Dass es bei dem Spendenlauf nicht nur um Bestzeiten und Weltrekorde, sondern auch um ganz viel Spaß geht, beweisen die Läufer immer wieder aufs Neue. Oft in ausgefallenen und farbenfrohen Kostümen verkleidet, machen sie dieses Sportereignis zum buntesten und schrillsten im ganzen Land. Dieses Jahr wird zudem zum ersten Mal nicht nur der Läufer oder die Läuferin mit der besten Zeit, sondern auch die mit dem besten Kostüm prämiert. Neben dem sportlichen Aspekt, steht auch wieder ganz viel Unterhaltung auf dem Programm. Auf dem Harry-Blum-Platz im Kölner Rheinauhafen befindet sich neben Start und Ziel auch die Showbühne für die zahlreichen Live-Acts. Die Sprache von Björn Heuser, dem „Missionar des kölschen Liedguts“ ist von vornerein vorgegeben. Egal ob in Berlin, Stuttgart, Hamburg oder in der Heimat, die Sprache bleibt immer dieselbe: Kölsch. Im Umkreis von 100 Kilometern hat der Musiker so ziemliche jede Bühne schon mal bespielt. Nach dem Lauf ist vor der Party. Dafür wird DJ Ralph Rosenbaum auf der After-Run-Party sorgen. Feine Coverversionen und knackige Beats werden die ach so müden Beine noch mal zum Zappeln bringen.
Ampera Run of Colours | 15.9., ab 12 Uhr | Harry-Blum-Platz, Köln | www.aidshilfe-köln.de
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?
Als unabhängiges und kostenloses Medium ohne paywall brauchen wir die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser. Wenn Sie unseren verantwortlichen Journalismus finanziell (einmalig oder monatlich) unterstützen möchten, klicken Sie bitte hier.

Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Olympiareife Missverständnisse
Die Filmstarts der Woche
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 1: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Der Wert des Lebens
Holgers letzte Worte – 06/26
Benimm dich!
Teil 1: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Zauberhaft und antiquiert
„Laterna Magica“ am Theater Bonn – Prolog 05/26
Drei Farben zum Glück
„Zu Fuß“ von Michael Roher – Vorlesung 05/26
Romantischer Frühling
Cellist Daniel Müller-Schott und das Kölner Kammerorchester in der Philharmonie – Musik 05/26
„Wie küsst man richtig?“
Regisseur David Vogel und Choreografin Nina Mackenthun über das Stück „Hundert“ am Schauspiel Köln – Premiere 05/26
Ein Meer aus Punkten
Yayoi Kusama im Museum Ludwig – kunst & gut 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26