Ein Besuch der fünftägigen Nordischen Filmtage in Lübeck, die einen in die neueren Produktionen der Filme aus dem skandinavischen Raum und dem Baltikum entführen, lassen fast die Illusion aufkommen, man befände sich gar nicht mehr auf deutschem Boden. Überall hört man skandinavische Töne, sei es im Hotel, auf den Empfängen, den Workshops oder in den Kinos. Aber auch die Filme selbst unterscheiden sich deutlich von den meisten deutschen Produktionen, die in der Regel recht fernsehlastig daherkommen. Ganz anders die Skandinavier, hier ist Kinogerechtheit erstes Gebot. Meist in Cinemascope gedreht, haben sie einen ausgeprägten Sinn für große Bilder mit Landschaftstotalen und Schauspielern, die hierzulande kaum jemand kennt, deren Leistungen aber immer wieder zu überzeugen wussten. So sind manche Filme zwar für den deutschen Kinomarkt thematisch schwierig, großes Kino waren sie aber dennoch fast alle.
Ein schönes Beispiel dafür ist zum Beispiel DIRCH, DER TRAURIGE CLOWN (Dirch) der die Lebensgeschichte des Komikers Dirch Passer, einer Art Jerry Lewis Dänemarks, Revue passieren lässt. Es beginnt mit dessen ersten Erfolgen in den Revuen der 50-er Jahre, in denen er große Erfolge mit seinem Partner Kjeld Petersen feiert, aber dennoch zu Selbstzweifeln neigt und von seinem Kollegen ermutigt werden muss. Seine Versagensängste kompensiert er mit Alkohol und schnell wechselnden Beziehungen zu Frauen. Schließlich beschließt er, sich im ernsten Fach zu versuchen und setzt gegen den Widerstand seiner Manager eine Inszenierung seines Lieblingsstückes „Von Mäusen und Menschen“ durch, mit ihm selbst in der Hauptrolle des naiven Mörders. Doch das Publikum will ihn nur als Komiker akzeptieren, das Stück wird ein Misserfolg. Ein weiterer Schicksalsschlag ereilt ihn, als sein Partner Petersen stirbt und nicht nur ein berufliches Loch hinterlässt, sondern auch einen emotionalen Anlaufpunkt und guten Freund. DIRCH überzeugt vor allem durch seinen grandios aufspielenden Hauptdarsteller, der alle Facetten eines nach außen hin mega-erfolgreichen, aber im Inneren von Selbstzweifeln geprägten Künstler zeigt, der seiner engen Rollenfestlegung überdrüssig ist und daran zu zerbrechen droht.
Ebenfalls vom Theater träumt Alex, der Held in Lena Koppels schwedischer Komödie DIE KUNST, SEINE SCHUHE ZU BINDEN (Hur manga lingon finns det i världen? Verleih: MFA). Er ist ein junger Mann, dem es schwerfällt, im Berufsleben Fuß zu fassen. Seine Theater-Ambitionen scheitern schon daran, dass er es einfach nicht schafft, pünktlich zu den Proben zu erscheinen. So fliegt er dort raus und findet sich im Arbeitsamt wieder, wo man für seine hochfliegenden Pläne ebenso wenig Verständnis hat wie daheim, wo seine Freundin und Mutter seiner kleinen Tochter es endgültig satt hat, sich um alles alleine zu kümmern und ihn einfach vor die Tür setzt. Etwas widerwillig greift er zur einzigen Job-Offerte, die man ihm anbietet: Die Betreuung einer Gruppe geistig behinderter Heimbewohner (allesamt von Laiendarstellern gespielt). Klar, dass er sich zunächst schwer tut mit seinem neuen Job, wo das Leben aus klaren Regeln besteht und das größte Ziel ist zu lernen, wie man sich seine Schuhe selber schnürt. Doch als Alex verborgene Talente in seinen Schützlingen entdeckt, beschließt er spontan die Gründung einer Theatergruppe und will diese sogar zu einem Talentwettbewerb im Fernsehen anmelden. Doch das geht den Eltern der Heimbewohner und der Heimleitung zu weit. Aber Alex will nicht aufgeben und kämpft zum ersten Mal um etwas, das ihm wirklich wichtig ist. Eine warmherzige Komödie mit ernstem Anliegen, die auf einer wahren Story basiert: der des schwedischen „Happy Huddik Theatre“, das heute internationale Erfolge feiert.
Ein Beispiel dafür, wie sich schwere Themen auch in beeindruckenden Bildern widerspiegeln war auch der dänische Beitrag VOLCANO (Eldfjall), der schon in diesem Jahr in der Quinzaine in Cannes gezeigt wurde. Regisseur Runar Runarsson erzählt hier von einem alten grantigen Mann namens Hannes, der bisher als Hausmeister in einer Schule arbeitet und nun in Rente geht. Der einzige Trost in seinem unerfüllten Leben ist die Fahrt raus aufs Meer, doch als sein Boot Leck schlägt, fesselt ihn das noch mehr ans Haus. Als dann noch seine Frau einen Schlaganfall erleidet, beschließt er, sie selbst zu pflegen und bäumt sich gegen sein Schicksal auf. Runarsson nutzt die wilde und gleichsam rohe wie kraftvolle Vulkanlandschaft Islands als Hintergrund für diese menschliche Tragödie, die von seinen Schauspielern beeindruckend dargeboten wird. Sein Film ist kraftvoll, sowohl auf visueller wie auf erzählerischer Ebene, und es gelingt ihm, kunstvoll Motive einzuflechten, die Themen wie Pflege und Euthanasie verhandeln, Themen, über die man nicht gerne spricht und deren gesellschaftliche Relevanz doch immer prekärer wird.
