnische Stadtmuseum zeigt in der Ausstellung „Made in Cologne – Kölner Marken für die Welt“ mehr als 100 Jahre Produktgeschichte der Domstadt - Kunst 07/11
Das Land gehört den Dingen
Christopher Muller im Forum für Fotografie - Kunst in Köln 07/11
Vielseitiger Parcours
Die Kunsthochschule für Medien präsentiert sich der Öffentlichkeit - Kunst in Köln 07/11
Museen mit Innenhof
Zwei Museen, ein weites Themenfeld: das Museum Schnütgen und das Kolumba - Kunst in Köln 06/11
Gegen das Patriarchat der Bilder
Wo ist Sophia? Eine Giga-Ausstellung im Bonner Frauenmuseum - Kunstwandel 06/11
Neu im Park
"KölnSkulptur #6" im Skulpturenpark Köln - Kunst 05/11
Ich will nur spielen
Fotos von Bruno Bernard, dem Meister der Pin-Ups - Kunst 05/11
Auf Sardinien
August Sanders Fotografien seiner Sardinien-Reise sind in der SK Stiftung Kultur ausgestellt - Kunst in Köln 05/11
Flimmern bis der Arzt kommt
„The Art of Pop Video“ im Museum für angewandte Kunst in Köln - Kunstwandel 05/11
Wirklichkeit in der Kunst
Ausstellungen mit Vija Celmins und Karl Arnold – Kunst in Köln 05/11
Der Fluch des zeitgenössisch Zeitgenössischen
„Systemanalyse“ – Eine Ausstellung in der Langen Foundation Neuss - Kunstwandel 04/11
Einblicke in besondere Sammlungen
Ausstellungen im Wallraf-Richartz-Museum, im Museum Ludwig und im Stadtmuseum - Kunst in Köln 04/11
Plötzliche Chronisten
Ausstellungen in der Photographischen Sammlung der SK Kultur und im Kölnischen Stadtmuseum - Kunst in Köln 03/11
Parasitäre Kunsthandwerkschau
Kerstin Brätsch & DAS INSTITUT im Kölnischen Kunstverein - Kunstwandel 03/11
Zwischen Fiktion und Realität
„ECHO 3“ in der Bundeskunsthalle Bonn - Kunstwandel 02/11
Kunst von fern
Ausstellungen im Museum Ludwig, Rautenstrauch-Joest-Museum und Museum für Ostasiatische Kunst - Kunst in Köln 01/11
Träumen auf Baumrinde
„Remembering Forward“ im Museum Ludwig - Kunstwandel 01/11
Imaginäre Pulsatoren
„Afropolis“, erste Sonderschau im Rautenstrauch-Joest-Museum - Kunstwandel 12/10
Unter Franzosen
Die Jubiläumsausstellung im Kollwitz Museum und eine Ausstellung im Arp Museum Rolandseck - Kunst in Köln 11/10
Kunst bis zur Weißglut
„beRuf Künstlerin – Ein Paradigmenwechsel“ im Bonner Frauenmuseum - Kunstwandel 11/10
Ein Spaziergang im Grünen
Die Stiftung Skulpturenpark - Kunst in Köln 09/10
Monat der Fotografie
Ausstellungen der Internationalen Photoszene Köln - Kunst in Köln 09/10
Von Zeichnern und Bildhauern
Ausstellungen im Käthe Kollwitz Museum und in der Artothek - Kunst in Köln 05/10
Sammlungen zeigen – Kunst eine neue Richtung geben
Bonn macht "Neugierig" auf das neue Jahrhundert - Kunst am Rhein 03/10
Das Auge
Der Wuppertaler Fotograf Wolf Birke - Kunstportrait 03/10