Es gibt 31 Beiträge von Lübke
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12.06.2006
Eigentlich ist Onatops Beitrag nichts mehr hinzuzufügen, bis auf dies: Wie auch schon bei vorangegangenen Costner-Filmen, lachte nicht nur mein Herz über Costners nicht müde werdenden Ehrgeiz den Unfug in Reinform auf Filmbilder zu bannen.
Hatte er doch mit Werken wie ?Water World? die Latte der filmischen Verirrungen
recht hoch gelegt und mit ?Postman? (bislang noch immer unerreicht, unfreiwillig komisch und für mich ein echter ein Messpunkt in Sachen Abstrusität) sogar noch überboten, so hat er mich bei ?Open Range? doch fast ein wenig enttäuscht ? aber die gemachten Erwartungen doch nicht völlig unerfüllt gelassen.
So gefällig die Bildführung und der begleitende Score auch sein mögen, so komplett und unglaublich beknattert sind eben auch die Dialoge. Für geduldige Freunde von Peinlich- und Dämlichkeiten ein unausweichliches Must!
Go Costner! Ich freue mich schon auf Postman 2.
Postman-Skala: 0,2
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13.04.2006
...oder einfach nur wildes Gepansche?
Auch wenn der Oberbösewicht selbst zynisch die Brücke zu Hannibal Lecter schlägt, zeitigt dieser Kniff doch nicht den erwünschten Effekt, dass sich nämlich die für ?Antikörper? wohl eher unerwünschten Konnotationen zum ?Schweigen der Lämmer? und/oder anderen Filmen eben nicht im Gedächtnis des Betrachters festfressen. Leider kann ich (im Gegensatz zu COLONIA) auch nicht den Respekt erkennen, der hierbei solcherlei Filmen gezollt werden soll.
Bemerkenswert erscheint mir zudem die beständige Wiederholung der Worte ?Wichse/Wichser/wichsen?, die ? als ginge es um einen eigenartigen Rekordversuch ? Heinz Hönig immer wieder in den Mund gelegt werden, um seinen Charakter gleichsam einfältig-wiedererkennbar wie auch ganz besonders flach erscheinen zu lassen. (Sollte ich den Film noch einmal anschauen, werde ich eine Strichliste führen)
Auch WILL?s Urteil die guten Darstellungen betreffend, kann ich mich nicht anschließen, was nicht zwingend auf schauspielerische Einzelleistungen als viel mehr auf die teils hölzern staksigen, teils grottig motivierten Dialoge zurückzuführen ist, die dem Film eine unelegant zusammengestückelte Wirkung verleihen. Dieser Eindruck wird noch verstärkt durch die Häufung der für den erzählerischen Fortgang zumindest fragwürdigen Sequenzen, die letztlich in dem von WILL schon angesprochenen (u. nach Stirnklatschen schreienden) Bambi-Debakel gipfelt.
Das einzig gute Haar, das dem Werk verbleibt, scheint mir die Photographie zu sein, die aber nach allen Bemühungen das Niveau eines gelungenen Fernsehspiels nicht übersteigt. Sorry...
Postman-Skala: 0,25
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25.03.2006
Biographie und Anthologie...
Wie Bateman und Onatop bereits angemerkt haben und einer der Oscar-Laudatoren sogar kolportiert hat, scheint ?Walk The Line? nichts anderes zu sein als ein ?Ray? für Weiße.
Auch wenn ich Onatops Idee, den Gefängnis-Auftritt (an Stelle der unnötigen, letzten halben Stunde) ungekürzt zu zeigen, für eine wirklich gute halte, und die Kritik an den auch für meinen Geschmack unnötigen Längen nachvollziehen kann, möchte ich dennoch zu bedenken geben, dass (und da hat Killing Zoe völlig recht) es sich hier nicht um das Lebenswerk sondern um die Lebensgeschichte eines Musikheinis (wertungsfrei) handelt.
