Auf den ersten Blick scheint es sich nur um einen Gag zu handeln. Gesichter ohne die menschliche Textur von Augen, Nase, Mund und individueller Gestik, wirken wie blanke Schilder, eingerahmt nur von der Kontur der Haare. Blanke Flächen, wo wir gewohnt sind, einem Ausdruck zu begegnen. René Magritte malte solche Bilder, aber mit dieser Form surrealer Ästhetik haben die Arbeiten des 38-jährigen israelischen Malers Gideon Rubin, dessen Arbeiten zur Zeit in der Galerie Karsten Greve unter dem Titel „Brief Encounters“ zu sehen sind, nur wenig gemeinsam.
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