Ebenfalls schon in Cannes zu sehen war OSLO, 31. AUGUST von Joachim Trier, der zwar an einem Sommertag spielt, bei dem es aber eher düster zugeht. Es ist sein zweites Werk nach seinem Aufsehen erregenden Debüt REPRISE – AUF ANFANG . Die poetisch wilde Mischung aus Kunstfilm und Coming-of-Age-Drama einer Twentysomething-Generation wurde damals von Kritikern als „Antonioni auf Amphetamin“ gefeiert. Der Nachfolger wäre dementsprechend nun eher „Bresson auf Barbituraten“. Eine reduzierte, stellenweise fast dokumentarisch anmutende Form, angefüllt mit einer entrückten Schwere und Melancholie, die dennoch fesselt und berührt. Anders ist gerade nach jahrelanger Drogenabhängigkeit aus der Reha entlassen worden, um nun erste Schritte zurück in die Gesellschaft zu machen, doch eigentlich hat sich seine seelische Verfassung nicht gebessert. Dabei hat der Mittdreißigjährige theoretisch noch immer alle Möglichkeiten, große Begabungen und einen wachen Verstand. Im Laufe des Tages trifft er seine alten Freunde wieder, erinnert sich mit ihnen an vergangene Zeiten und entlarvt ihre mittlerweile spießigen Existenzen als künstlich und leer. Als er bei einem viel versprechenden Vorstellungsgespräch nach den Lücken in seinem ansonsten beachtlichen Lebenslauf gefragt wird, resigniert er schließlich vollkommen und lässt sich an diesem letzten Sommertag durch die Stadt treiben, wissend, dass ein Neuanfang ihm nichts bieten könnte, was ihn glücklich macht. Joachim Trier gelingt damit erneut vor allem eine präzise Milieustudie; treffend entwirft er eine Tragödie des Mittelstandes, ohne zu psychologisieren oder einfache Erklärungen zu liefern. So kann man die Gründe für seine existenzielle Krise, die ein bisschen an den „Fänger im Roggen“ erinnert, durchaus nachvollziehen, ohne dass sie explizit genannt werden müssen. Die Verlogenheit des Erwachsenendaseins, die unerbittlichen Mühlen der Arbeitswelt und das Gefühl, seine Unschuld für immer verloren zu haben, verfolgen den jungen Mann ebenso, wie die Befürchtung das eigene Leben unwiderruflich vertan zu haben. Die Anrufe bei der geliebten Exfreundin bleiben unbeantwortet, die Schwester will ihn nicht sehen und schließlich ist Anders verschwunden – zurück bleiben die leeren Räume und ein nachhaltiges Gefühl von Betroffenheit, sowie die Gewissheit, dass man von diesem Regisseur noch einiges hören und sehen wird.
Wesentlich oberflächlicher, dafür aber der Publikumsliebling der diesjährigen Filmtage, war die turbulente dänische Komödie SUPERCLASICO, in der der Kopenhagener Christian von seiner Frau Anna für den argentinischen Fußballstar Juan sitzen gelassen wird. Doch anstatt die Scheidungspapiere zu unterschreiben, reist Christian samt Sohn nach Buenos Aires, um seine Frau zurückzuerobern. Dabei irrt der tapsige Däne durch das Straßenlabyrinth von Buenos Aires, kommt mit Fußball-Fanatikern in Konflikt und lernt viel über ein ihm völlig unbekanntes Geschlechterverhalten. SUPERCLASICO war der größte Kassenschlager des vergangenen Sommers in Dänemark und könnte auch hierzulande ein kleiner Erfolg werden, zumal die Darsteller frei aufspielen, Anders Berthelsen als Christian einen umwerfend komischen dänischen Durchschnittsmann gibt und seine kongeniale Partnerin Paprika Steen, hierzulande schon aus einigen Filmen (Idioten, Das Fest, Adams Äpfel u.v.a.) bekannt ist.