Natürlich ist der Wunsch nach einer direkten filmischen Verbindung von Lebens- und musikalischer Entwicklung begreiflich. Dies wäre dann aber wohl eher ein Fall für eine mehrteilige Filmreihe. Man kann halt nicht immer alles haben...
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21.10.2005
Als echter Fan der Buchvorlage bin ich im großen und ganzen mit der Verfilmung einverstanden - allein: WARUM UM ALLES IN DER WELT MUSSTE ES DAS MAKATSCH SEIN??? Sollte Makatsch nicht besser in einer Neuverfilmung des "Frosch mit der Maske" die Titelrolle übernehmen oder in Mick Jaggers Biographie seine Mama spielen oder oder oder... aber doch nicht einen Tucholsky mit ihrer Entität behaften. Kann ich jemals wieder das Buch lesen ohne an das Makatsch zu denken? Dem Himmel sei Dank - Ich kann!
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21.10.2005
Über lange Strecken recht gelungen, wirklich witzig und sogar mit einigen neuen Ideen (PATSCH, Aua!) versehen, die für das Buch noch nicht erfunden waren. Aber dann... Auch wenn Adams an dem Drehbuch mitgearbeitet hat, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es in seinem Sinne war eine der-Zweck-heiligt-alle-Mittel-Love-Story brutal in den Vordergrund zu drängeln. Es ist schon erstaunlich wie man einen furiosen Auftakt ? ich denke dabei z.B. an den musicalmäßigen ?So Long And Thanks For All The Fish?-Song und die klassisch orchestrierte Aufarbeitung der Titelmusik der BBC-Fernsehserie ? derart jämmerlich vergeigen kann. Schade.
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21.10.2005
Geradezu wundervoll idiotisch und mit einem einmaligen Soundtrack ? sowohl den Score als auch die vormals in anderen Beiträgen erwähnten Bowie-Covers betreffend ? versehen, dem allein es zu verdanken ist, dass die zur Gänze absurde Entwicklung des Plots den Film nicht auseinanderfallen lässt wie einen alten Pudding. Interessanterweise ein teils symbiotischer Effekt, denn zumindest der Score mit seinem pfurztrockenen Bontempi-?Charme? könnte ohne den in einer blauen Wurstpelle zwischen rosafarbenen Fischschwärmen tauchenden Bill Murray kaum bestehen.
Und warum hat hier eigentlich noch keiner Jeff Goldblum erwähnt, der einfach großartig den von sich selbst überzeugten Drecksack gibt, der sogar durch direkte Herzeinschüsse nicht tot zu kriegen ist?
Ein mit derart viel Liebe gestalteter Unsinn ist mir überhaupt noch nie begegnet. Wer hier von durchgehender Emotionslosigkeit spricht, hatte wahrscheinlich durchaus nachvollziehbare Schwierigkeiten sich auf ein Spiel einzulassen, das aufdringlichst aus den Augenwinkeln zwinkert. Leider verschluckt die Synchronisation ? wie so häufig ? große Teile der merkwürdigen Stimmung. Beim ersten Ansehen dachte ich, ich seh? nicht recht, beim zweiten Mal habe ich mir einfach nur noch den Hintern abgelacht. Filme wie diesen möchte ich am liebsten aufessen!
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09.12.2004
... bin ich ein Freund Ihrer mitunter recht blumigen Wort- bzw. Satzkonstruktivismen. Jedoch: Ich sehe bei aller Freundschaft nicht ein, warum Sie, Werteste, mir den doch vergleichsweise begnadeten Mimen Ford verunglimpfen, indem sie sein Spiel mit dem von Eric Baldrian vergleichen (oder umgekehrt) - ist der doch bestenfalls (und vergeblich) BEMÜHT seinem Stand Ehre zu machen oder einfach nur gerecht zu werden. Ähnlichkeiten? Abgesehen von "Mensch, Y-Chromosom, Amerikaner" keine! Ich wette, selbst Sie würden einen überzeugenderen genmanipulierten Maniac abgeben...
Ach ja, sollen wir nicht "Du" sagen?
