Am 9. Februar ist es mal wieder soweit. Festivaldirektor Dieter Kosslick lädt ein zur 62. Ausgabe der Berliner Filmfestspiele. Aus der Kritik der letzen Jahre – wegen eines zu schwachen Programms – ist er, dank Verlängerung seines Vertrages durch den Bundeskulturbeauftragten, gestärkt hervorgegangen und gelobt Besserung. Ob dies allerdings in seiner Macht liegt, bleibt anzuzweifeln, zumal der harte Winter und die Nähe zur Oscar-Verleihung manchen Star von einem Berlin-Besuch abhalten wird. Da tauscht man ungern die vielen Gala-Dinners in Kalifornien mit einer schneebedingten Rutschpartie auf dem Potsdamer Platz. Das war aber eigentlich schon immer so, weshalb man die Berlinale auch gern ein Arbeitsfestival nannte. Hier stehen die Filme im Vordergrund und nicht der Glamour. Umso peinlicher, wenn erstere dann nicht punkten.
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Moonrise Kingdom
choices culture club
Von drinnen nach draußen
Kunstsammlung NRW zum Thema Fenster
Malerei in Miniaturen
Yüksel Arslan in der Kunsthalle Düsseldorf
Grenzen der Sehgewohnheiten
Das Sommerblut-Festival der Multipolarkultur bis 28. Mai
„Wir haben eine Krise der Eliten“
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Schutzlos ausgeliefert
Etatkürzung für die Gastspielreihe
Klassische Musik zum Genießen
Eröffnung der Brühler Schlosskonzerte
Soziologie im Theater
Theater Premiere im Mai
Der Reisende
Roter Teppich im Mai
Abbild der Wirklichkeit?
Fotoausstellung im Forum für Fotografie
Kinonächte gehen weiter
Freundeskreis-Ticket im Vorverkauf
Bud Spencer, die Zweite
„In achtzig Jahren um die Welt“
Grass lässt grüßen
Theaterleben im Mai
Konflikt-Comics
ComicKultur im Mai
Die Welt der Mangas
Tanzstück „Tezuka“ im Schauspiel Köln
Die Kunst des Tanzes
Ausstellung im Museum Ludwig in Köln
Das starke Dokument
Kurzfilmtage Oberhausen
Indisches im Belgischen
Lesung „Bharat“ in der Galerie Chu
Ein Leben voller Kampf
Sommerblut auf der Bühne der Kulturen