Eine interessante Mischung aus skandinavischen und deutschen Elementen zeigte die schwedisch-deutsche Koproduktion SIMON (Farbfilm Verleih) von Lena Olin. Das opulente Epos nimmt sich des gleichnamigen Bestsellers von Marianne Fredriksson an und blättert eine mehrere Jahrzehnte umfassende Familiengeschichte auf. Diese beginnt an der Küste Göteborgs im Schatten des Zweiten Weltkriegs und wird als Rückblick aus der Perspektive des Jungen Simon erzählt, der zu Beginn noch ein kleiner Junge ist. Das zarte Kind hängt am liebsten auf seinem Lieblingsbaum, einer Eiche, seinen Träumen nach und bemüht sich nach Kräften, den Versuchen seines Vaters, aus ihm einen ordentlich zupackenden Handwerker zu machen, zu entkommen. Schließlich setzt er durch, auf eine weiterführende Schule gehen zu können. Dort freundet er sich mit einem jüdischen Jungen an, dessen Familie ihm eine völlig neue, großbürgerliche Welt voller Kunst und Kultur eröffnet. Doch dann gibt es da noch ein Geheimnis, von dem er selbst nicht einmal etwas ahnt... Schwedische und deutsche Stars wie Bill Skarsgård, Jan Josef Liefers und Katharina Schüttler spielen hier Hand in Hand und zeigen, welche beeindruckende Filme möglich sind, wenn unsere herausragenden Schauspieler einmal den engen Rahmen ihrer Fernsehformate verlassen und in brillant fotografierten Bildwelten brillieren können. Ein packendes und zu Herzen gehendes Werk, für das Liefers schwedisch lernen musste.
Mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen wartete auch der schwedische Beitrag KÜSS MICH (Kyss mig) auf, der eine Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen zum Thema hat, erstaunlicherweise ein Novum im schwedischen Film, der bislang nur Lukas Moodyssons Publikumsliebling „Fucking Amal“ über die Liebe zweier Teenager zu diesem Thema hervorbrachte. Die Liebe trifft hier die beiden Mittdreißiger Mia und Frida wie ein Blitz aus heiterem Himmel auf einer Familienfeier. Eigentlich ist Mia gekommen, um ihrem Vater von ihrer Verlobung mit ihrem langjährigen Freund Tim zu berichten. Doch kaum verkündet, wird ihr Frida vorgestellt, die Tochter der neuen Verlobten ihres Vaters. Zwischen den Frauen entbrennt eine leidenschaftliche Liebe, die beide jedoch geheim halten, da Mia sich nicht entscheiden kann, mit ihrem bisherigen konventionellen Leben an der Seite ihres beruflich erfolgreichen Freundes, den sie ebenfalls liebt, zu brechen. Doch die Situation wird für Frida immer unhaltbarer und Mia muss sich entscheiden. Elegant inszeniert, versieht Regisseurin Alexandra-Therese Keining ihrem ersten Langfilm mit berauschenden Bildern schwedischen Sommerlandschaften und weich gezeichneten Liebesszenen, die vielleicht sogar teilweise ein wenig zu schön daherkommen. Dennoch ein engagierter Beitrag zu einer Liebe jenseits der Konventionen, der auch die Reaktion der Familie mit in den Blick nimmt. So ist Mias Vater nur so lange liberal, wie es seinen eigenen Nachwuchs nicht betrifft, und auch er hat einen schwierigen Lernprozess vor sich.
Aber auch für junge Zuschauer hielten die Nordischen Filmtage interessante Filme bereit. Einer der kraftvollsten war die schwedisch-finnische Koproduktion DU FEHLST MIR; DU FEHLST MIR! (Jag saknar dig) von Anders Grönros. Das Teenager-Drama befasst sich mit dem Thema Trauerbewältigung und wurde dafür mit dem Kinder- und Jugendfilmpreis des Festivals bedacht. Das große Plus der Literaturverfilmung eines Bestsellers von Peter Pohl ist das intensive Spiel der Zwillinge Erika und Hanna Midfjäll, die im Film die Zwillingsschwestern Tina und Cilla verkörpern. Während Tina rebellisch daherkommt und viel Wert auf ihr Aussehen legt, ist Cilla braver und konzentriert ihre Leidenschaft mehr auf ihr Herzensprojekt, ein Theaterstück, das sie zugunsten hungernder Kinder in der Dritten Welt inszeniert. Dennoch verstehen sich die beiden Schwestern gut und helfen sich gegenseitig über die Klippen der Pubertät. Doch eines Tages wird Cilla auf dem Schulweg von einem Auto überfahren und stirbt. Der Schock ist für Tina überwältigend. Immer wieder füllt sie ihr Tagebuch mit dem Satz „Du fehlst mir!“ und findet nur schwer ins Leben zurück. Erst als der Rocksänger Ailu, den Cilla kurz vor ihrem Tod als Komponisten für ihr Stück gewinnen wollte und in den sie sich verliebt hatte, Tina bittet, einen Song, den er für Cilla geschrieben hatte, auf der Geige zu begleiten, beginnt sie aus ihrer Erstarrung zu erwachen und Schritt für Schritt ins Lebens zurückzukehren. Atmosphärisch dicht und emotional packend versteht es Regisseur Andres Grönros die Trauer Tinas nachvollziehbar zu machen, auch dank der schauspielerisch herausragende Leistung seiner jugendlichen Protagonistinnen.