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03.12.2004
... war der langweilig! Größtes Highlight war eigentlich das sekundenlange Auftauchen von alt-Hulk Lou Farigno beinahe Arm in Arm mit Hulk-Erfinder Stan Lee. Die beiden müssen an unerhörtem Geldmangel leiden oder zur appearence gezwungen worden sein - anders ist ihr Erscheinen in diesem Gähnerama nicht zu erklären. Bana, der scheinbar an der Slo-Mo-Acting-School seine schauspielerischen Fähigkeiten erworben hat und irgendwie ständig aussieht, als hätte er die Hosen voll, wirkt mit seinen Zornesausbrüchen in etwa so furchterregend wie ein Chihuahua im Strickjäckchen.
Jaja - ich weiß, die filmischen Mittel, comic-like Splitscreen, bla, bla, bla. Für mich war dies die unnötig längste, langweiligste und insgesamt überflüssigtse Comicverfilmung ever. The Incredible Yawn.
Note: Die Produktionsfirma erklärte den Box-Office-Flop für "Hulk" mit massenhaft illegaler Verbreitung des Streifens via Internet. Sicher - und Schwarzenegger macht jetzt auch Ballett, Woody Allen heiratet demnächst auch noch seine restlichen Adoptivkinder und Margaret Rutherford lebt noch heute in Ingolstadt.....
Bin mal gespannt, ob das nicht vielleicht Frau Onatop auf den Plan ruft...
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03.12.2004
Wer ganz leise ist, kann Asimov in seinem Grab rotieren hören. Nur um das klarzustellen: ?I,Robot? ist bestimmt ein prima Action-Film, bestimmt aber nicht eine adäquate Verfilmung der literarischen Vorlage. Wo Asimov sich die ganze Lebensspanne eines seiner Protagonisten Zeit nimmt, um eine technisch/logisch/philosophische Entwicklung und die letztlich daraus hervorgehenden Konsequenzen zu beschreiben ? und das zudem vollständig gewaltfrei ? gibt Proyas seinem Hauptcharakter, der sogar bewaffnet zu Bett geht, noch nicht einmal eine Woche, um ausschließlich die Konsequenzen einer eigentlich nicht stattgefundenen Entwicklung auszubaden.
Nur noch die Namen einiger Charaktere und die drei Gesetze der Robotik erinnern wie ein schwacher Nachhall an die teils hintersinnigen, teils sarkastischen, vor allem aber intelligenten Kurzgeschichten des SF-Altmeisters. Zu sehen gibt es also wie zumeist in derlei Verfilmungen eine ganze Menge Fiction und viel zu wenig Science. Wer jedoch ?I, Robot? losgelöst vom Roman als kurzweiligen Actionstreifen betrachten möchte, wird ? wie schon angedeutet - sicherlich nicht enttäuscht.
In aller Kürze: Hübsch gemachte GGIs/FX, ein wie eigentlich immer unverbindlich nett agierender Will Smith und Proyas leider nicht in Bestform. Trotzdem OK
Und um yoerk noch zu ergänzen: Converse wurde doch auch ganz nett platziert...

Weltweites Kinowachstum
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Das Filmfestival des Ruhrgebiets blickt auf sich und die Welt – Festival 11/12
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Claudia Roth und Arndt Klocke sprachen im FilmhausKino Köln über Fatih Akins „Müll im Garten Eden“ – Foyer 02/13
20 Th Century Fox
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Gefährliche Liebschaften
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Eine fragwürdige Umverteilung von Kinoeinnahmen - Filmwirtschaft 06/11
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Vielschichtige Montagearbeit
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CinemaCon – Filmpolitik aus den USA
Filmwirtschaft 05/11
Internationale Filmwelt
François Ozon und Michael Winterbottom bei der Cologne Conference – Festival 10/12
Klimaschutz kann sexy sein
„Virale Clips“ der ifs im Filmforum – Foyer 01/13
Warner Bros.
