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Mr. Bean, sein zeitloses braunes Jackett, die rote Krawatte und den gelb-schwarzen Mini Cooper kennt wohl jeder. Jetzt macht der naive Tollpatsch auf einer gewonnenen Frankreich-Fahrt das Land der Bretonen unsicher.
Liebenswerte Slapsticks
Rowan Atkinsons Kultfigur machte nie viele Worte. Das begründete nicht nur ihren internationalen Erfolg, sondern belegte auch die Originalität eines Konzeptes, das auch Jahrzehnte nach der Einführung des Tons noch erstaunliche Gags aus stummen Slapsticks schlagen konnte. Ausschütten vor Lachen kann man sich bei Mr. Beans zweitem Kinoeinsatz zwar nicht mehr, aber für ein Dauerschmunzeln ist er allemal gut. Immerhin hat man sich auf die gewohnten Qualitäten verlassen: die Geschichte ist episodisch angelegt und auf Dialog wird weitgehend verzichtet. Auf seiner Reise durch Frankreich zu den Filmfestspielen von Cannes wird der Brite unfreiwillig zum Aufpasser eines russischen Jungen und schließlich von einer Französin aufgegabelt - und das bietet dann sogar den Nährboden für einige witzige Sprachgags.
(Frank Brenner)
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Zu diesem Film liegen für Köln und Bonn derzeit keine Vorstellungstermine vor.
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| durchschnittliche Bewertung dieses Films: |
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