Doch nicht nur düstere Stoffe erblickten in Lübeck das Licht der Leinwand, es gab auch durchaus Heiteres. Gleich zu Beginn machte der Auftaktfilm HAPPY HAPPY (Sykt lykkelig, Verleih: MFA) aus Norwegen seinem Namen alle Ehre. Hier wird das scheinbar beschauliche Landleben eines norwegischen Pärchens ordentlich durcheinander gewirbelt, als ins Nachbarhaus ein weiteres Ehepaar einzieht und die Risse in der Fassade des Familienidylls sichtbar macht. Denn während die Neuankömmlinge Elisabeth und Sive verliebt und entspannt daherkommen, ist bei Katja und Eirik schon mal Streit angesagt: etwa wenn Eirik sich mal wieder dem Sex entzieht mit der Bemerkung, seine Gattin sei einfach nicht attraktiv genug und lieber mit seinen Kumpeln lieber zur Jagd geht. Als die frustierte Ehefrau die Gelegenheit beim Schopfe packt und sich auf eine Affäre mit ihrem neuen Nachbarn einlässt, schlägt Eirik zurück und versucht ebenfalls anzubändeln – doch nicht mit Elisabeth, sondern mit Sive. Allmählich dämmert es Katja, warum es in ihrer Ehe vielleicht nicht stimmt. Was ein Drama sein könnte, wird hier mit Leichtigkeit und viel Charme präsentiert – ein bisschen Tragik, viel Humor, und mit einem überaus sympathisch aufspielenden Schauspielerensemble. Norwegen traut dem Film sogar einen Oscar zu und schickt ihn in das Rennen um den besten ausländischen Film.
Ebenfalls heiter kam der TÜTENBIERROMAN (Pussikaljaelokuva) daher, in dem der berühmtesten Abhänger-Crew Helsinkis gehuldigt wurde. Bekannt wurden sie nach dem Erscheinen des gleichnamigen Romans Mikki Rimminens, der seinen drei Helden Marsalkka, Henninen und Lihi 2007 ein Denkmal setzte. 24 Stunden lang streunen die drei durch die Straßen, Parks, Cafés und Kneipen der finnischen Hauptstadt und klopfen allerlei derbe Sprüche. Dabei lassen sie kaum ein Thema aus, das Mittzwanziger wie sie interessiert – von Frauen bis Drogen. Arbeit vermeiden sie, wo sie nur können, ärgern lieber die Polizei oder Fahrkartenkontrolleure. Das Ganze wird gewürzt mit finnischem Humor und schlagfertigen Dialogen – ein Kontrapunkt zur sonstigen eher schwereren Kost des Festivals.
Zu diesen Abhängern könnte sich auch gut Jarle aus dem Film ICH REISE ALLEIN (Jeg reiser alene; Neue Visionen) gesellen, allein er lebt in Norwegen, ist Student der Literaturtheorie und fühlt sich zwischen Partys und Affären pudelwohl. Doch das unbeschwerte Studentenleben bekommt ganz schön Schieflage, als acht Jahre nach einem One-Night-Stand, dessen Resultat vor seiner Wohnungstür steht. Eine ganze Woche inklusive ihres Geburtstages soll Charlotte Isabelle mit ihrem Vater verbringen, weil ihre Mutter, eine Supermarktangestellte, mal eine Auszeit braucht. Aber nicht nur Jarles Begeisterung über den unerwarteten Erziehungsauftrag hält sich in Grenzen, auch Charlotte Isabelle rümpft ganz schön die Nase, als sie die Studentenbude ihres Vaters inspiziert. Kurzerhand stellt sie sein ganzes Leben auf den Kopf und während Jarle sich noch gegen ihr kindliches Temperament wehrt, wächst sie ihm derart ans Herz, dass ihm längst klar ist, dass sein ehemaliges Leben endgültig vorbei ist. Regisseur Stian Kristiansen erzählt all dies mit leichter Hand in einer flotten Komödie verpackt, die mit einem fantastischen Soundtrack aufwartet. Dabei verbleibt er aber nicht an der Oberfläche, sondern taucht ab in eine moderne Patchwork-Familie und geht Themen wie Liebe und Verantwortung auf den Grund.
Von den Auswirkungen der Globalisierung bis hin nach Finnland erzählt DER HAUSSEGEN (Kotirauha) von Aleksi Mäkelä, der von Sami Luoto, einem finnischen Immobilienunternehmer berichtet. Seine Geschäfte laufen schlecht: sein jüngst fertig gestelltes Objekt lässt sich nicht vermakeln, ein neues Projekt gar nicht erst finanzieren. Als die Bank weitere Kredite verweigert, ist er quasi Bankrott. Davon ahnen weder seine Frau noch Tochter etwas, noch sein älterer Bruder oder sein erfolgreicher Vater, denn Sami behält seine Probleme für sich – auch vor seinen Arbeitern, von denen er schließlich immer mehr entlassen muss. Als einer von ihnen aus Rache einen Schläger engagiert und ihn verprügeln lässt, will ihn Samis Schwager Jere rächen, schießt dabei aber weit übers Ziel hinaus... Der finnische Regisseur Aleksi Mäkelä zeigt die Auswirkungen der globalen Finanzkrise auf eine Familie in Form eines dramatischen Thrillers, der die Verzweiflung der Akteure hautnah miterleben lässt. Immer mehr verstrickt sich Sami in ein Geflecht von Lügen, bis er die Realität nicht mehr verdrängen kann und die Situation fast in einer Katastrophe mündet. Bei aller Gesellschaftskritik vergisst Mäkelä aber auch den Humor nicht, der, wie für den finnischen Film typisch, eher von der trockenen Sorte ist.