Als sich vier Brüder aufmachten, ein Filmimperium zu gründen - Filmwirtschaft 04/11
„Die andere Seite des türkischen Kinos zeigen“
Der türkische Autorenfilm und seine Chancen im Ruhrgebiet - Festival 09/12
Spielemusik als orchestrales Erlebnis
„East Meets West“ im WDR-Funkhaus – Foyer 12/12
Endgültige Bilanz 2010
Umsatzeinbußen für deutsche Filmprojekte - Filmwirtschaft 03/11
Afrikanisches Kino in Köln
Umfangreiches Programm zur Jubiläumsausgabe – Festival 09/12
Konzentration statt Kompromisse
Cine Cologne-Eröffnung im Gloria – Foyer 12/12
Alles nur geklaut?
Verletzung des Urheberrechts - Filmwirtschaft 11/10
Mit Spannung erwartet
„Visions of China“ zeigt zum sechsten Mal aktuelle Filme aus China – Festival 09/12
Auf der Suche nach Kaffee
„Oh Boy“ im Off-Broadway – Foyer 12/12
Filmwirtschaft
Filmwirtschaft 10/10
Michael Jackson bei den Maori
Das kleine Neuseeland entpuppt sich als großes Filmland – Festival 09/12
Nah dran an den Schauspielern
Werkstattgespräch mit François Ozon im MAKK – Foyer 11/12
Filmmesse Leipzig
Filmwirtschaft 09/10
Killer im Urlaub
Das Fantasy Filmfest vertreibt den Sommer mit düsteren Filmen – Festival 09/12
Niemanden ausschließen
„Berg Fidel – Eine Schule für alle“ im Odeon – Foyer 11/12
Alternativer Content
Filmwirtschaft 05/10
Kafka auf Brautschau
Die internationalen Bonner Stummfilmtage entdecken sprachlose Filmperlen – Festival 08/12
Flucht aus Angola
„Por aqui tudo bem“ im Filmforum – Foyer 11/12
Und immer wieder 3D
Filmwirtschaft 04/10
Liebende Maschinen und eine Zombie-Mutter
„Screen for Shorts“ eröffnet Deutzkultur 2012 – Festival 07/12
Rückkehr nach Mittelerde
Staraufgebot bei der RingCon 2012 im Maritim Hotel – Foyer 10/12
Kino und Kirche
Die Geschichte des Magazins Film-Dienst - Filmwirtschaft 03/10
4 Kinotage für ein Halleluja
Die Kölner Kino Nächte sind vorerst gerettet, aber die Gelder sind knapp - Festival 07/12
„Cobra“-Alarm im Ruhrgebiet
Zahlreiche Kultstars beim “Hollywood Event 2012“ – Foyer 10/12
Das Wunder von 2009
Filmwirtschaft 02/10
Große Augen
Am 7. Juli startet das Kinderfilmfestival im Metropolis - Festival 07/12
Nachdenken über das Hamsterrad
„Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ im Odeon – Foyer 10/12
Filmpolitik quo vadis
Über Neuerungen, die keine sind - Filmwirtschaft 12/09
Das Kino auf dem heißen Blechdach
Die Filmbar zeigt auch in diesem Jahr eine spannende Themenreihe - Festival 07/12
Investigatives Dokumentarfilmen
„Revision“ in der Filmpalette – Foyer 10/12
Deutschland - kein Arthousepublikum?
Filmwirtschaft 11/09
Halb Drama, halb Komödie
„Heiter bis wolkig“ im Cinedom – Foyer 10/12
20 Sekunden Lokalpatriotismus
Das Blicke-Filmfestival begeht Jubiläum mit Sonderwettbewerb - Festival 06/12
Jugendamt proudly presents
Filmwirtschaft 10/09
A propos du cinéma
8. Französische Filmtage - Festival 06/12
Kölner Weltpremiere
„Frisch gepresst“ im Cinedom – Foyer 09/12
3 D - Jetzt geht's los
Filmwirtschaft 08/09
NRW schizophren
Ein Resümee über den NRW-Wettbewerb bei den Oberhausener Kurzfilmtagen - Festival 05/12
Ungewöhnliches Komponistenleben
„Anaparastasis: Life & Work of Jani Christou“ im Museum Ludwig – Foyer 09/12
Hoch dekoriert, kaum gesehen
Filmwirtschaft 07/09
Das starke Dokument
Die 58. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen – Festival 05/12
Premiere für Feinschmecker
„Entre les Bras“ im Filmforum – Foyer 09/12
Werbung im Kino - Vom Aussterben bedroht?