Abräumer des Festivals war jedoch Dennis’ Magnussons KING OF DEVIL’S ISLAND (Kongen av Bastoy, Alamode Film). Das düstere Drama aus Norwegen greift einen tatsächlichen Fall aus dem Jahre 1915 auf. Damals rebellierten die Insassen einer Erziehungsanstalt auf der Insel Bastoy im Fjord vor Oslo, bis das Militär einschreiten musste. Magnusson beleuchtet nun die möglichen Hintergründe der damaligen Geschehnisse. Dabei bedient er sich der Perspektive des neuen Zöglings Erling, der als 17-jähriger in die Anstalt kommt und sich dort den strengen Regeln von Heimleiter Hakon unterwerfen muss. Schnell erkennt er, dass die Jugendlichen als billige Arbeitskräfte missbraucht werden, schlimmer noch, einige von ihnen werden vom Hausmeister der Anstalt mit Wissen der Heimleitung sexuell missbraucht. Doch jegliches Aufbegehren wird mit einem sadistischen Bestrafungssystem geahndet. Erling entschließt sich zur Flucht, die zunächst zwar gelingt. Doch nach einigen Tagen wird er aufgegriffen und zur Insel zurückgebracht. Aber Erlings Wille ist nicht gebrochen. Marius Holst inszeniert sein packendes Drama vor dem Hintergrund der beeindruckenden norwegischen Insellandschaft, deren winterliche Kälte dem Sujet des Films kongenial entspricht. Ein Blick in die Abgründe der Seele eines unerbittlichen Systems, an dessen Spitze Stellan Skarsgard als zynischer Heimleiter gewohnt souverän agiert. Doch auch Benjamin Helstad als rebellischer Erling trägt zum Gelingen dieses Films bei, der bereits auf der Filmkunstmesse Leipzig Aufsehen erregte, beim Filmfest Hamburg den Publikumspreis erlangte und nun sowohl den Filmpreis der Nordischen Filmtage als auch den Publikumspreis der Lübecker Nachrichten auf sich vereinen konnte.

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Internationale Filmwelt
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„Die andere Seite des türkischen Kinos zeigen“
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Afrikanisches Kino in Köln
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Das kleine Neuseeland entpuppt sich als großes Filmland – Festival 09/12
Killer im Urlaub
Das Fantasy Filmfest vertreibt den Sommer mit düsteren Filmen – Festival 09/12
Kafka auf Brautschau
Die internationalen Bonner Stummfilmtage entdecken sprachlose Filmperlen – Festival 08/12
Liebende Maschinen und eine Zombie-Mutter
„Screen for Shorts“ eröffnet Deutzkultur 2012 – Festival 07/12
4 Kinotage für ein Halleluja
Die Kölner Kino Nächte sind vorerst gerettet, aber die Gelder sind knapp - Festival 07/12
Große Augen
Am 7. Juli startet das Kinderfilmfestival im Metropolis - Festival 07/12
Das Kino auf dem heißen Blechdach
Die Filmbar zeigt auch in diesem Jahr eine spannende Themenreihe - Festival 07/12
20 Sekunden Lokalpatriotismus
Das Blicke-Filmfestival begeht Jubiläum mit Sonderwettbewerb - Festival 06/12
A propos du cinéma
8. Französische Filmtage - Festival 06/12
NRW schizophren
Ein Resümee über den NRW-Wettbewerb bei den Oberhausener Kurzfilmtagen - Festival 05/12
Das starke Dokument
Die 58. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen – Festival 05/12
Die Filmbüchsen der Pandora
Arthouse-Pionier wird 30 - Festival 05/12
Frauen an die Kameras!
Eröffnung des „Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund|Köln“ - Festival 04/12
Nachwuchsfestival
sehsüchte 2012 - Festival 04/12
Doku-Nischen und Serienhits
Das Festival „Großes Fernsehen“ überzeugte bei originären TV-Formaten - Festival 04/12
„Da muss man sich erst mal durchsetzen“
Das Internationale Frauenfilmfestival blickt vom 17. bis 22. April auf Nordafrika - Festival 04/12
Liverpool und Köln: 60 Jahre Freundschaft
Das Kino als Event – Festival 03/12
Knerten, Wickie, Tim und Struppi
Osterkino im Metropolis - Festival 04/12
„Herausragende Geschichten und großartige Darsteller“
Anfang März zeigt „Großes Fernsehen“ im Cinedom neue Fernsehproduktionen - Festival 03/12
Ehren-Bär für Meryl Streep
Auszeichnung mit unerwarteten Geschenken - Festival 02/12
Wenn Teddys sich unter Bären mischen
Die 26. Verleihung der Teddy Awards in Berlin – Festival 02/12
Die Wahl der Kritiker
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Hans-Christian Schmid und Matthias Glasner im Wettbewerb - Festival 02/12
Lustig, oder?
Eine Vortragsreihe im Filmforum beschäftigt sich mit der Komödie – Festival 03/12
Überraschungssieg für Taviani-Brüder
Paolo und Vittorio Taviani, die Urgesteine des italienischen Films, gewannen mit ihrem in schwarz-weiß gedrehten Film "Caesar must die" den Goldenen Bären - Festival 02/12
Lektionen in Demut
„Dichter und Kämpfer“, Berlinale-Premiere einer Poetry Slam-Dokumentation – Festival 02/12
Bewaffnete Widerstände
Isabelle Huppert und Clive Owen im Berlinale-Wettbewerb - Festival 02/12
Vergangenheitsbewältigung
Angelina Jolie und Christian Petzold in Berlin
9/11 und die Kinder
Stephen Daldry auf der Berlinale
Auftakt im Zeichen der Revolutionen
Der Wettbewerb um den Goldenen Bären verbindet Glamour mit engagiertem Kino – Festival 02/12
Kalte Nächte – heiße Filme
Die 62. Berliner Filmfestspiele – Festival 02/12
Das Leben als Drehbuch
„Stranger than Fiction“ zeigt neue Dokumentarfilme – Festival 01/12
Geadelte Blicke
Beim 19. Blicke aus dem Ruhrgebiet-Festival wurden sieben Filme ausgezeichnet – Festival 11/11
Schnitt gut, alles gut
11. Preisverleihung des Filmplus Forums für Filmschnitt und Montagekunst – Festival 11/11
Von Städten und Menschen
Das 19. blicke-Festival des Ruhrgebiets zeigt Visionen und Träume – Festival 11/11
Blühende Landschaften
Das Kinofest Lünen feiert zum 22. Mal den Deutschen Film – Festival 11/11
Keine Pralinenschachtel
Das 22. Filmfest Lünen hielt, was es versprochen hatte – Festival 11/11
Herzensbildung für Kids
Die Cinepänz sind los – Festival 11/11
Europas ausgezeichnete Kurzfilme
5. European Short Film Festival Cologne UNLIMITED – Festival 11/11
Happy Birthday, Türke!
Das Filmfestival Tüpisch Türkisch zeigt Filme zu 50 Jahren deutsch-türkischer Arbeitsmigration – Festival 11/11
Kino Latino mit Schwerpunkt Paraguay
Das Lateinamerikafilmfest bringt Paraguay auf die filmische Landkarte - Festival 11/11
Meister ihres Fachs
Filmplus prämiert zum elften Mal die besten Filmeditoren – Festival 11/11
Vierfältiger Filmmarathon
Vier Filmfestivals auf einen Streich – Festival 11/11
So gut wie lange nicht
68. Filmfestspiele in Venedig - Festival 09/11
Von politisch bis poetisch
Martin Wolkner präsentiert Ende Oktober zum ersten Mal das Filmfestival homochrom – Festival 10/11
Traum von der idealen Gesellschaft
Filme aus der Demokratischen Volksrepublik Korea in der Reihe „Allerweltskino“ – Festival 10/11
Homo Cinema
Schwul-LesBisches Kino: Das erste homochrom-Filmfest in Köln und Dortmund – Festival 10/11
Rückkehr zur Politik?
Tagung „Dokumentarfilm und Politik – Politiken des Dokumentarfilms“ im Filmhaus Köln – Festival 10/11
Quo Vadis, Arthouse-Kino?
Filmkunstmesse in Leipzig - Festival 09/11
Urbanismus-Debatte im Kino
Die Filmreihe „Zukunft der Stadt“ zeigt vom 11.-18. Oktober Filme über den Zustand der Metropolen – Festival 10/11.
Dem Kurzfilm helfen
Vom 5. - 9. Oktober gastiert das Internationale Kurzfilmfestival „shnit“ in Köln - Festival 10/11
Inmitten der Unruhen
Ein Festival zu filmischen Reflexionen der Revolten in Nordafrika - Festival 10/11
Ein Ort für die Filmkunst
Das Filmforum im Museum Ludwig wird fünf Jahre alt – Festival 09/11
Japanischer Meisterregisseur
Am 1. September startet eine umfangreiche Kurosawa-Retrospektive - Festival 09/11
Eingeflüsterte Filme
Festivalleiter Dirk Werner über Sprachbarrieren und Bürokratie in China – Festival 09/11
Großer Schauwert
Die 21. Cologne Conference vereint die Qualitäten von Fernsehen und Kino – Festival 09/11
Kino mit Museumsweihe
Arthausfilme vor dem Museum, Anime im Museum - Filmfestival 08/11
"Schelle links, Schelle rechts"
Bud Spencer bekommt eine Retrospektive in Berlin - Festival 08/11
Mit neuer Kraft
Die Internationalen Stummfilmtage in Bonn sind vorerst gerettet - Festival 08/11
Sommerkino mit Arthouse-Programm
Das Open Air-Kino am Rheinauhafen trumpft zum Finale mit einem exquisiten Filmkunstprogramm auf - Festival 08/11
Glänzende Leinwand
Die Filmbar gräbt in diesem Jahr glamouröse Filmdiven aus - Festival 08/11
Be afraid of the dark
Zum 25. Mal öffnet das Fantasy Filmfest die Pforte zum abseitigen Film - Festival 08/11
Kino im kulturellen Freistaat Odonien
Das Odonien Open Air findet vom 21.7. - 25.8. statt - Festival 07/11
Kino in den Sommerferien
Ab dem 23. Juli füllt das Kinderfilmfestival im Metropolis Kino das Sommerloch - Festival 07/11
Mutige Filme
Das Filmfestival „ueber Mut“ gastiert im Kino des Filmclub 813 in der Brücke - Festival 07/11
Berlinale goes Köln
Die Sommer Berlinale bringt Highlights der Berlinale 2011 nach Köln - Festival 07/11
Filmparty unter neuem Banner