Filmwirtschaft 06/09
Die Filmbüchsen der Pandora
Arthouse-Pionier wird 30 - Festival 05/12
Mutterseelenallein
"Allein die Wüste" in der Filmpalette – Foyer 08/12
Hoch gefördert, wenig gesehen
Der deutsche Film - Filmwirtschaft 05/09
Frauen an die Kameras!
Eröffnung des „Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund|Köln“ - Festival 04/12
Betonspielplatz DDR
"This Ain't California" im MAKK – Foyer 08/12
Ein Urteil - und doch noch alles offen
Filmwirtschaft 04/09
Nachwuchsfestival
sehsüchte 2012 - Festival 04/12
Herz der Versöhnung
"Das Herz von Jenin" im Filmforum – Foyer 08/12
Doku-Nischen und Serienhits
Das Festival „Großes Fernsehen“ überzeugte bei originären TV-Formaten - Festival 04/12
2009
Das Jahr des digitalen Wendepunkts - Filmwirtschaft 03/09
Eine Amour fou
„Anna“ im Institut Français – Foyer 07/12
„Da muss man sich erst mal durchsetzen“
Das Internationale Frauenfilmfestival blickt vom 17. bis 22. April auf Nordafrika - Festival 04/12
Das Jahr 2008
Rückblick auf das Kinojahr - Filmwirtschaft 02/09
Besser als das Original
„Ein irrer Typ“ im Filmforum – Foyer 07/12
Liverpool und Köln: 60 Jahre Freundschaft
Das Kino als Event – Festival 03/12
Seid umschlungen Millionen
Filmwirtschaft 01/09
Kleiner Bär auf rotem Teppich
„Janosch: Komm, wir finden einen Schatz“ im Cinenova – Foyer 07/12
Knerten, Wickie, Tim und Struppi
Osterkino im Metropolis - Festival 04/12
40 Jahre deutsche Filmförderung
Der Filmgroschen sichert die Produktion - Filmwirtschaft 12/08
US-Serienstars gegen Homophobie
„Queer as Folk“-Fan-Convention „Rise’n Shine“ in Köln – Foyer 06/12
„Herausragende Geschichten und großartige Darsteller“
Anfang März zeigt „Großes Fernsehen“ im Cinedom neue Fernsehproduktionen - Festival 03/12
Wechselhafte Zeiten
Programmkinos haben's immer schwerer - Filmwirtschaft 11/08
Neuanfang im Westen
„Glücksritterinnen“ im Filmhaus – Foyer 06/12
Ehren-Bär für Meryl Streep
Auszeichnung mit unerwarteten Geschenken - Festival 02/12
Wie kommt der Film ins Kino?
Vom Drehbuch zur Kinovorstellung - Filmwirtschaft 10/08
Avantgardistische Klänge zu Schwarzweiß
„Les Vampires“ im Filmforum – Foyer 06/12
„Zum Nachtisch: blaue Bohnen“
Eddie Constantine im Filmforum - Portrait 05/13
Wenn Teddys sich unter Bären mischen
Die 26. Verleihung der Teddy Awards in Berlin – Festival 02/12
Rettet das Filmerbe
Archive mit alten Filmschätzen - Filmwirtschaft 09/08
Dem Weltkino verpflichtet
„Medianeras“ im Weisshaus – Foyer 06/12
Die Wahl der Kritiker
Die besten deutschen Filme 2011 im Rahmen der Berlinale – Festival 02/12
Grösser geht's nicht
Über IMAX-Geburt und -Sterben - Filmwirtschaft 07/08
Captain Kirk plaudert aus dem Nähkästchen
Zahlreiche Stars bei der Fedcon in Düsseldorf - Foyer 05/12
Deutsche Berlinale-Beiträge
Hans-Christian Schmid und Matthias Glasner im Wettbewerb - Festival 02/12
Deutscher Film - unbekannt?