Die Filmstiftung NRW firmierte bei der Party zum Filmkongress erstmals als Film und Medien Stiftung NRW - Festival 06/11
Diskussion über die Zukunft der Medien
Das Medienforum NRW geht in die 23. Runde - Festival 06/11
Kinoerfolg fürs Fernsehen
Am 29. Mai ging das viertägige Fernsehfilmfestival "Großes Fernsehen" mit einem Besucherrekord zu Ende - Festival 06/11
Ein Aufruf ans Auge
„Call for entries“ für das 19. Ruhrgebiets Filmfestival „Blicke“ das vom 24.-27. November 2011 stattfinden wird - Festival 06/11
Französisches Kino in Köln
Vom 1. bis 15. Juni zeigt das Odeon aktuelles französisches Kino - Festival 06/11
Kino around the clock
Die Kölner Kino Nächte laden ein zum langen Wochenende - Festival 06/11
Kurdische Filmtage
Vom 27. - 29.5. zeigt das Filmforum sieben aktuelle kurdische Filmproduktionen - Festival 05/11
Neue Russische Filme
Vom 20. bis 25. Mai zeigen Filmpalette und Filmforum neue russische Filme - Festival 05/11
Cinéfête im Off Broadway
Zum elften Mal macht das Jugendfilmfestival Station in Köln - Festival 05/11
Bravo Bebel
Cannes ehrt Jean-Paul Belmondo - Festival 05/11
"Skandinavische Filmtage" zeigen Oscar-Gewinner
Die 12. Skandinavischen Filmtage in Bonn - Festival 05/11
Mittendrin in der Pubertät
34. Kinder- und Jugendfilmwettbewerb der Kurzfilmtage Oberhausen - Festival 05/11
Intim und anonym
Kurzfilmtage Oberhausen: Internationaler Wettbewerb Programm 2 - Festival 05/11
Rätselhaft und heterogen
Kurzfilmtage Oberhausen: Internationaler Wettbewerb Programm 1 - Festival 05/11
Abgedreht und noch nicht gesendet
Ab dem 26. Mai richtet die Landesanstalt für Medien NRW im Cinedom wieder das Festival Großes Fernsehen aus - Festival 05/11
Die Stärken der Frauen
Vielschichtig wie nie: das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund I Köln 2011 - Festival 05/11
Freiheitskampf der Jugend
Aktuelle Filme zu Repression und Rebellion in Nordafrika - Festival 05/11
Keimzelle der Kinokultur
Die Oberhausener Kurzfilmtage präsentieren fast 500 Kurzfilme - Festival 05/11
Aufforderung zum Handeln
Das Internationale Frauenfilmfestival stellt sich drängenden politischen und ökologischen Fragen - Festival 04/11
Neue Filme aus Israel
Die Jüdischen Kulturtage zeigen Filme zum „jüdischen (Er)Leben“ - Festival 04/11
Dortmund: Frauenfilmfestival startet am 12. April
Das Internationale Frauenfilmfestival Köln I Dortmund findet dieses Jahr wieder in Dortmund statt - Festival 04/11
Berlinale News 7: Vergangenheit und Zukunft
Festival 02/11
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Berlinale News 5: Vom Ende der Welt
Festival 02/11
Berlinale News 4: Aufstand in Rom
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Berlinale News 3: Filmkunst entdeckt 3D
Festical 02/11
Berlinale News 2: Neues aus ALMANYA
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Berlinale News 1: Guter Start
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61. Berlinale: Ein leerer Stuhl
Die diesjährigen Berliner Filmfestspiele hatten weniger Glamour, dafür mehr Aktualität zu bieten - Festival 02/11
Dokumentarischer Blick
„Stranger than Fiction“ zeigt Geschichten, die das Leben schreibt - Festival 02/11
In Lünen erzählt man vom Leben
Das Festival für den deutschsprachigen Film jährt sich zum 21. Mal – Festival 11/10
Kurz und gut
Unlimited zeigt die ganze Vielfalt des Kurzfilms - Festival 11/10
Kurze Filme - kurze Wege
Der Schweizer Kurzfilmfestival-Import geht in die zweite Runde - Festival 10/10
Kinoerlebnis in Serie
Trotz großer Konkurrenz war das Festival Großes Fernsehen ein Erfolg - Festival 08/10
Nachtschatten
Das Fantasy Filmfest lockt wieder mit Grenzerfahrungen im Kinosessel - Festival 08/10
Zusammenschau
Die hiesige Filmszene präsentiert sich bei den 2. Kölner Kino Nächten - Festival 08/10
Edie & Thea & Die Anderen
Das Internationale Frauenfilmfestival IFFF in Köln - Festival 06/10
Eine breite Palette
Das TV-Festival "Großes Fernsehen" zeigt wieder Premieren von außergewöhnlichen Fernsehfilmen und Einblicke in zukünftige Serienhits - Festival 06/10
Filme aus der Schatzkiste
Der Balkan steht im Fokus des Internationalen Frauenfilmfestivals. Die Kuratorin Betty Schiel erläutert das Programm im Interview - Festival 04/10
Fanfaren und Fake-Katastrophen
Blicke-Festival vom 25. bis 28. November zeigt Individualität - Festival 11/10
Lünen im 21. Jahr(hundert)
Bilanz vom 20. Kinofest Lünen - Festival 01/10
Glanz und Gloria
Vom 6. bis 13. Dezember ist die Europäische Filmwoche an der Ruhr zu Gast - Festival 12/09
Eine runde Sache
20. Kinofest Lünen vom 19. bis 22. November in der Cineworld - Festival 11/09
Land ohne Bilder?
Afghanistan ist mehr als Bomben und Burkas - Festival 10/09
Kurzes Gedeck
Kurze Weile beim "Shnit"-Kurzfilmfestival - Festival 10/09
Kunstwerke im Kino
Die Kunstfilmbiennale 2009 öffnet sich weiter dem künstlerischen Kinofilm - Festival 10/09
Fernsehen und Popcorn
Am 21. Juni ging das Festival Großes Fernsehen zu Ende. Choices blickt zurück - Festival 07/09
Städtepartnerschaft
Trotz ungünstiger Vorzeichen: Das Internationale Frauenfilmfestival war ein Erfolg - Festival 06/09
Kreative Ästhetik auf dem Schulhof
Das Fringe-Festival bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen - Festival 05/09
Was kostet die Freiheit?
Das IFFF ist für Überraschungen gut - Festival 04/09
"Frauen haben auf die Welt einen anderen Blick"
Silke J. Räbiger über die Inhalte des Int. Frauenfilmfestivals Dortmund I Köln - Festival 04/09
Oberfläche & Tiefe
Das 18. Internationale Queer Filmfestival "Verzaubert" zu Gast in Köln - Festival 04/09
Starke Frauen auf der Berlinale
Goldene und silberne Bären für Maren Ade und Claudia Llosa - Festival 04/09
Bericht aus Berlin
Besucherrekord und Doppel-Bär für Deutschland - Festival 03/09
Visuelles Sprachrohr
Zum zweiten Mal in Köln: Die Kurdischen Filmtage - Festival 03/09
Eine Frage des Humors
Die britische Komödie "New York für Anfänger" gewann den Jury-Preis des zweiten Köln Comedy Film Festivals - Festival 12/08
Die letzte Vorstellung?
Mit der elften Ausgabe verabschiedet sich das langjährige Kölner Kurzfilmfestival - Festival 12/08
The Sound of Music
Ein Filmfestival, das sich hören lassen kann - Festival 11/08
And the Lüdia goes to...
19. Kinofest Lünen vom 13. bis 16. November in der Cineworld - Festival 11/08
Schnitte in Raum & Zeit
Ein Festival, das das Unsichtbare zeigt - Festival 11/08
Schamanen und Science Fiction
Das zehnte Afrikafilmfestival ist grösser denn je, aber seine Zukunft ist ungewiss - Festival 10/08
Selten so gelacht
Zum zweiten Mal nähert sich vom 12. - 19. Oktober das Köln Comedy Filmfestival - Festival 10/08
Szenen aus dem Leben
61. Filmfestival Locarno 2008 - Festival 10/08
Comic-Oase
Ein neues Comic-Film-Festival in Köln - Festival 09/08
Sonnenfinsternis
Düsteres Kino beim 22. Fantasy Filmfestival - Festival 08/08
Fenster zur Welt
Filmfestivals als "Letzte Reservate" unabhängigen Filmschaffens - Festival 07/08
Indy vs. Schimmi
Rückblick: Festival Grosses Fernsehen - Festival 07/08
In der Minderheit
Filme von Frauen - Festival 06/08
Mehr als HDTV
Der Juni bringt das Festival "Großes Fernsehen" - Festival 06/08
Geschichte und Gegenwart
Politische Themen bei den Kurzfilmtagen Oberhausen - Festival 05/08
Frauenfilmfestivals
Talente sichtbar machen - Festival 04/08
Teenage-Angst
Das Internationale Queerfilmfestival "Verzaubert" wartet vom 10. bis zum 17. April wieder mit zahlreichen neuen schwul-lesbischen Filmen auf - Festival 04/08
Bioterrorismus und Riot Grrrls
Festival 04/08
Unglaublich, aber wahr
Vom 17. bis 22.4. werden beim „Stranger than Fiction“-Festival in Filmpalette und Filmforum aktuelle Dokumentarfilme gezeigt, die staunen machen - Festival 04/08
Das offizielle Filmfestival für eine bessere Welt
Festival 03/08
Köln tickt anders als Dortmund
Festival 02/08