Filmvorliebe nach Herkunftsländern - Filmwirtschaft 06/08
Nimmersatte Fleischesser
„Raising Resistance“ in der Filmpalette – Foyer 05/12
Lustig, oder?
Eine Vortragsreihe im Filmforum beschäftigt sich mit der Komödie – Festival 03/12
Mainhouse - Artstream
Filmwirtschaft 04/08
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„Out of the Darkness“ im Filmhaus – Foyer 05/12
Überraschungssieg für Taviani-Brüder
Paolo und Vittorio Taviani, die Urgesteine des italienischen Films, gewannen mit ihrem in schwarz-weiß gedrehten Film "Caesar must die" den Goldenen Bären - Festival 02/12
Stimmung gut - Zahlen schlecht...
Das alte Jahr endete schwach, das neue startete fulminant! - Filmwirtschaft 03/08
Einblick in einen Teufelskreis
„Work Hard, Play Hard“ im Odeon – Foyer 05/12
Lektionen in Demut
„Dichter und Kämpfer“, Berlinale-Premiere einer Poetry Slam-Dokumentation – Festival 02/12
Leid und komisches Potenzial
„Four Lions“ im Filmforum – Foyer 04/12
Keinohrhasen immer jünger
FSK wirkt zum Wohle der Jugend - Filmwirtschaft 02/08
Bewaffnete Widerstände
Isabelle Huppert und Clive Owen im Berlinale-Wettbewerb - Festival 02/12
Auf der Suche nach Erklärungen
„Schilf“ im Rex – Foyer 04/12
Die digitale Revolution
Filmwirtschaft 01/08
Vergangenheitsbewältigung
Angelina Jolie und Christian Petzold in Berlin
Bestens vernetzt
Abschlussarbeiten ifs 2012 im Cinenova – Foyer 04/12
9/11 und die Kinder
Stephen Daldry auf der Berlinale
Angst und Druck junger Menschen
„Die Unsichtbare“ im Rex – Foyer 03/12
Auftakt im Zeichen der Revolutionen
Der Wettbewerb um den Goldenen Bären verbindet Glamour mit engagiertem Kino – Festival 02/12
2 +1 filmische Abschlussarbeiten
„KHM-Doppelprogramm“ in der Filmpalette – Foyer 03/12
„Ein guter Schauspieler sollte unreif sein“
Albert Dupontel über „Der Tag wird kommen“, seine Monty-Python-Freunde und seine Realitätsflüchte – Roter Teppich 05/13
Kalte Nächte – heiße Filme
Die 62. Berliner Filmfestspiele – Festival 02/12
Keine gesichtslose Masse
„In Darkness“ im Cinenova – Foyer 03/12
Das Leben als Drehbuch
„Stranger than Fiction“ zeigt neue Dokumentarfilme – Festival 01/12
Bioprodukte der deutschen Filmlandschaft
50 Jahre Oberhausener Manifest – Film und Diskussion im Filmforum – Foyer 02/12
Nachdenken über den Menschen
Filmreihe "Vor dem Gesetz" - Foyer 01/12
Geadelte Blicke
Beim 19. Blicke aus dem Ruhrgebiet-Festival wurden sieben Filme ausgezeichnet – Festival 11/11
Schnitt gut, alles gut
11. Preisverleihung des Filmplus Forums für Filmschnitt und Montagekunst – Festival 11/11
Gräueltaten auf Zelluloid
„Salò oder Die 120 Tage von Sodom“ in der Filmpalette – Foyer 02/12
Guttenberg, Wulff, McCarthy
„The Real American – Joe McCarthy“ im Filmforum – Foyer 02/12
Von Städten und Menschen
Das 19. blicke-Festival des Ruhrgebiets zeigt Visionen und Träume – Festival 11/11
Wider die Form
„Empire Me“ im Filmforum – Foyer 02/12
Blühende Landschaften
Das Kinofest Lünen feiert zum 22. Mal den Deutschen Film – Festival 11/11
Aus aktuellem Anlass
Grünes Kino: „Der Fall Chodorkowski“ im cinenova – Foyer 01/12
Keine Pralinenschachtel
Das 22. Filmfest Lünen hielt, was es versprochen hatte – Festival 11/11
Den Stars die Stimme leihen
„Up in the Air“ im Filmforum – Foyer 01/12
Herzensbildung für Kids
Die Cinepänz sind los – Festival 11/11
Tonpreisträgerfilm im Off-Broadway
1. Filmpreis für Tongestaltung im Rahmen des Forum für Schnitt und Montagekunst – Foyer 01/12
Filme aus dem Hohen Norden
53. Nordische Filmtage in Lübeck – Festival 11/11
NRW, Land der Lichtspielhäuser
Kinoprogrammpreis NRW 2011 im Gloria – Foyer 12/11
Europas ausgezeichnete Kurzfilme
5. European Short Film Festival Cologne UNLIMITED – Festival 11/11
Happy Birthday, Türke!
„Tüpisch türkisch“ im Filmhaus – Foyer 12/11
Happy Birthday, Türke!
Das Filmfestival Tüpisch Türkisch zeigt Filme zu 50 Jahren deutsch-türkischer Arbeitsmigration – Festival 11/11
Große Kunst über einen großen Künstler
„Over Your Cities Grass Will Grow“ im Odeon – Foyer 12/11
Hochhäusler über Hochhäuser
„Intermediale Lektionen“ im filmforum – Foyer 11/11
Kino Latino mit Schwerpunkt Paraguay
Das Lateinamerikafilmfest bringt Paraguay auf die filmische Landkarte - Festival 11/11
Kurz und kurzweilig
„Kölsches Gedeck 1“ im Filmhaus – Foyer 11/11
Meister ihres Fachs
Filmplus prämiert zum elften Mal die besten Filmeditoren – Festival 11/11
Kates schwierigste Rolle seit Titanic
Werkstattgespräch mit Todd Haynes im filmforum NRW – Foyer 11/11
Kühlschränke als Familiengräber
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Postman
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Post Scriptum
18.10.2006
Aus dem Beipackzettel zu diesem Film:
?...Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber triefendem Patriotismus/Amerikanismus, geistiger Diarrhö und filmischem Kitsch.
...Nebenwirkungen: In den ersten 45 Minuten kommt es nicht selten zu anhaltenden Gähnattacken, im weiteren Verlauf der Anwendung ist mit fortgesetztem Kopschütteln, unterbrochen von gelegentlichen Stirnklatschern zu rechnen...?
Costners Werk regt wahrlich zum Nachdenken an. Neben dem Wink mit der Friedhofsmauer, dass die Bewohner des ?land of the free and home of the brave? sich niemals der Tyrannei durch selbsternannte Feldherren unterwerfen werden, übermittelt er auch noch folgende Botschaft: Eigentlich brauchen wir gar keine Army, Navy, FBI oder bloß Polizei, denn im Zweifelsfall reichen schon unsere beinharten Briefträger aus, um etwaigen Aggressoren gegen die Rechtsstaatlichkeit zu zeigen, wo Bartel den Most holt.
Bei Übertragung auf die reale Welt (in der Costner sicherlich nur ungern lebt) wäre eine Nationalgarde in den USA völlig unnütz, da doch neben den Briefträgern dort auch noch die Paketboten, Müllmänner, Park-Ranger oder Hooters-Kellnerinnen und etliche andere UniformträgerInnen für die Verteidigung demokratischer Werte einstehen könnten. Hm...
Trotzdem ?Postman? mit nicht geringem Budget und entsprechendem Aufwand produziert wurde, kann man das Epos doch einzig in die Kategorie ?Trash? einordnen. Aber ich mag Trash bisweilen - mit all dem Kopfschütteln und Stirnklatschen. Daher: 2 feixende Daumen hoch und WEITER SO KEVIN!